{"id":16,"date":"2010-12-26T18:21:40","date_gmt":"2010-12-26T18:21:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/?page_id=16"},"modified":"2016-11-24T12:59:34","modified_gmt":"2016-11-24T12:59:34","slug":"aktuelles","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/?page_id=16","title":{"rendered":"Aktuelles"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1.9. Schnelles Internet f\u00fcr unsere Region kommt weiter voran <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0F\u00f6rderbewilligungen des Bundes und Ko-Finanzierung des Landes erm\u00f6glichen Breitbandausbau in Nordwestmecklenburg<\/strong><\/p>\n<p>Mecklenburg-Vorpommern ist auch in der 2. Runde des Bundesf\u00f6rderprogramms f\u00fcr den Breitbandausbau im l\u00e4ndlichen Raum der gro\u00dfe Gewinner. 53 Projekte im gesamten Land erhielten am 30. August in Berlin einen entsprechenden F\u00f6rderbescheid.<\/p>\n<p>Damit sind insgesamt jetzt zwischen 1,1 und 1,2 Milliarden Euro Investitionen in eine neue zukunftsfeste Breitbandinfrastruktur in den kommenden Jahren gesichert. Weite Teile des Bundeslandes k\u00f6nnen so innerhalb der n\u00e4chsten zwei Jahre mit modernstem Breitbandanschluss ins Internet gehen.<\/p>\n<p>Besonders freue ich mich nat\u00fcrlich dar\u00fcber, dass mehrere Projekte aus unserer Region gef\u00f6rdert werden. Der Breitbandausbau in diesen St\u00e4dten und Gemeinden ist damit gesichert.<\/p>\n<p>Konkret erhalten folgende Projekte Bundesmittel, die durch Landesmittel und einen geringen kommunalen Eigenanteil ko-finanziert werden:<\/p>\n<table width=\"463\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663Insel Poel, Neuburg, Blowatz, Boiensdorf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663Neukloster, Hornstorf, Glasin, Benz, Krusenhagen, Z\u00fcsow,\u00a0 L\u00fcbberstorf, Passee<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663L\u00fctzow, Alt Meteln, M\u00fchlen Eichsen, Dragun, Veelb\u00f6ken, \u2663Wedendorfersee, Testorf-Steinfort, R\u00fcting, Dalberg-Wendelstorf, Pl\u00fcschow<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663Roggendorf, Krembz, Holdorf, Lockwisch, Gro\u00df Molzahn,<\/p>\n<p>\u2663Rieps, Bernstorf, Kneese, Niendorf, Gro\u00df Siemz, Menzendorf,<\/p>\n<p>\u2663Roduchelstorf, Dechow, R\u00f6gnitz, Grieben, Stepenitztal<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663Bad Kleinen, Ventschow, Hohen Viecheln<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663Warin, L\u00fcbow, Zurow, Jesendorf, Bibow<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663L\u00fcdersdorf, Sch\u00f6nberg, Selmsdorf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663Grevesm\u00fchlen, Upahl<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663Dassow, Kalkhorst, Damshagen, Roggenstorf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663Kl\u00fctz, G\u00e4gelow, Boltenhagen, Hohenkirchen, Zierow, Warnow<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"463\">\u2663Gadebusch<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Jetzt muss es schnell losgehen. Neben dem eigentlichen Effekt der fl\u00e4chendeckenden Versorgung mit mindestens 50 MBit\/s ist dieses Programm auch ein richtiges Konjunkturpaket f\u00fcr den l\u00e4ndlichen Raum. Wir hoffen sehr, dass viele einheimische Unternehmen nun den Zuschlag f\u00fcr die einzelnen Ma\u00dfnahmen erhalten werden. Viele Arbeitskr\u00e4fte werden gebraucht, um alle Bauvorhaben umzusetzen.\u201c<\/p>\n<p>Auch der Landtag hatte noch vor der Sommerpause den Weg f\u00fcr den raschen Breitbandausbau frei gemacht und mit einem Nachtragshaushalt die notwendigen Landesmittel zur Verf\u00fcgung gestellt. Ich bin sehr froh, dass alles so koordiniert geklappt hat. Das Land und die Kommunen haben hervorragende Arbeit geleistet. Auch deshalb erhalten wir so viele Bundesmittel aus Berlin. Vielen Dank allen Beteiligten.<\/p>\n<p><strong>Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion MV vom Mittwoch, 31. August 2016<\/strong><\/p>\n<p>Bei Arbeitspl\u00e4tzen gemeinsam auf Kurs<br \/>\nMartina Tegtmeier: <strong><span class=\"cmp_parsed_location\" data-cmp_parsed_location_other=\"0\" data-cmp_parsed_location_weather=\"K05758024\" data-cmp_parsed_location_name=\"L&amp;ouml;hne\" data-ce-class=\"Locations\">L\u00f6hne<\/span> m\u00fcssen rauf, um Fachkr\u00e4ftemangel zu begegnen<\/strong><\/p>\n<p>Zu den heute ver\u00f6ffentlichten Arbeitsmarktzahlen f\u00fcr den August erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie niedrigste Arbeitslosenzahl in einem August seit der Wiedervereinigung zeigt, dass wir in Mecklenburg-Vorpommern beim Thema Arbeitspl\u00e4tze gemeinsam auf Kurs sind. Diese positive Entwicklung wollen wir als SPD nat\u00fcrlich auch in den kommenden Jahren fortsetzen.<\/p>\n<p>Mit Blick auf den sich immer mehr abzeichnenden Fachkr\u00e4ftemangel wird deutlich, dass die SPD-Forderung nach guter Arbeit und guten L\u00f6hnen wichtig ist. Mit dem Image eines Niedriglohnlandes wird Mecklenburg-Vorpommern die n\u00f6tigen Fachkr\u00e4fte nicht halten und nicht gewinnen k\u00f6nnen. Wir m\u00fcssen daher gemeinsam mit den Arbeitgebern und den Gewerkschaften alles unternehmen, dieses Image abzustreifen und zu einer gesunden Lohnentwicklung im Land zu kommen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aktuelle Umfrage zur Landtagswahl am 4. Sepember<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1061\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Sonntagsfrage-300x169.jpg\" alt=\"Sonntagsfrage\" width=\"392\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Sonntagsfrage-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Sonntagsfrage-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Sonntagsfrage-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px\" \/><\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Am 18.8. wurde die letzte Umfrage zur Wahl ver\u00f6ffentlicht. Danach kommt die SPD auf 26 %, die CDU auf 23 %, gefolgt von der AfD mit 19 % und den Linken mit\u00a0\u00a0 16 %. B\u00fcndnis90\/Die Gr\u00fcnen kommen &#8211; wie in der letzten Umfrage auf\u00a0 6 %.Danach w\u00fcrden FDP und NPD mit 3 % den Einzug in den Landtag verfehlen.<\/h3>\n<p>F\u00fcr die SPD ist das immer noch kein &#8222;rosiger&#8220; Wert, liegt er doch nach wie vor weit hinter dem Ergebnis in 2011. So gilt es, auch in der verbleibenden Zeit die \u00c4rmel hochgekrempelt zu lassen und weiterhin kr\u00e4ftig &#8222;Gas zu geben&#8220;.<\/p>\n<h3>\u00a019. August 2016<\/h3>\n<p><strong>Langer Atem der Landesregierung im Schiffbaubereich zahlt sich in der Sicherung von Arbeitspl\u00e4tzen aus<\/strong><\/p>\n<p>Als bedeutendes Ereignis f\u00fcr den Schiffbaustandort Mecklenburg-Vorpommern titulierte auch der Haushaltsexperte der SPD-Landtagsfraktion Tilo Gundlack die heute stattfindende Kiellegung der \u201eCrystal Bach\u201c und der \u201eCrystal Mahler\u201c f\u00fcr das Unternehmen Crystal River Cruises<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1067\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tilo-212x300.jpg\" alt=\"tilo\" width=\"179\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tilo-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tilo.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/><\/p>\n<p>\u201eMit den beiden luxuri\u00f6sen Kreuzfahrtschiffen starten die MV WERFTEN ihre ersten Neubauten und machen damit den Aufschlag f\u00fcr ein neues und wirtschaftlich solides Kapitel des Schiffbaus in Mecklenburg-Vorpommern. F\u00fcr die drei Werften im Land geht es nach den Turbulenzen der letzten Jahre nun endlich wieder in ruhiges Fahrwasser.\u201c<\/p>\n<p>Er hob hervor, dass die aktuelle Kiellegung nur deshalb m\u00f6glich sei, weil die SPD-gef\u00fchrten Landesregierungen in M-V nie ihren Glauben an die Werften im Lande verloren und alles politisch, finanziell und rechtlich M\u00f6gliche getan haben, um die Schiffbaustandorte mit ihrem Know-How und ihren vielen Arbeitspl\u00e4tzen zu erhalten.<\/p>\n<p>\u201eWenn es nach den Pessimisten und Schwarzmalern der Vergangenheit gegangen w\u00e4re, st\u00fcnden wir in Wismar, Rostock und Stralsund heute wahrscheinlich vor drei gro\u00dfen Industrieruinen. Ich bin stolz, dass wir Sozialdemokraten im Land kein Risiko gescheut haben, um unsere traditionsreiche Werftindustrie am Leben zu erhalten. Mit der Genting Gruppe haben wir einen starken Partner f\u00fcr die Zukunft des Schiffbaus in Mecklenburg-Vorpommern erhalten, der offensichtlich N\u00e4gel mit K\u00f6pfen macht.\u201c<\/p>\n<p>Insbesondere der Erhalt und die Schaffung guter Arbeitspl\u00e4tze ist f\u00fcr uns in Nordwestmecklenburg immer ein starkes Argument gewesen, unseren Mitgliedern in der Landesregierung &#8222;volle R\u00fcckendeckung&#8220; zu geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Wahlkampfauftakt der SPD in Schwerin<\/strong><\/h3>\n<div id=\"attachment_1048\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1048\" class=\"size-medium wp-image-1048\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/erwin-300x169.jpg\" alt=\"Erwin Sellering\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/erwin-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/erwin.jpg 390w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-1048\" class=\"wp-caption-text\">Erwin Sellering<\/p><\/div>\n<p>Am 5. August ist die SPD Mecklenburg-Vorpommerns in die hei\u00dfe Phase des Landtagswahlkampfes gestartet. Dazu hat Ministerpr\u00e4sident Erwin Sellering seine Amtskollegen\u00a0Olaf Scholz aus Hamburg, Stefan Weil aus Niedersachsen und Dietmar Woidke aus Brandenburg nach Schwerin eingeladen. Nicht nur sie sondern viele SPD-Mitglieder und \u2013Sympathisanten haben die Kapazit\u00e4ten des Rittersaals arg strapaziert. Erwin Sellerings Amtskollegen riefen die Anwesenden dazu auf, daf\u00fcr zu k\u00e4mpfen, dass Erwin Sellering, seine gute und erfolgreiche Regierungsarbeit in den n\u00e4chsten Jahren fortsetzen kann. Nur wenn die Bundesl\u00e4nder des Nordens gut zusammen arbeiten, k\u00f6nnen sie auch gegen\u00fcber dem Bund punkten. Und das ginge nun einmal besser unter Sozialdemokraten.<\/p>\n<p>Die Stimmung im Saal war gut. In einer leidenschaftlichen Rede fasste Erwin Sellering noch einmal die Schwerpunkte des SPD-Regierungsprogramms zusammen und schwor die Wahlk\u00e4mpfer auf einen \u201eEinsatz bis zur letzten Minute\u201c ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PM der SPD-Landtagsfraktion vom 28.7.2016:<\/p>\n<h3><strong>Arbeitslosenzahl hat sich innerhalb von zehn Jahren mehr als halbiert<\/strong><\/h3>\n<h3>Martina Tegtmeier: M\u00fcssen noch gezielter Alleinerziehende und junge Eltern in den Arbeitsmarkt integrieren<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1018\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/arbeitsamt.jpg\" alt=\"arbeitsamt\" width=\"185\" height=\"116\" \/><\/h3>\n<p>Die gute Entwicklung des Arbeitsmarktes in unserem Land setzt sich fort. Erstmals sind in Mecklenburg-Vorpommern weniger als 75.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit hat sich die Arbeitslosenzahl in den vergangenen zehn Jahren mehr als halbiert. Hierzu erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eObwohl zur Einf\u00fchrung des gesetzlichen Mindestlohnes das Gegenteil behauptet wurde, steht der Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern so gut wie noch nie da. Besonders erfreulich ist, dass davon insbesondere auch \u00e4ltere Arbeitnehmer\/innen und Langzeitarbeitslose profitieren.<\/p>\n<p>W\u00fcnschenswert w\u00e4re, dass wir noch gezielter vor allem arbeitslose Alleinerziehende und junge Eltern in den Arbeitsmarkt integrieren k\u00f6nnen. Hier appelliere ich an die Arbeitgeber, dass noch mehr Unternehmen den Mut beweisen, entsprechende Modelle zu entwickeln, die es erm\u00f6glichen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen.<\/p>\n<p>Ziel f\u00fcr das Land muss es sein, noch mehr Menschen, die M\u00f6glichkeit zur bezahlten Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt zu er\u00f6ffnen. Deshalb setzt sich die SPD weiterhin vehement daf\u00fcr ein, gute Rahmenbedingungen f\u00fcr die Unternehmen zu schaffen. Dazu geh\u00f6ren aktuell die massiven Landes-Investitionen in den Breitbandausbau. Eine gute wirtschaftliche Entwicklung ist Voraussetzung daf\u00fcr, dass Arbeitspl\u00e4tze entstehen und gesichert werden und die <span data-cmp_parsed_location_other=\"0\" data-cmp_parsed_location_weather=\"K05758024\" data-cmp_parsed_location_name=\"L&amp;ouml;hne\" data-ce-class=\"Locations\">L\u00f6hne<\/span> weiter steigen. Denn gute <span data-cmp_parsed_location_other=\"0\" data-cmp_parsed_location_weather=\"K05758024\" data-cmp_parsed_location_name=\"L&amp;ouml;hne\" data-ce-class=\"Locations\">L\u00f6hne<\/span> sind eine Frage der sozialen Gerechtigkeit und ein Gebot der wirtschaftlichen Vernunft.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>27.7.2016<\/p>\n<p><strong>Meine Meinung<\/strong>: <strong>Bessere L\u00f6hne in MV zwingend n\u00f6tig<\/strong><\/p>\n<p>Nach Gewerkschaftsangaben liegt in Mecklenburg-Vorpommern der durchschnittliche Bruttolohn eines Arbeitnehmers mit 2.100 Euro im Monat um 37 Prozent unter dem Verdienst in Hamburg und um 22 Prozent unter dem in Schleswig-Holstein. Trotzdem erteilt die Vereinigung der Unternehmensverb\u00e4nde (VUMV) der Forderung nach einer schnellen Gehaltsangleichung zwischen Ost und West \u2013 wie zuletzt von Ministerpr\u00e4sident Erwin Sellering gefordert &#8211; eine deutliche Absage.<\/p>\n<p>Aus einer Meldung des NDR: <em>Forderungen nach h\u00f6heren Einkommen seien in Wahlzeiten zwar popul\u00e4r, lie\u00dfen sich aber nicht politisch verordnen, so VUMV-Pr\u00e4sident Thomas Lambusch. Das zu regeln sei Aufgabe der Tarifpartner (also der Arbeitgeber und der Gewerkschaften). Noch jedenfalls &#8222;l\u00e4uft die Wirtschaft in weiten Teilen gut&#8220;, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung. Die Arbeitgeber warnen aber davor, dass der Standort Mecklenburg-Vorpommern zur\u00fcckfallen k\u00f6nnte. Der Wettbewerb k\u00f6nne nicht durch h\u00f6here L\u00f6hne gewonnen werden. Von der Landespolitik verlangt die Wirtschaft gute Rahmenbedingungen. Sie m\u00fcsse das Handeln der Arbeitgeber erleichtern und die &#8222;Dynamik des Arbeitsmarktes erh\u00f6hen&#8220;. Was der letzte Punkt konkret bedeutet, lie\u00df der VUMV offen &#8211; meist ist damit aber die Forderung nach mehr Teilzeitbesch\u00e4ftigung und h\u00f6here Beweglichkeit der Arbeitnehmer verbunden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Kritik des VUMV weise ich klar zur\u00fcck. Der VUMV erweist sich mal wieder als Dinosaurier der Wirtschaftsverb\u00e4nde. Als Niedriglohnland hat Mecklenburg-Vorpommern keine Zukunft. Die SPD setzt sich deshalb auch weiterhin f\u00fcr die Angleichung der L\u00f6hne in Ost und West ein: Ganz egal, ob das dem VUMV passt oder nicht. Denn Aufgabe der Politik ist es, nicht nur gute Rahmenbedingungen f\u00fcr Unternehmen, sondern f\u00fcr alle Menschen im Land zu schaffen, so Tegtmeier. Sie kenne gen\u00fcgend Geschichten von Unternehmern, die berichteten, dass sie dringend ben\u00f6tigte Fachkr\u00e4fte nicht binden k\u00f6nnten, weil das Land leider den Ruf eines Billiglohnlandes habe.<\/p>\n<p><strong>20.7.2016 dpa\/mv-Meldung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Debatte um Rolle von Zeitarbeit und befristeter Besch\u00e4ftigung<\/strong><\/p>\n<p>Schwerin (dpa\/mv) &#8211; Wirtschaft und Politik in Mecklenburg-Vorpommern streiten \u00fcber die Bedeutung niederschwelliger Jobangebote. Der Arbeitsmarktexperte der Landesvereinigung der Unternehmensverb\u00e4nde VUMV, Martin Sauer, bezeichnete am Mittwoch in Schwerin Teilzeit, Zeitarbeit, geringf\u00fcgige oder befristete Besch\u00e4ftigung &#8222;als moderne Instrumente des Personaleinsatzes&#8220;.<\/p>\n<p>Die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sei ohne solche\u00a0 flexiblen Besch\u00e4ftigungsformen undenkbar. &#8222;Moderne Lebensentw\u00fcrfe, neue Familienmodelle und heutige Freizeitgewohnheiten sind nur mit ad\u00e4quaten Besch\u00e4ftigungsformen umsetzbar&#8220;, sagte Sauer und verwies auf Daten des Statistischen Bundesamtes. Diese zeigten, dass der Anstieg der Erwerbst\u00e4tigkeit vor allem auf den Zuwachs der Teilzeitbesch\u00e4ftigung zur\u00fcckzuf\u00fchren sei.<\/p>\n<p>Mit seiner Einsch\u00e4tzung stie\u00df Sauer auf Kritik bei der SPD. Es sei zwar gut, dass es mehr &#8222;klassische Normalarbeitsverh\u00e4ltnisse&#8220; in Deutschland gebe und Teilzeitarbeit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtere. &#8222;Wenn sich jetzt aber die VUMV hinstellt und behauptet, dass zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch Zeitarbeit, geringf\u00fcgige Besch\u00e4ftigung oder befristete Stellen geh\u00f6ren, dann verspottet die VUMV die Menschen im Land, die gerne eine Festanstellung h\u00e4tten, diese aber nicht finden&#8220;, erkl\u00e4rte die SPD-Landtagsabgeordnete Martina Tegtmeier. V\u00f6llig zu Recht w\u00fcrden derartige Jobs als prek\u00e4re und atypische Besch\u00e4ftigung bezeichnet. &#8222;Letzten Endes st\u00e4rken diese drei Formen nur die Flexibilit\u00e4t des Arbeitgebers&#8220;, betonte Tegtmeier. Gute Arbeit bedeute f\u00fcr die SPD unbefristete Anstellung mit angemessener Bezahlung &#8211; &#8222;m\u00f6glichst deutlich oberhalb des Mindestlohnes&#8220;.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>Juli-Sitzung des Landtags<\/strong><\/h3>\n<p><strong>KAG-Novelle beschlossen<\/strong><\/p>\n<p>Nun hat der Landtag die umstrittene \u00c4nderung im Kommunalabgabengesetz beschlossen. Die Verj\u00e4hrungsfrist ist bis zum Jahr 2020 verl\u00e4ngert worden, damit auch diejenigen, die ihren solidarischen Beitrag noch nicht geleistet haben, veranlagt werden k\u00f6nnen. Im gleichen Zuge hat der Gesetzgeber die M\u00f6glichkeit der Anlagenbetreiber, Erneuerungsbeitr\u00e4ge zu erheben, aus dem KAG gestrichen. Damit ist klar, dass, wer einmal zur Entrichtung eines Beitrags herangezogen wurde, dies nicht noch einmal zu bef\u00fcrchten hat. Eine Ausnahme bei bereits erhobenen Erneuerungsbeitr\u00e4gen bzw. Baukostenzusch\u00fcssen ist eingef\u00fcgt worden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0Nachtragshaushalt f\u00fcr schnelleres Internet<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Grundsatz, dass kein Vorhaben an mangelnder finanzieller Unterst\u00fctzung durch das Land scheitern wird, hat der Landtag in einem verk\u00fcrzten Verfahren durch einen Nachtragshaushalt die Mittel zur Kofinanzierung der Bundesf\u00f6rdermittel f\u00fcr \u00a0den Breitbandausbau in Mecklenburg-Vorpommern bereitgestellt.<\/p>\n<p><strong>Verordnung zum Leitbildgesetz <\/strong><\/p>\n<p>Ende Juni wurde die Verordnung zum Leitbildgesetz im Innenausschuss vorgestellt. Vorgesehen ist eine pauschale F\u00f6rderung von grunds\u00e4tzlich 200 000 Euro pro durch den Zusammenschluss wegfallende Gemeinde.<\/p>\n<p>Eine h\u00f6here Fusionszuweisung von Gemeindezusammenschl\u00fcssen kann erfolgen, wenn sie zu einer St\u00e4rkung zentraler Orte in \u201eL\u00e4ndlichen Gestaltungsr\u00e4umen\u201c f\u00fchren, weil in diesen R\u00e4umen den zentralen Orten eine besonders hohe Bedeutung f\u00fcr die Versorgung des Umlandes zukommt.<\/p>\n<p>Privilegiert werden Gemeindezusammenschl\u00fcsse, an denen zentrale Orte und Gemeinden aus deren Nahbereichen beteiligt sind, bei denen die Zukunftsf\u00e4higkeit der daraus entstehenden Strukturen <u>grunds\u00e4tzlich vermutet<\/u> wird.<\/p>\n<p>Die Gemeinden, die einen Gebiets\u00e4nderungsvertrag abschlie\u00dfen, m\u00fcssen schl\u00fcssig darlegen, dass die Zukunftsf\u00e4higkeit der neuen Gemeinde gew\u00e4hrleistet ist. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, kommt eine finanzielle F\u00f6rderung lediglich einzelfallbezogen in Betracht, wenn sie dem Gemeinwohl dient. Dann werden jedoch andere Finanzquellen relevant.<\/p>\n<p>Neben der Fusionszuweisung sollen Gemeinden eine zus\u00e4tzliche Fusionszuweisung in Form einer Ausgleichszahlung erhalten, wenn Gemeinden beteiligt sind, die mehrfach in der Vergangenheit keine Schl\u00fcsselzuweisungen erhalten haben (abundante Gemeinden).<\/p>\n<p>Die Verwendung der Zuweisung soll aber \u2013 falls n\u00f6tig \u2013 zum Haushaltsausgleich eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Die Antragstellung ist formlos m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Neben den Fusionszuweisungen kann auch eine F\u00f6rderung zur \u2013 gegebenenfalls teilweisen \u2013 Entschuldung der durch einen Zusammenschluss neu entstehenden Gemeinde gew\u00e4hrt werden(Konsolidierungszuweisung). Auch diese wird allerdings nur gew\u00e4hrt, wenn die neue Gemeinde zukunftsf\u00e4hig ist. Zudem m\u00fcssen sich die beteiligten Gemeinden unwiderruflich verpflichtet haben, sp\u00e4testens zum 31. Dezember des f\u00fcnften Jahres nach Wirksamwerden der Gebiets\u00e4nderung den jahresbezogenen Ausgleich des Finanzhaushalts zu erreichen.<\/p>\n<p>Ungeachtet der realen H\u00f6he des Saldos wird f\u00fcr jede dieser Gemeinden zun\u00e4chst eine Zuweisung von 400 000 Euro angesetzt. Begrenzt wird die H\u00f6he der insgesamt gew\u00e4hrten Zuweisung allerdings durch die Summe der negativen Salden der am Zusammenschluss beteiligten Gemeinden. Ein vollst\u00e4ndiger Ausgleich der Summe der negativen Salden zum Stichtag findet daher nur dann statt, wenn dieser Betrag den Betrag von 400 000 Euro pro am Zusammenschluss beteiligter defizit\u00e4rer Gemeinde nicht \u00fcbersteigt. Die Auszahlung der Konsolidierungszuweisung in zwei Teilbetr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Bei freiwilligen Verwaltungsfusionen von amtsfreien Gemeinden und \u00c4mtern wird mit einem Zuweisungsbetrag von 400.000 Euro normiert. Ist ein beteiligtes Amt allerdings kleiner als 6 000 Einwohner, halbiert sich die F\u00f6rderung, weil die gesetzliche Mindesteinwohnerzahl unterschritten ist und der Zusammenschluss mit einer anderen K\u00f6rperschaft rechtlich zwingend geboten und somit nicht freiwillig ist. Ausgenommen davon sind unter bestimmten Voraussetzungen \u00c4mter, die bereits zum Inkrafttreten dieser Verordnung weniger als 6 000 Einwohner hatten.<\/p>\n<p>Zwar soll grunds\u00e4tzlich in den Gemeinden schnellstm\u00f6glich das Ortsrecht vereinheitlicht werden; unterschiedliche Hebes\u00e4tze f\u00fcr die Realsteuern nach Gebiets\u00e4nderungen sind f\u00fcr eine bestimmte Zeit jedoch zul\u00e4ssig.<\/p>\n<p><strong>Landtag senkt H\u00fcrden f\u00fcr Volksbegehren<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>In seiner Junisitzung senkte der Landtag mit einer \u00c4nderung der Landesverfassung die H\u00fcrden f\u00fcr Volksbegehren: Die Mindestzahl der Unterschriften f\u00fcr ein Volksbegehren wurde von 120.000 auf 100.000 gesenkt, jedoch mit gleichzeitiger Festlegung eines Sammelzeitraums von f\u00fcnf Monaten. Das zu erbringende Quorum f\u00fcr einen erfolgreichen Volksentscheid wurde von 33 auf 25 Prozent der Wahlberechtigten reduziert.<\/p>\n<p><strong>Beste Juni-Arbeitsmarktzahlen seit der Wende<\/strong><\/p>\n<p>Besonders erfreulich ist der Anstieg sozialversicherungspflichtiger Stellen<\/p>\n<p>Der Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern befindet sich weiterhin im Aufschwung und entwickelt sich besser als im Bundesschnitt. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir 3.700 Arbeitslose weniger im Land. Gleichzeitig sind beeindruckende 6.200 sozialversicherungspflichtige Stellen mehr geschaffen worden. Diese positive Entwicklung zeigt sich auch an anderer Stelle: Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften ist im Vorjahresvergleich um knapp 4.000 zur\u00fcckgegangen. Zusammen mit dem gesetzlichen Mindestlohn, der zum 1. Januar 2017 auf 8,84 Euro steigen wird, ist die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im Land sehr positiv. Mit 9,2 Prozent haben wir die niedrigste Arbeitslosenquote in einem Juni seit der Wende. Darauf wollen wir uns aber nicht ausruhen. Das Land hat noch Nachholbedarf etwa bei der Reduzierung der Zahl der Langzeitarbeitslosen und der Integration der anerkannten Fl\u00fcchtlinge in den Arbeitsmarkt. Unser Ziel ist, dass Mecklenburg-Vorpommern in den kommenden Jahren weiter an Wirtschaftskraft gewinnt, damit neue Arbeitspl\u00e4tze entstehen und die schon vorhandenen gesichert werden. Dabei geht es der SPD um gute Arbeitspl\u00e4tze mit fairen L\u00f6hnen und attraktiven Arbeitsbedingungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-946\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Kachel_ASF_Nein-hei\u00dft-Nein-300x222.jpg\" alt=\"Kachel_ASF_Nein hei\u00dft Nein\" width=\"300\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Kachel_ASF_Nein-hei\u00dft-Nein-300x222.jpg 300w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Kachel_ASF_Nein-hei\u00dft-Nein.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<h3><strong>Nein hei\u00dft nein<\/strong><\/h3>\n<p>Die Frauen in der SPD und der CDU\/CSU haben sich am Freitag, den 24. Juni 2016 auf einen gemeinsamen \u00c4nderungsantrag zur Reform des Sexualstrafrechts geeinigt.<\/p>\n<p>Damit soll es zu einem Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht kommen. Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen soll dadurch gest\u00e4rkt werden. Hier wird der Grundsatz \u201eNein hei\u00dft Nein\u201c konsequent umgesetzt.<\/p>\n<p>Mit der Einf\u00fchrung dieses Grundtatbestandes muss der T\u00e4ter das Opfer nicht mehr sichtbar verletzen, sondern es reicht, wenn der T\u00e4ter sich \u00fcber den erkennbaren Willen des Opfers hinwegsetzt. Bei Auslegung des noch geltenden Vergewaltigungsparagrafen wird sogar gepr\u00fcft, ob das Opfer vielleicht eine Fluchtm\u00f6glichkeit nicht genutzt hat oder ob es sich auch \u201eordentlich\u201c gewehrt hat.<\/p>\n<p>Der \u00c4nderungsantrag sieht auch zwei neue Tatbest\u00e4nde zum Schutz der sexuellen Selbstbestimmung vor. Zum einem wird mit dem Straftatbestand \u201esexuelle Bel\u00e4stigung\u201c (\u00a7 184i StGB-E) eine Handhabe geschaffen, um das sogenannte \u201eGrapschen\u201c angemessen zu ahnden.<\/p>\n<p>Zum anderen wird ein Tatbestand geschaffen, der Straftaten aus Gruppen erfasst. Hierbei macht sich strafbar, wer sich an einer Personengruppe beteiligt, die andere Personen bedr\u00e4ngt und dabei Straftaten nach \u00a7\u00a7 177 oder 184i StGB-E begeht.<\/p>\n<p>Der Gesetzentwurf ist bereits in den Deutschen Bundestag eingebracht worden und soll mit diesem \u00c4nderungsantrag in der n\u00e4chsten Sitzungswoche Anfang Juli verabschiedet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Meine Meinung:<\/strong><\/p>\n<p><strong>24.6.2016 &#8211; \u201eBrexit\u201c ist Realit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Nun ist das, was wir vor kurzem noch als unwahrscheinlich eingestuft haben, Realit\u00e4t geworden. Die britischen W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler haben sich gestern mehrheitlich f\u00fcr einen EU-Austritt entschieden. Insbesondere die \u00e4lteren W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler gaben ihr Votum f\u00fcr einen Austritt ab, w\u00e4hrend die j\u00fcngeren mehrheitlich f\u00fcr den Verbleib in der EU gestimmt haben.<\/p>\n<p>Folgerichtig hat der britische Premierminister, David Cameron, bereits seinen baldigen R\u00fccktritt erkl\u00e4rt. Er war selbst ein st\u00e4ndiger Kritiker der EU, den Austritt seiner Nation aus ihr wollte er jedoch nicht. Um seine eigene Position nicht zu gef\u00e4hrden, hatte er zuletzt vor der Unterhauswahl im letzten Jahr noch einige Vorteile f\u00fcr Gro\u00dfbritannien heraus gehandelt und seinem Volk das Versprechen abgegeben, ein Referendum zum Verbleib in der EU durchzuf\u00fchren. Das Ergebnis ist bekannt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die EU ist das eine schwere Pr\u00fcfung. Nat\u00fcrlich werden wir als Demokraten den souver\u00e4nen Willen des britischen Volkes akzeptieren. Die Auswirkungen m\u00fcssen jedoch mit \u201ek\u00fchlem Kopf\u201c abgewogen werden und das erforderliche Verfahren eingeleitet werden.<br \/>\nGro\u00dfbritannien muss nun den formellen Austrittsantrag einreichen, damit die Verhandlungen zum Austritt gem\u00e4\u00df Artikel 50 der Europ\u00e4ischen Vertr\u00e4ge schnellstm\u00f6glich beginnen k\u00f6nnen.\u00a0 Damit d\u00fcrfen auch keine Sonderrechte f\u00fcr das (noch) Vereinigte K\u00f6nigreich verbunden sein. Der Prozess selbst wird einige Jahre in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p>Ja, die EU ist in den letzten Jahren immer weniger als Friedensgarant und Wertegemeinschaft wahrgenommen worden. In den ihr angeh\u00f6renden Nationalstaaten haben sich im Gegenteil immer mehr EU-Kritiker zu Wort gemeldet, die statt auf die vielf\u00e4ltigen Vorteile immer nur auf die nationalen Nachteile fokussiert haben. Die Menschen haben auch immer mehr das Gef\u00fchl, durch die europ\u00e4ische B\u00fcrokratie geg\u00e4ngelt und eingeschr\u00e4nkt zu werden. Es ist daher an der Zeit, Europa wieder vermittelbarer und attraktiver aber auch flexibler\u00a0 und weniger b\u00fcrokratisch zu machen, damit die Wahrnehmung wider positiver wird. Es gibt da Einiges zu tun.<\/p>\n<p>Aber, gerade in der heutigen Zeit, in der an allen Ecken und Enden dieser Welt mit Worten oder sogar Taten \u201egez\u00fcndelt\u201c wird, ist ein europ\u00e4ischer Zusammenhalt wichtiger denn je.<\/p>\n<p>17.6.2016<\/p>\n<p><strong>Mindestlohn hat Leben f\u00fcr viele Geringverdiener substanziell verbessert<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-944\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Gruppenbild-300x224.jpg\" alt=\"Gruppenbild\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Gruppenbild-300x224.jpg 300w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Gruppenbild-768x574.jpg 768w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Gruppenbild-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Gruppenbild.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Gestern und heute trafen sich in Schwerin die Sprecher und Sprecherinnen f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der SPD-Fraktionen des Bundestages und der Landtage in Schwerin. Zum Abschluss erkl\u00e4rte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eWir hatten eine intensive und gute Konferenz. Diskutiert wurden u. a. Themen wie die Entwicklung der Rentenpolitik, die Bek\u00e4mpfung von Armut und das erwartete Bundesteilhabegesetz. Ein weiterer Beratungsschwerpunkt war die Wirkung des Mindestlohns.<\/p>\n<p>Wir sind uns alle einig, der Mindestlohn wirkt. Nicht nur bei uns im Land, sondern in ganz Deutschland. Das haben die Berichte meiner Kolleginnen und Kollegen gezeigt. Der von der SPD durchgesetzte fl\u00e4chendeckende Mindestlohn ist eine echte Jahrhundertreform.<\/p>\n<p>Allein in Mecklenburg-Vorpommern haben \u00fcber 70.000 Menschen von der Einf\u00fchrung des Mindestlohnes profitiert, insbesondere Frauen. Und es ist gut, dass der Mindestlohn in vielen Bereichen f\u00fcr positive Effekte am Arbeitsmarkt sorgt.<\/p>\n<p>Jetzt kommt es darauf an, dass wir nicht bei 8,50 Euro stehen bleiben, sondern ma\u00dfvolle Anpassungen des Mindestlohnes an die Lebenshaltungskosten regelm\u00e4\u00dfig realisieren. Es ist ein gutes Signal f\u00fcr die rund vier Millionen Betroffenen, dass jetzt nicht \u00fcber das F\u00fcr und Wider des Mindestlohns, sondern \u00fcber die H\u00f6he diskutiert wird. Die SPD regiert, das Leben f\u00fcr viele Geringverdiener verbessert sich substanziell \u2013 gerade f\u00fcr viele Frauen.<\/p>\n<p>In Mecklenburg-Vorpommern muss dar\u00fcber hinaus das Lohnniveau insgesamt deutlich steigen. Denn nur mit fairen L\u00f6hnen und Geh\u00e4ltern k\u00f6nnen die Besch\u00e4ftigten ordentlich leben und eine gute Altersvorsorge betreiben.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-946\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Kachel_ASF_Nein-hei\u00dft-Nein-300x222.jpg\" alt=\"Kachel_ASF_Nein hei\u00dft Nein\" width=\"300\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Kachel_ASF_Nein-hei\u00dft-Nein-300x222.jpg 300w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Kachel_ASF_Nein-hei\u00dft-Nein.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aktion der Bundes-ASF<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Landtagssitzung am 9.6.<\/strong><\/p>\n<p>Aussprache zum<\/p>\n<p><strong>3. Landesaktionsplan gegen h\u00e4usliche und sexualisierte Gewalt<\/strong><\/p>\n<p>Nach jahrhundertelanger Ignoranz der hinter deutschen T\u00fcren stattfindenden Gewalt, bis ins 3. Jahrtausend hinein durch das BGB toleriert, wurde erst in den letzten 26 Jahren der Prozess, Opfer besser zu sch\u00fctzen und in den Mittelpunkt der Betrachtungen zu stellen, ernsthaft untersetzt.<\/p>\n<p>Jeder hat das Recht auf Leben und k\u00f6rperliche Unversehrtheit: GG Art. 2 Abs. 2<\/p>\n<p>Am 1.12.1999 hat das Bundeskabinett den Aktionsplan der Bundesregierung zur Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen verabschiedet. Damit hat die Bundesregierung erstmals in Deutschland ein umfassendes Gesamtkonzept f\u00fcr alle Ebenen der Gewaltbek\u00e4mpfung entwickelt.<\/p>\n<p>In M-V wurde 2001 der 1. Und 2005 der 2. Landesaktionsplan zur Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder auf den Weg gebracht.<\/p>\n<p>Der dritte Landesaktionsplan tr\u00e4gt den Evaluationsergebnissen des zweiten Aktionsplans Rechnung und dient des noch besseren Schutzes vor und Begleitung bei Betroffenheit der Menschen die von h\u00e4uslicher und sexualisierter Gewalt Angst haben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der Landesrat zur Umsetzung des Landesaktionsplans, ist fast von Anfang an in den Prozess der Implementierung von neuen Handlungsstrategien in den unterschiedlichen Institutionen und die Fortschreibung des Landesaktionsplans von 2005 einbezogen.<\/p>\n<p>Der Landesrates setzt sich aus Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien f\u00fcr Inneres und Sport, der Justiz, f\u00fcr Arbeit, Gleichstellung und Soziales, f\u00fcr Bildung, Wissenschaft und Kultur, der LIGA der Spitzenverb\u00e4nde der Freien Wohlfahrtspflege, des Landesfrauenrates., die Koordinierungsstelle CORA (Landeskoordinierungsstelle zur Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen in Mecklenburg-Vorpommern), die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, die Landesarbeitsgemeinschaften der Frauenh\u00e4user, der Beratungsstellen gegen h\u00e4usliche und sexualisierte Gewalt, der Interventionsstellen gegen h\u00e4usliche Gewalt und Stalking mit angebundener Kinder- und Jugendberatung, der M\u00e4nner- und Gewaltberatungsstellen und die Fachberatungsstelle f\u00fcr Betroffene von Menschenhandel und Zwangsverheiratung zusammen.<\/p>\n<p><strong>Zur Vorbereitung des 3. Aktionsplans wurden folgende Verabredungen getroffen:<\/strong><\/p>\n<p>Der Landesaktionsplan zur Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder wird fortgeschrieben.<\/p>\n<p>Der Landesaktionsplan wird umbenannt: \u201eDritter Landesaktionsplan zur Bek\u00e4mpfung von h\u00e4uslicher und sexualisierter Gewalt\u201c, da auch eine signifikante Anzahl von\u00a0 M\u00e4nnern und Jungen betroffen sind.<\/p>\n<p>Das, um eine Stigmatisierung der Menschen mit Gewalterfahrung als Opfer zu verhindern, zuk\u00fcnftig von \u201eBetroffenen\u201c statt von Opfern gesprochen wird.<\/p>\n<p>Das zun\u00e4chst den Zweiten Landesaktionsplan evaluiert wird.<\/p>\n<p>Auf Grundlage der Evaluationsergebnisse die Herausforderungen, Ziele und Ma\u00dfnahmen des Dritten Landesaktionsplans benannt und Ausf\u00fchrungen zur Umsetzung der Ma\u00dfnahmen gemacht werden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Ergebnisse der Evaluation <\/strong><\/p>\n<p>Bestandsaufnahme:<\/p>\n<p>Dem Beratungs- und Hilfenetz geh\u00f6ren neun Frauenh\u00e4user, f\u00fcnf Beratungsstellen f\u00fcr Betroffene von sexualisierter Gewalt, acht Beratungsstellen f\u00fcr Betroffene von h\u00e4uslicher Gewalt, eine Fachberatungsstelle f\u00fcr Betroffene von Menschenhandel und Zwangsverheiratung, f\u00fcnf Interventionsstellen gegen h\u00e4usliche Gewalt und Stalking, f\u00fcnf Kinder- und Jugendberatungsstellen, die jeweils an die f\u00fcnf Interventionsstellen angeschlossen sind, und drei M\u00e4nner- und Gewaltberatungsstellen an.<\/p>\n<p>Seit 2008 landesweit\u00a0 Kinder- und Jugendberaterinnen in den Interventionsstellen gegen h\u00e4usliche Gewalt und Stalking, \u00fcber eine weitere M\u00e4nner- und Gewaltberatungsstelle in Greifswald sowie \u00fcber eine landesweit t\u00e4tige Fachberatungs-stelle f\u00fcr Betroffene von Menschenhandel und Zwangsverheiratung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da die Bedarfe von Betroffenen\u00a0 analog zu den komplexer werdenden Lebens-verh\u00e4ltnissen vielf\u00e4ltiger geworden sind k\u00f6nnen die Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern nicht allen Zielgruppen gerecht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Zielgruppen <\/strong><\/p>\n<p><strong>Fl\u00fcchtlinge, Asylbewerberinnen und Asylbewerber, Migrantinnen und Migranten <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Im Ergebnis ist festzuhalten, dass die Landesregierung in den vergangenen Jahren Ma\u00df-nahmen ergriffen hat, um die <\/strong>Lebenssituation von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern sowie von Fl\u00fcchtlingen zu verbessern.<\/p>\n<p>Die Besch\u00e4ftigten der Frauenh\u00e4user und Beratungsstellen f\u00fcr Betroffene von h\u00e4uslicher Gewalt haben entsprechend der Empfehlung Angebotsflyer in verschiedenen Sprachen wie zum Beispiel Vietnamesisch, Spanisch und Englisch erarbeitet und ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Betroffene von Menschenhandel <\/strong><\/p>\n<p>Zum Schutz der Betroffenen von Menschenhandel hat der Zweite Landesaktionsplan die Entwicklung eines Konzepts insbesondere zur Bek\u00e4mpfung von Frauenhandel in Mecklenburg-Vorpommern vorgesehen. Dieses Vorhaben konnte im <strong>April 2009 durch die Er\u00f6ffnung der Fachberatungsstelle f\u00fcr Menschenhandel und Zwangsprostitution (ZORA<\/strong>) umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Das Konzept, nach dem ZORA arbeitet, wurde im Jahr 2012 um das Themenfeld \u201e<strong>Zwangs-verheiratung\u201c erweitert. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Menschen mit Behinderungen <\/strong><\/p>\n<p>Frauen mit Behinderungen sind besonders stark von h\u00e4uslicher und sexualisierter Gewalt betroffen, nehmen Hilfsangebote aber nicht an.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Betroffene von Stalking <\/strong><\/p>\n<p>war ein zentrales Handlungsfeld des Zweiten Landesaktionsplanes. Im Jahr 2005 wurde in der Staatsanwaltschaft Schwerin das erste Sonderdezernat f\u00fcr h\u00e4usliche Gewalt und Stalking eingerichtet. Seit 2007 haben auch die anderen drei Staatsanwaltschaften ein entsprechendes Sonderdezernat.<\/p>\n<p>Alle f\u00fcnf Interventionsstellen beraten und unterst\u00fctzen seit 2009 Betroffene.<\/p>\n<p>Die Fachhochschule f\u00fcr \u00f6ffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege bietet j\u00e4hrlich Fortbildungsveranstaltungen<\/p>\n<p>In allen Polizeidienststellen sind ausreichend Informationsmaterialien zu den regionalen Beratungs- und Hilfeeinrichtungen vorhanden.<\/p>\n<p>In der Arbeitsgruppe Stalking im Landesrat f\u00fcr Kriminalit\u00e4tsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern wurde 2009 eine Informationsbrosch\u00fcre f\u00fcr Betroffene von Stalking entwickelt und in 2010 eine Handreichung f\u00fcr verschiedene Professionen zum Umgang mit dem Ph\u00e4nomen Stalking in Mecklenburg-Vorpommern erarbeitet und ver\u00f6ffentlicht. In 2010 wurde dar\u00fcber hinaus ein landesweiter Fachtag durchgef\u00fchrt. \u00a0Weiterhin beschloss der Landtag Mecklenburg-Vorpommern in seiner 78. Sitzung am 16. Oktober 2014\u00a0 Stalking konsequenter bestrafen.<\/p>\n<p>Im Februar 2016 hat das Bundesministerium f\u00fcr Justiz und f\u00fcr Verbraucherschutz einen Referentenentwurf zur \u00c4nderung des \u00a7 238 StGB vorgelegt.<\/p>\n<p>Der \u00a7 238 StGB wird von einem Erfolgs- in ein Eignungsdelikt ge\u00e4ndert. K\u00fcnftig soll es f\u00fcr die Strafbarkeit ausreichen, dass ein Opfer durch das Stalking psychisch belastet sein k\u00f6nnte<\/p>\n<p>Praxis: immer noch schwierig einen Fall als Stalking anerkannt zu bekommen<\/p>\n<p><strong>Erhalt des Beratungs- und Hilfenetzes <\/strong><\/p>\n<p>Finanzierung und<\/p>\n<p><strong>Weiterentwicklung des Beratungs- und Hilfenetzes <\/strong><\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren sind in das bestehende Beratungs- und Hilfenetz neue Beratungssysteme integriert worden und andere wurden inhaltlich erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Die Interventionsstellen Schwerin und Rostock entwickelten 2005 ein bis dahin bundesweit einmaliges Modellprojekt der \u201e<strong>Kinder- und Jugendberatung<\/strong> in F\u00e4llen h\u00e4uslicher Gewalt\u201c, Das Modellprojekt endete am 30. April 2008 und wir haben daf\u00fcr gesorgt, dass an jede der f\u00fcnf Interventionsstellen eine Kinder- und Jugendberatung angegliedert wurde.<\/p>\n<p>2009 er\u00f6ffnete die Fachberatungsstelle ZORA<\/p>\n<p>2013 wurde in Greifswald die dritte T\u00e4terberatungsstelle er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wurde eine halbe Vollzeitstelle in der MISS. Beratungsstelle f\u00fcr Betroffene von sexualisierter Gewalt in Stralsund eingerichtet.<\/p>\n<p>Im November 2011 startete an den Rechtsmedizinischen Instituten der Universit\u00e4ten Greifs-wald und Rostock das Modellprojekt \u201eOpferambulanzen\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>In Mecklenburg-Vorpommern gibt es mittlerweile elf \u00fcber das Land verteilte Traumaambulanzen. Hier werden Betroffene, die aufgrund der Gewalterfahrung h\u00e4ufig psychotraumatische Belastungen erleiden, qualifiziert untersucht und beraten. Im Bedarfsfall erfolgt eine Vermittlung in die psychotherapeutische Behandlung.<\/p>\n<p><strong>Psychosoziale Prozessbegleitung <\/strong><\/p>\n<p>In 2010 startete in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Laufzeit von zun\u00e4chst zwei Jahren das Modellprojekt \u201ePsychosoziale Prozessbegleitung\u201c. In <strong>Schwerin und Neubrandenburg<\/strong> wurde eine Beratungsstelle eingerichtet, die eine kostenlose psychosoziale Prozessbegleitung f\u00fcr kindliche, jugendliche und heranwachsende Opfer von Gewalttaten und deren Angeh\u00f6rige und Bezugspersonen anbietet.<\/p>\n<p>Das Projekt wurde Anfang 2014 auf alle Landgerichtsbezirke ausgedehnt.<\/p>\n<p><strong>Opferschutzbeauftragte im Bereich der Polizei <\/strong><\/p>\n<p>Landespolizei seit 2011 einheitlich jeweils in den Polizeipr\u00e4sidien, Polizeiinspektionen, Polizeihauptrevieren\/Polizeirevieren, Kriminalinspektionen, Kriminal-kommissariaten, im Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern und im Landeswasser-schutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Opferschutzbeauftragte namentlich benannt. Sie sind nebenamtlich t\u00e4tig. Die T\u00e4tigkeit der Opferschutzbeauftragten umfasst in Fragen des Opferschutzes, der Opferberatung sowie der Opferhilfe folgende Aufgaben:<\/p>\n<p>&#8211; f\u00fcr die \u00f6rtlichen Justizstellen, Fachberatungsstellen, \u00c4mter und andere als Ansprechpersonen zum Zweck des fachlichen Austausches, der Abstimmung und der Netzwerkarbeit zu agieren,<\/p>\n<p>&#8211; polizeiintern als Ansprechpersonen und Vermittelnde f\u00fcr Fachwissen zu handeln sowie<\/p>\n<p>&#8211; Informationsmaterial zum Thema bei Bedarf bereitstellen zu lassen und dienststellen- beziehungsweise beh\u00f6rdenintern geeignet zu verteilen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4vention <\/strong><\/p>\n<p>Anti-Gewalt-Woche, aber auch Kampagnen<\/p>\n<p>\u201eDer richtige Standpunkt: gegen Gewalt\u201c<\/p>\n<p>die regelm\u00e4\u00dfig erscheinende Fachzeitschrift CORAktuell.<\/p>\n<p>Wanderausstellungen \u201eAm Rande der Wahrnehmung\u201c und \u201eHier wohnt Familie Sch\u00e4fer\u201c sowohl das p\u00e4da-gogische Personal in Schulen und Jugendzentren als auch Kinder und Jugendliche zum Thema h\u00e4usliche Gewalt aufgekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>\u201eKinder als Opfer h\u00e4uslicher Gewalt &#8211; Hinweise und Empfeh-lungen f\u00fcr Beh\u00f6rden, Einrichtungen und Organisationen\u201c in der Zeitschriftenreihe \u201eimpulse\u201c. Sie richtet sich vorrangig an Fachkr\u00e4fte aus den Bereichen Polizei, Justiz, Kinder- und Jugendhilfe sowie Bildungs- und Gesundheitswesen, also an jene Berufsgruppen, die h\u00e4ufig als erste mit Kindern in Kontakt kommen, wenn diese von h\u00e4uslicher Gewalt betroffen sind. Die Brosch\u00fcre wurde von einer Expertengruppe aus verschiedenen staatlichen und nichtstaat-lichen Organisationen und Einrichtungen erstellt und steht kostenfrei auf der Website des Landesrates zur Verf\u00fcgung heaterp\u00e4dagogische Pr\u00e4ventions-projekt \u201eMein K\u00f6rper geh\u00f6rt mir!\u201c. Dieses wird durch die regionalen Fachberatungsstellen f\u00fcr Betroffenen von sexualisierter Gewalt mit Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der dritten und vierten Klassen im Land veranstaltet wird.<\/p>\n<p>Des Weiteren verf\u00fcgt die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauenh\u00e4user und Beratungsstellen f\u00fcr Betroffene von h\u00e4uslicher Gewalt seit 2013 \u00fcber den Internetauftritt: www.gewaltfrei-zuhause-in-mv.de. Dort sind zahlreiche Informationen zu h\u00e4uslicher Gewalt und die Kontakt-daten der Hilfseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern zu finden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Schl\u00fcsselrolle<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aus- und Fortbildungen verschiedener Berufsgruppen <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungswesens <\/strong><\/p>\n<p><strong>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens <\/strong><\/p>\n<p><strong>Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte <\/strong><\/p>\n<p>Im gesamten Evaluierungszeitraum wurden die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten aller Reviere im Rahmen von Dienstgruppenschulungen und Dienstgruppenleiterschulungen zum Thema h\u00e4usliche Gewalt und Stalking durch die Mitarbeiterinnen der Interventionsstellen weitergebildet und f\u00fcr die Belange der Betroffenen sensibilisiert.<\/p>\n<p>Zudem ist das Thema Gewalt im sozialen Nahraum sowohl in der Ausbildung als auch im Studium der Polizeianw\u00e4rterinnen und -anw\u00e4rter verankert und wird durch Trainingssequenzen ge\u00fcbt. Die Themen h\u00e4usliche und sexualisierte Gewalt sind integrale Bestandteile der Aus- und Fort-bildungen von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten geworden.<\/p>\n<p><strong>Universit\u00e4ten und Hochschulen <\/strong><\/p>\n<p>An den Universit\u00e4ten und Hochschulen des Landes sind die Themen h\u00e4usliche und sexualisierte Gewalt feste Bestandteile der Lehrplanung in verschiedenen Studienrichtungen und Forschungsvorhaben.<\/p>\n<p>An der Universit\u00e4t Rostock wird im Rahmen des <strong>Forschungsprojekts \u201eEMMA unantastbar<\/strong>!\u201c unter der Leitung von Herrn Professor Dr. H\u00e4\u00dfler ein Pr\u00e4ventionsprogramm entwickelt, dass das Ziel hat, <strong>geistig behinderte M\u00e4dchen vor sexuellen \u00dcbergriffen zu sch\u00fctzen<\/strong>. \u201e<\/p>\n<p><strong>Insgesamt ist zu sagen, dass es in den vergangenen Jahren gelungenen ist, die im Zweiten Landesaktionsplan beschriebenen Ma\u00dfnahmen umzusetzen und den Opferschutz in Mecklenburg-Vorpommern zu verbessern<\/strong>.<\/p>\n<p>Dazu beigetragen hat sicher auch die<\/p>\n<p><strong>Vernetzung und Verbesserung der Kooperationen <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Regionale Kooperationsstrukturen <\/strong><\/p>\n<p><strong>Landesweite Kooperationsstrukturen <\/strong><\/p>\n<p><strong>Bundesweite Kooperationsstrukturen <\/strong><\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerungen aus der Evaluierung und k\u00fcnftige Herausforderungen <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0Weiter im Fokus: <\/strong><strong>Fl\u00fcchtlinge, Asylbewerberinnen und Asylbewerber, Migrantinnen und Migranten <\/strong><\/p>\n<p><strong>Betroffene von Menschenhandel und Zwangsverheiratung <\/strong><\/p>\n<p><strong>Menschen mit Behinderungen <\/strong><\/p>\n<p><strong>Betroffene von Stalking <\/strong><\/p>\n<p><strong>T\u00e4terbezogene Interventionen &#8211; V\u00e4terliche Verantwortungs\u00fcbernahme bei h\u00e4uslicher Gewalt <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Ein <strong>neues Feld im Dritten Landesaktionsplan stellt das Thema \u201edigitale Angriffe<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erhalt und Weiterentwicklung des Hilfe- und Beratungsnetzes<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fazit <\/strong><\/p>\n<p>Schutz f\u00fcr die Betroffenen hat sich bereits in vielerlei Hinsicht verbessert hat. Der Dritte Landesaktionsplan zeigt L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten und Ma\u00dfnahmen auf. Die dargestellten Teilziele und Ma\u00dfnahmen befassen sich im Kern mit der Vermittlung und dem Anbieten von Informationen auf einem niedrigschwelligen Niveau, denn in erster Linie ist es das Ziel, diese Betroffenengruppen zun\u00e4chst zu erreichen. Ziel bei der Umsetzung der Ma\u00dfnahmen des Aktionsplanes ist die Optimierung des Betroffenenschutzes aus verschiedenen Perspektiven.<\/p>\n<p>Der Landesrat spielt dabei eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Der Dritte Landesaktionsplan sieht die verst\u00e4rkte Nutzung digitaler Medien vor.<\/p>\n<p><strong>Insgesamt bleibt aber zu bemerken, dass der Landesaktionsplan zwar ein Mittel der Landesregierung, die Aufgabe: besserer Schutz vor Gewalt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>1.6.2016<\/p>\n<p><strong>Koalitionsfraktionen sichern Arbeit der Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen<\/strong><\/p>\n<p>Land f\u00f6rdert notwendige Personal- und Sachkosten mit mindestens 90 Prozent<\/p>\n<p>Der Sozialausschuss hat in seiner heutigen Sitzung das Landesausf\u00fchrungsgesetz zur Schwangerschaftskonfliktberatung abschlie\u00dfend beraten.<\/p>\n<p>Mit der Entscheidung, die Landesf\u00f6rderung f\u00fcr die Schwangerschaftskonfliktberatung gesetzlich auf mindestens 90 Prozent festzulegen, haben die Koalitionsfraktionen heute ein klares Zeichen f\u00fcr die Aufrechterhaltung einer fachlich guten und fl\u00e4chendeckenden Schwangerschaftsberatung gesetzt. Wir setzen damit als erstes Bundesland die gesetzliche Mindestf\u00f6rderung oberhalb der vom Bundesverwaltungsgericht f\u00fcr diese Pflichtaufgabe definierten Grenze von 80 Prozent um. Die Anh\u00f6rung zum Schwangerschaftskonfliktausf\u00fchrungsgesetz hat tr\u00e4ger\u00fcbergreifend deutlich gemacht, dass die M\u00f6glichkeit der Finanzierung von Eigenanteilen in Mecklenburg-Vorpommern begrenzt ist. Darauf haben SPD und CDU reagiert. Mit der Gesetzes\u00e4nderung, die erfreulicherweise auch auf Zustimmung von Linksfraktion und Gr\u00fcnenfraktion im Sozialausschuss stie\u00df, werden wir unserer sozialen Verantwortung f\u00fcr alle werdenden Eltern gerecht.<\/p>\n<p><u>Hinweis:<\/u> Das Gesetz zur Ausf\u00fchrung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes wird in der Fassung des Sozialausschusses abschlie\u00dfend in der kommenden Landtagssitzung beschlossen.<\/p>\n<p>31.5.2016<\/p>\n<p><strong>Beste Mai-Arbeitsmarktzahlen seit der Wende <\/strong><\/p>\n<p><strong>Positive Entwicklung der Besch\u00e4ftigtenzahlen setzt sich fort<\/strong><\/p>\n<p>Mit einer Erwerbslosenquote von 9,5 Prozent weist der Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern den niedrigsten Wert in einem Mai seit der Wende auf. Insgesamt waren im Nordosten nach Angaben der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit 78.700 Menschen arbeitslos gemeldet.<\/p>\n<p>\u201eDer R\u00fcckgang um 4.200 Erwerbslose gegen\u00fcber Mai 2015 und um 5.500 gegen\u00fcber April 2016 ist beachtlich. Erstmals haben wir in M-V in einem Mai weniger als zehn Prozent Arbeitslose. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt, dass der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Kurs der Landesregierung stimmt, auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt.<\/p>\n<p>Unsere Wirtschaft ist viel breiter als fr\u00fcher aufgestellt. Trotz demografischen Wandels steigt kontinuierlich die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs. Vor allem im Verarbeitenden Gewerbe, inklusive dem Bereich der Erneuerbaren Energien sowie in der Gesundheitswirtschaft entstehen viele neue Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beim Lohnniveau besteht jedoch Aufholbedarf. Hier ben\u00f6tigen wir einen deutlichen Trend nach oben und eine bessere tarifliche Bindung in vielen Betrieben. Die Unternehmen in unserem Land sind auch angesichts des sich in vielen Branchen abzeichnenden Fachkr\u00e4ftemangels gut beraten, ihre Besch\u00e4ftigten fair zu bezahlen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>21.4.2016<\/p>\n<p>Die SPD-Landtagsfraktion informiert:<\/p>\n<p><strong>SPD, CDU und LINKE ziehen in Sachen Inklusion an einem Strang &#8211; GR\u00dcNE schmollen und verdrehen Fakten<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Kind.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-864\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Kind.jpg\" alt=\"Kind\" width=\"250\" height=\"167\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachdem es in Sachen Inklusion zun\u00e4chst viel Aktionismus und Fehlinterpretationen von allen Seiten gab, ist der Prozess nun in so ruhiges Fahrwasser geraten, dass selbst die gr\u00f6\u00dfte Oppositionspartei am gleichen Strang zieht. Dass sich ausgerechnet die GR\u00dcNEN in Sachen Inklusion in die Schmollecke begeben haben, ist zwar unverst\u00e4ndlich, wird den weiteren Ablauf aber keineswegs gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>In Form einer Unterrichtung hat der Landtag heute die Strategie der Landesregierung zur Umsetzung der Inklusion im Bildungssystem in M-V bis zum Jahr 2020 beraten. Die Strategie fixiert im Wesentlichen die Verl\u00e4ngerung des Inklusionsfrieden bis 2023, da die behutsame Einf\u00fchrung der Inklusion gr\u00fcndlich vorbereitet werden muss und deshalb fr\u00fchestens zum Schuljahr 2017\/18 erfolgen soll. Eine der wichtigsten Regelungen der Inklusionsstrategie ist, dass das weitgehende Elternwahlrecht erhalten bleibt. Dies bedeutet zwar Doppelsysteme, aber die UN-Behindertenrechtskonvention fordert keine Inklusion gegen den Eltern- oder Sch\u00fclerwillen. F\u00fcr verhaltensauff\u00e4llige Sch\u00fcler sollen Sondersysteme geschaffen werden, wobei 87 % dieser Sch\u00fcler schon jetzt inklusiv beschult werden, was weit \u00fcber dem Bundesdurchschnitt liegt. An Gymnasien soll f\u00fcr besonders begabte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eine zus\u00e4tzliche F\u00f6rderung erfolgen. Insgesamt wird es im Rahmen der Inklusion 237 zus\u00e4tzliche Stellen geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion MV vom Donnerstag, 31. M\u00e4rz 2016<\/p>\n<p>Positive Entwicklung des Arbeitsmarktes setzt sich fort<br \/>\nMartina Tegtmeier: Mindestlohn hat keine negativen Auswirkungen\/ L\u00f6hne m\u00fcssen allgemein rauf<\/p>\n<p>Zu den Arbeitsmarktzahlen f\u00fcr den M\u00e4rz erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDer Arbeitsmarkt in M-V ist stabil, wenngleich immer noch auf zu niedrigem Niveau. Allein im M\u00e4rz wurden 4.050 Menschen mehr in Arbeit vermittelt, als sich arbeitslos gemeldet haben. Das zeigt: Der R\u00fcckgang der Arbeitslosenzahlen ist eben nicht nur ein Ergebnis des demografischen Wandels, sondern auch Folge der positiven Wirtschaftslage.<\/p>\n<p>Allen Unkenrufen zum Trotz hat sich der Arbeitsmarkt im Land in den 15 Monaten seit Einf\u00fchrung des gesetzlichen Mindestlohnes positiv entwickelt. Trotzdem ist Mecklenburg-Vorpommern beim Lohnniveau noch Schlusslicht in Deutschland. Hier ben\u00f6tigen wir einen deutlichen Trend nach oben, ben\u00f6tigen wir eine bessere tarifliche Bindung in vielen Betrieben.<\/p>\n<p>Der Ausbildungsmarkt im Land sieht eigentlich positiv aus. Gut ein Viertel mehr freie Lehrstellen als unversorgte Bewerberinnen und Bewerber bedeutet aber, dass es sowohl zwischen dem Anspruch von Lehrstellensuchenden an ihren Ausbildungsberuf als auch dem Anspruch von Ausbildungsbetrieben an ihre potentiellen Auszubildenden erhebliche Differenzen gibt. Da gilt es sich auf beiden Seiten auf ein altes Sprichwort zu besinnen: \u201eDer Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach\u2018.\u201c<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">09. M\u00e4rz 2016<\/div>\n<h3>Land sichert wohnortnahe, vielf\u00e4ltige und qualit\u00e4tsvolle Schwangerschaftskonfliktberatung<\/h3>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Landtag bringt Gesetzentwurf auf den Weg<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Der Landtag hat heute das Schwangerschaftskonfliktgesetz in den Sozialausschuss \u00fcberwiesen. Hierzu erkl\u00e4rt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eMit dem vorliegenden Gesetzentwurf wird die Schwangerschaftskonfliktberatung in M-V landesgesetzlich geregelt und zukunftsfest gemacht. Unser Ziel als Regierungskoalition ist es, die bestehende Beratungslandschaft im Land in ihrer ganzen Vielfalt zu erhalten. Hierzu geh\u00f6rt selbstverst\u00e4ndlich auch, dass wir bei der Finanzierung der Beratungsstellen weiterhin ein verl\u00e4sslicher Partner sein werden.<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten zudem positiv steuernd auf die Qualit\u00e4t der Beratung im Land Einfluss nehmen. Frauen, die w\u00e4hrend einer Schwangerschaft die Hilfe einer Konfliktberatungsstelle ben\u00f6tigen, werden diese wichtige Unterst\u00fctzung auch zuk\u00fcnftig wohnortnah, vielf\u00e4ltig und durch qualifiziertes Personal erhalten.<\/p>\n<p>Die Bedenken der LIGA werden wir bei der Anh\u00f6rung im Sozialausschuss nat\u00fcrlich noch einmal angemessen w\u00fcrdigen.\u201c<\/p>\n<p>_____________________________________________________________<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Internationaler Frauentag am 8. M\u00e4rz <a href=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/asf_logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-806\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/asf_logo.jpg\" alt=\"Logo_SPD-Frauen_RGB\" width=\"150\" height=\"70\" \/><\/a><\/h2>\n<p><strong>Der Internationale Frauentag findet am 8. M\u00e4rz statt. Zahlreiche Organisationen fordern die volle soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Gleichstellung von Frauen. Der Weltfrauentag 2016 steht unter dem Motto &#8222;Pledge For Parity&#8220; (Zusicherung von Gleichheit). <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/toy-37720_960_720.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-805\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/toy-37720_960_720-276x300.png\" alt=\"toy-37720_960_720\" width=\"192\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/toy-37720_960_720-276x300.png 276w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/toy-37720_960_720.png 663w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/a>Es geht aber nicht &#8222;nur&#8220; um Gleichstellung, sondern auch um Missst\u00e4nde wie Gewalt gegen M\u00e4dchen und Frauen. Es geht auch um die Achtung der sexuellen Autonomie.<\/p>\n<p>Der Internationale Frauentag wurde in Deutschland von der Sozialdemokratin Clara Zetkin erstmals am 19. M\u00e4rz 1911 in Deutschland initiiert und auch in \u00d6sterreich, D\u00e4nemark und der Schweiz organisiert. Allein in Berlin gingen \u00fcber 45.000 Frauen auf die Stra\u00dfe. Insgesamt protestierten in Deutschland mehr als eine Million Frauen, um das Recht auf volle politische M\u00fcndigkeit einzufordern. Dementsprechend lautete das Motto des ersten Frauentages: \u201cHer mit dem Frauenwahlrecht!\u201c Verlangt wurde ein Wahlrecht, das es 1911 au\u00dfer in Finnland in keinem europ\u00e4ischen Land gab &#8211; auch nicht in den USA.<\/p>\n<p>Seit 1921 wird der Weltfrauentag j\u00e4hrlich am 8. M\u00e4rz gefeiert. 1977 erkannte die UN-Generalversammlung den 8. M\u00e4rz als Internationalen Frauentag an.<\/p>\n<p>Einige meiner (alten) Lieblingszitate:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marie_von_Ebner-Eschenbach\">Maria von Ebner Eschenbach 1830 geboren in \u00d6sterreich:<\/a> \u201eEine kluge Frau hat Millionen Feinde \u2013 alle dummen M\u00e4nner.&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.onb.ac.at\/ariadne\/vfb\/bio_mayrederrosa.htm\">Rosa Mayreder geb. 1858:<\/a> &#8222;Man wird erst wissen, was die Frauen sind, wenn ihnen nicht mehr vorgeschrieben wird, was sie sein sollen.&#8220;<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.fembio.org\/biographie.php\/frau\/biographie\/calamity-jane\/\">Calamity Jane 1852 in Princeton Missouri geboren und in den Annalen als Wild-West-Heldin eingegangen:<\/a> &#8222;Wenn es etwas gibt, was die Welt hasst, so ist es eine Frau, die sich selbst um ihre Angelegenheiten k\u00fcmmert.&#8220;<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.fembio.org\/biographie.php\/frau\/biographie\/emmeline-pankhurst\/\">Emmeline Pankhurst 1855 Britin:<\/a> &#8222;Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr \u00fcberrascht ist, dass sie erfolgreich sind.&#8220;<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heidi_Kabel\">Heidi Kabel 1914:<\/a> &#8222;Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unf\u00e4hige Frau in eine verantwortliche Position aufger\u00fcckt ist.&#8220;<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.fembio.org\/biographie.php\/frau\/biographie\/simone-de-beauvoir\">Simone de Beauvoir 1908 in Paris geboren:<\/a> &#8222;Niemand ist Frauen gegen\u00fcber aggressiver &amp; herablassender als ein Mann, der seiner M\u00e4nnlichkeit nicht ganz sicher ist.&#8220;<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Coco_Chanel\">Coco Chanel, 1883 geboren:<\/a> &#8222;Ein Mann kann anziehen, was er will \u2013 er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau.&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>_____________________________________________________________<\/p>\n<p>Aus der Pressemitteilung der Bundesregierung:<\/p>\n<p><strong>&#8222;Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus\u201c startet 2017<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/MGH.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-791\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/MGH-300x137.jpg\" alt=\"MGH\" width=\"300\" height=\"137\" srcset=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/MGH-300x137.jpg 300w, https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/MGH.jpg 674w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nLogo des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend startet am 1. Januar 2017 ein neues Bundesprogramm zur F\u00f6rderung von Mehrgenerationenh\u00e4usern in Deutschland. Damit wird das bis Ende 2016 laufende Aktionsprogramm Mehrgenerationenh\u00e4user II in eine weitere F\u00f6rderung \u00fcberf\u00fchrt. Bereits in diesem Jahr werden in einem Pilotprojekt mit bis zu zehn zus\u00e4tzlichen Mehrgenerationenh\u00e4usern die Vorgaben und Inhalte des neuen Bundesprogramms ab 2017 erprobt.<br \/>\nDie Ver\u00f6ffentlichung der F\u00f6rderrichtlinie des neuen Bundesprogramms und der Start des Interessenbekundungsverfahrens zur Auswahl der Mehrgenerationenh\u00e4user sind f\u00fcr April 2016 geplant. Zum Auftakt des Interessenbekundungsverfahrens werden f\u00fcr die potenziellen Bewerber zwei Informationsveranstaltungen durchgef\u00fchrt, am 20. April in Berlin und am 27. April in Frankfurt am Main.<\/p>\n<p><strong>Mehr Freiraum f\u00fcr Einsatz der F\u00f6rdermittel<\/strong><br \/>\nUnver\u00e4ndert zum Aktionsprogramm II bleibt im neuen Programm die Gesamtf\u00f6rdersumme je Haus in H\u00f6he von j\u00e4hrlich 40.000 Euro bestehen, welche sich wie bisher aus einem Bundeszuschuss in H\u00f6he von 30.000 Euro und dem Kofinanzierungsanteil in H\u00f6he von 10.000 Euro von Kommune, Landkreis oder Land zusammensetzt. Das neue Programm wird den Mehrgenerationenh\u00e4usern jedoch einen flexibleren Einsatz der F\u00f6rdermittel als Personal- und\/oder Sachkosten erm\u00f6glichen. Die bisherige Vorgabe im Aktionsprogramm II, nach der f\u00fcr Personalkosten nur maximal 20.000 Euro der F\u00f6rdermittel eingesetzt werden d\u00fcrfen, entf\u00e4llt. Dies tr\u00e4gt dem Umstand Rechnung, dass die Mehrgenerationenh\u00e4user Sachmittel in der Regel leichter anderweitig akquirieren k\u00f6nnen als Personalkosten.<br \/>\nDer Bund selbst wird weiterhin f\u00fcr eine wissenschaftliche Begleitung sorgen, allerdings weniger unmittelbare fachliche Beratung f\u00fcr die H\u00e4user selbst anbieten, sondern den regionalen Austausch st\u00e4rker in den Vordergrund stellen.<\/p>\n<p><strong>St\u00e4rkung der kommunalen Einbindung<\/strong><br \/>\nDas neue Bundesprogramm zielt auf eine st\u00e4rkere Verankerung der Mehrgenerationenh\u00e4user in den Kommunen. Dies soll neben der wie bisher im Aktionsprogramm II bereits erforderlichen Kofinanzierung von Kommune, Landkreis oder Land durch einen Beschluss der kommunalen Vertretungsk\u00f6rperschaft erfolgen. Dieser Beschluss soll ein Bekenntnis zum Mehrgenerationenhaus sowie konzeptionelle \u00dcberlegungen zur Einbindung des Mehrgenerationenhauses in die koordinierende Sozialraumplanung beinhalten. Ziel ist, dass die Kommunen die Mehrgenerationenh\u00e4user in ihre Planungen zur Bew\u00e4ltigung des demografischen Wandels im Sozialraum einbinden.<\/p>\n<p><strong>Bisherige Standorte m\u00f6glichst erhalten<\/strong><br \/>\nDas Erfahrungswissen, das die Mehrgenerationenh\u00e4user in ihrer Arbeit in den Kommunen als Instrumente unter anderem zur Erg\u00e4nzung der sozialen Infrastruktur, zur Bew\u00e4ltigung des demografischen Wandels und zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Fluchtgeschichte gesammelt haben, soll gesichert werden. F\u00fcr das neue Bundesprogramm, das zun\u00e4chst bis 2020 laufen soll, ist ein m\u00f6glichst umfangreicher Erhalt der bisherigen Standorte und Tr\u00e4gerstrukturen beabsichtigt. Bewerbungen f\u00fcr eine Teilnahme am neuen Programm sind aber auch f\u00fcr neue H\u00e4user m\u00f6glich und erw\u00fcnscht. Antr\u00e4ge k\u00f6nnen wie bisher kommunale und freie Tr\u00e4ger stellen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pixabay.com\/static\/uploads\/photo\/2014\/08\/07\/16\/44\/sea-412519_960_720.jpg\" alt=\"Meer, Boot, Ozean, Fl\u00fcchtlinge, Wasser, Reisen, Blau\" width=\"306\" height=\"230\" \/><\/p>\n<p>22.2.2016<br \/>\n<strong>Dritter Fl\u00fcchtlingsgipfel M-V durchgef\u00fchrt<\/strong><br \/>\nNach dem Treffen der Landesregierung mit den kommunalen Spitzenverb\u00e4nden in der Schweriner Staatskanzlei sicherte Ministerpr\u00e4sident Erwin Sellering den Kommunen die Hilfe des Landes zu, wobei er jedoch zun\u00e4chst die Bundesregierung in der Pflicht sieht. So m\u00fcsse die Finanzierung von Sprachkursen durch den Bund sichergestellt und dessen Anteil an den Unterbringungskosten erh\u00f6ht werden.<br \/>\nDa wichtige Entscheidungen des Bundes dazu noch ausstehen, hat es beim dritten Fl\u00fcchtlingsgipfel des Landes noch keine Vereinbarungen zur Lastenteilung gegeben. Das soll sich bis zum n\u00e4chsten Treffen Mitte April jedoch \u00e4ndern. Dann soll es Kostenberechnungen und konkrete Verteilvorschl\u00e4ge geben, auf deren Basis weiter verhandelt werden soll.<br \/>\n2015 nahmen nach Anerkennung ihrer Asylantr\u00e4ge ca. 6.000 Fl\u00fcchtlinge ihren Wohnsitz in M-V. Das war knapp ein Drittel der in dem Jahr bei uns eingetroffenen Fl\u00fcchtlinge. Knapp ein weiteres Drittel erhielt keine Anerkennung und muss unser Land wieder verlassen. Weitere ca. 7.000 Menschen, die eine Anerkennung erhielten, reisten bereits wieder aus M-V aus. F\u00fcr dieses Jahr rechnet man mit ann\u00e4hernd gleichen Zahlen. Die Kosten f\u00fcr die Unterbringung und Versorgung der Fl\u00fcchtlinge kostete das Land in 2015 rund 200 Millionen Euro. 49 Millionen \u00fcberwies das Land f\u00fcr ihre Kosten an die Gemeinden. Mecklenburg-Vorpommern ist eines von nur drei Bundesl\u00e4ndern, die diese Kosten vollst\u00e4ndig an die Gemeinden erstattet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"logo\" title=\"Girls'Day - M\u00e4dchen-Zukunftstag\" src=\"http:\/\/www.girls-day.de\/design\/girls_day\/images\/girls-day-logo.png\" alt=\"Logo Girls'Day - M\u00e4dchen-Zukunftstag\" \/> <strong>am 28.4.2016<\/strong><\/p>\n<p>Wir laden interessierte M\u00e4dchen dazu ein, mit und bei uns in der Fraktion den diesj\u00e4hrigen GirlsDay zu gestalten. Siehe dazu die PM:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Girlsday.docx\">Girlsday<\/a><\/p>\n<p>______________________________________________________________<\/p>\n<h3><strong>Tag der Kriminalit\u00e4tsopfer<\/strong><\/h3>\n<h3>Seit nunmehr 25 Jahren gibt es in Deutschland den Tag der Kriminalit\u00e4tsopfer. Er findet am 22. M\u00e4rz statt. Das diesj\u00e4hrige Motto hei\u00dft \u201eInformierte Opfer sind stark\u201c. Seit Inkrafttreten der EU-Richtlinie \u00fcber Mindeststandards f\u00fcr Opfer Ende letzten Jahres haben Opfer mehr Informationsrechte. Nur informierte Opfer k\u00f6nnen selbstbestimmt die f\u00fcr sie erforderliche Hilfe einfordern.<\/h3>\n<h3>Am 22. M\u00e4rz sind insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Weissen Ring selbst dazu aufgerufen, vor Ort auf die Belange von Opfern von Straftaten hinzuweisen. Dies werde ich als Au\u00dfenstellenleiterin des Weissen Ring am 22. M\u00e4rz ebenfalls tun. Die Planung hat begonnen.<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/WR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-783\" src=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/WR-300x263.jpg\" alt=\"WR\" width=\"300\" height=\"263\" \/><\/a><\/p>\n<pre><\/pre>\n<pre><\/pre>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>PM des Weissen Ring:<\/h2>\n<h2>Tag der Kriminalit\u00e4tsopfer<\/h2>\n<div class=\"default\">\n<div id=\"c22424\" class=\"csc-default\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n1\">\n<h3>22. M\u00e4rz: Zeichen der Solidarit\u00e4t und Verantwortung<\/h3>\n<\/div>\n<div class=\"margin\">\n<p class=\"bodytext\">Der &#8222;Tag der Kriminalit\u00e4tsopfer&#8220; (22. M\u00e4rz) erinnert an die pers\u00f6nliche, rechtliche und wirtschaftliche Situation der durch Kriminalit\u00e4t und Gewalt gesch\u00e4digten Menschen, die auf Schutz, praktische Hilfe und Solidarit\u00e4t unseres Gemeinwesens angewiesen sind. Der WEISSE RING st\u00e4rkt mit diesem Signal seit vielen Jahren das \u00f6ffentliche Bewusstsein f\u00fcr Opferbelange und fordert Politik, Justiz und Verwaltung zum Handeln auf.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Der Aktionstag wurde 1991 vom WEISSEN RING als Mahnzeichen gegen das mangelnde Problembewusstsein der Gesellschaft f\u00fcr die Belange der durch Kriminalit\u00e4t und Gewalt gesch\u00e4digten Opfer und ihrer Familien in Deutschland etabliert. Der Gedanke eines Zeichens der Solidarit\u00e4t mit den Gesch\u00e4digten war zun\u00e4chst in Schweden entstanden, wo an diesem Tag Kerzen in die Fenster gestellt werden und Kirchenglocken l\u00e4uten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00dcber Victim Support Europe VSE), einem Netzwerk von heute 32 Nichtregierungsorganisationen in 24 europ\u00e4ischen Staaten, wird versucht, diesen Tag auch in anderen L\u00e4ndern einzuf\u00fchren und ihn als einen offiziellen europ\u00e4ischen Gedenktag zu manifestieren.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Urspr\u00fcnglich fiel der &#8222;Tag der Kriminalit\u00e4tsopfer&#8220; auf den 22. Februar und findet in manchen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern auch an diesem Termin Beachtung. Da in Deutschland der 22.2. jedoch sehr oft in die vielfach verbreitete n\u00e4rrische Zeit fiel und das damit ernste Anliegen kaum die n\u00f6tige Beachtung fand, entschloss sich der WEISSE RING sehr bald f\u00fcr den 22. M\u00e4rz als geeigneteres Datum.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Zum &#8222;Tag der Kriminalit\u00e4tsopfer&#8220; finden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt, die getragen von einem breiten Medieninteresse das \u00f6ffentliche Bewusstsein f\u00fcr die zu verbessernde rechtliche und soziale Situation der Betroffenen st\u00e4rken.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">_________________________________________________________<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">15. Februar 2016<\/div>\n<h3>Abr\u00fccken der CDU vom Aussetzen des Mindestlohns f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge ist richtig<\/h3>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Auch Ausnahmen f\u00fcr Langzeitarbeitslose geh\u00f6ren auf den Pr\u00fcfstand<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier, begr\u00fc\u00dft, dass die Bundes-CDU von ihrer Forderung nach Ausnahmen f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge und Asylbewerber beim Mindestlohn wieder Abstand nimmt:<\/p>\n<p>\u201eWeitere Ausnahmen beim Mindestlohn wird es mit der SPD nicht geben. Das gilt f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern genauso wie f\u00fcr den Bund. Ausnahmen beim Mindestlohn f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge w\u00e4ren zudem das v\u00f6llig falsche Signal an die Menschen in unserem Land gewesen. Arbeitssuchende d\u00fcrfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Insofern ist es zu begr\u00fc\u00dfen, dass die Bundes-CDU von dieser unsinnigen Forderung nach dem breiten Widerstand der Sozialdemokraten und der Gewerkschaften wieder Abstand nimmt.<\/p>\n<p>Wenn im Juni die Evaluation der Ausnahmen beim Mindestlohn f\u00fcr Langzeitarbeitslose von der Bundesregierung vorgelegt wird, werden wir im \u00dcbrigen auch dar\u00fcber sprechen m\u00fcssen, ob diese Ausnahmen nicht ebenfalls gekippt werden m\u00fcssen. Dann wird hoffentlich auch die CDU anerkennen, dass ihre Ausnahmeforderungen nur B\u00fcrokratie verursachen, Langzeitarbeitslosen aber nicht wirklich helfen.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>29.1.2016<\/strong><\/p>\n<p>Auf seiner Januarsitzung debattierte der Landtag Mecklenburg-Vorpommern \u00fcber den zweiten Zwischenbericht der Enquetekommission &#8222;\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern&#8220; der ausf\u00fchrliche Handlungsempfehlungen zu den Themen &#8222;Mobilit\u00e4t&#8220; sowie &#8222;Gesundheit und Pflege&#8220; enth\u00e4lt. Der komplette Bericht:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Zweiter-Zwischenbericht-der-Enquetekommission.pdf\">Zweiter Zwischenbericht der Enquetekommission<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>09. Oktober 2015<br \/>\n<strong>\u00c4ltere Arbeitnehmer werden vom demografischen Wandel profitieren<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Martina Tegtmeier: Politik muss sich besonders um Integration von Langzeitarbeitslosen \u00fcber 50 Jahre k\u00fcmmern<\/em><\/strong><br \/>\nIn der heutigen Sitzung der Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern\u201c stellte das Deutsche Institut f\u00fcr Erwachsenenbildung die Grundlagenexpertise zum Thema \u201eArbeit im Alter\u201c vor. Hierzu erkl\u00e4rte Martina Tegtmeier, Sprecherin f\u00fcr Arbeitsmarktpolitik der SPD-Fraktion und Mitglied der Enquete-Kommission:<br \/>\n\u201eMit dem demografischen Wandel und der guten wirtschaftlichen Entwicklung in MV \u00e4ndern sich auch die personalpolitischen Herausforderungen an die Unternehmen in unserem Land. Sie haben nicht mehr die \u201afreie Auswahl\u2018 auf dem Arbeitsmarkt, sondern m\u00fcssen gezielt nach Fachkr\u00e4ften suchen.<\/p>\n<p>Der Anteil erfahrenerer Mitarbeiter innerhalb der Belegschaften steigt immer weiter an. Gesundheitspr\u00e4vention und die Schaffung altersgerechter Arbeitspl\u00e4tze helfen dabei, dass \u00e4ltere Arbeitnehmer bis zur Rente arbeiten k\u00f6nnen und wollen.<\/p>\n<p>Damit das Wissen solcher Mitarbeiter nicht verloren geht, sollten diese gezielt in Fortbildungen eingebunden oder in altersgemischte Teams einbezogen werden.<\/p>\n<p>Viele \u00e4ltere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden von dieser Entwicklung profitieren. Schon jetzt sinkt die Zahl der Arbeitslosen \u00fcber 50 Jahre. Trotzdem werden wir Geringqualifizierte, mit zum Teil gebrochenen Erwerbsbiographien, auch weiterhin unterst\u00fctzen m\u00fcssen, damit sie ins Arbeitsleben integriert werden. Aufgabe der Politik wird es au\u00dferdem sein, klein- und mittelst\u00e4ndische Unternehmen, die aufgrund ihrer Gr\u00f6\u00dfe wenig Expertise bei der Personalentwicklung aufbauen k\u00f6nnen, bei diesem Prozess zu unterst\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>Hintergrund<br \/>\nDie Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern\u201c wurde vom Landtag eingesetzt, um Ma\u00dfnahmen zur Anpassung an die \u00e4lter werdende Gesellschaft zu empfehlen. Sie setzt sich aus elf Mitgliedern des Landtages und zehn externen Fachleuten zusammen und tagt \u00f6ffentlich. In den sechs Themenfeldern \u201eWohnen im Alter\u201c, \u201eAlter und Gesundheit\/Pflege\u201c, \u201eMobilit\u00e4t im Alter\u201c, \u201eBildung\/Arbeit\u201c, B\u00fcrgerschaftliches Engagement\/Gesellschaftliche Teilhabe\u201c und \u201eInfrastruktur\u201c erarbeitet die Kommission auf Grundlage von wissenschaftlichen Gutachten und im Dialog mit den zust\u00e4ndigen Ministerien und Experten aus der Praxis Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine zukunftsfeste Seniorenpolitik.<\/p>\n<p>07. Oktober 2015<br \/>\n<strong>Bildungschancen f\u00fcr alle ist der Schl\u00fcssel zur Verhinderung von Langzeitarbeitslosigkeit<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Martina Tegtmeier: Anh\u00f6rung zu \u00f6ffentlich gef\u00f6rderter Besch\u00e4ftigung zeigt arbeitsmarktpolitische Verantwortung des Bundes<\/em><\/strong><br \/>\nZur heutigen Anh\u00f6rung \u00fcber die Notwendigkeit \u00f6ffentlich gef\u00f6rderter Besch\u00e4ftigung f\u00fcr die Integration von Langzeitarbeitslosen im Sozialausschuss des Landtags erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<br \/>\n&#8222;Die Anh\u00f6rung hat deutlich gemacht, dass die besonderen Bed\u00fcrfnisse der neuen L\u00e4nder im Hinblick auf die Arbeitsmarktf\u00f6rderung durch den Bund nur unzureichend ber\u00fccksichtigt werden. Die Notwendigkeit \u00f6ffentlich gef\u00f6rderter Besch\u00e4ftigung wurde von nahezu allen Anzuh\u00f6renden betont.<\/p>\n<p>Doch arme und von Langzeitarbeitslosigkeit verst\u00e4rkt betroffene Bundesl\u00e4nder haben in ihren Haushalten nicht die finanziellen Spielr\u00e4ume, einen \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten Besch\u00e4ftigungssektor aufzubauen. Solch ein \u00f6ffentlicher Arbeitsmarkt ist aber gerade in Bundesl\u00e4ndern wie Mecklenburg-Vorpommern in begrenztem Umfang sinnvoll, da hier der Arbeitsmarkt deutlich anders aufgestellt ist als in Bundesl\u00e4ndern mit Quasi-Vollbesch\u00e4ftigung wie Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg. Vor diesem Hintergrund muss der Bund seiner besonderen arbeitsmarktpolitischen Verantwortung f\u00fcr die ostdeutschen L\u00e4nder gerecht werden.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Frage der Hilfen f\u00fcr die heutigen Langzeitarbeitslosen wird die SPD-Landtagsfraktion auch weiterhin einen Schwerpunkt auf fr\u00fchkindliche und schulische Bildung legen, um allen Kindern und Jugendlichen in unser Bundesland Chancen zu er\u00f6ffnen. Wir wollen Kinder und Jugendliche in die Lage versetzen, die hervorragende Situation auf dem Ausbildungsmarkt zu nutzen. Das ist die beste Voraussetzung daf\u00fcr, m\u00f6glichst nie von Phasen der Langzeitarbeitslosigkeit betroffen zu sein.&#8220;<\/p>\n<p>18. September 2015<br \/>\n<strong>Lebenslanges Lernen f\u00fcr Beruf und gesellschaftliche Teilhabe<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Martina Tegtmeier: Angesichts des drohenden Fachkr\u00e4ftemangels liegt kontinuierliche Fortbildung auch im Interesse der Unternehmen<\/em><\/strong><br \/>\nIn der heutigen Sitzung der Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern\u201c stellten die Gutachter des Deutschen Instituts f\u00fcr Erwachsenenbildung ihre Grundlagenexpertise zum Thema \u201eBildung im Alter\u201c vor. Dazu erkl\u00e4rt Martina Tegtmeier, Mitglied der Enquete-Kommission sowie Sprecherin f\u00fcr Arbeitsmarktpolitik in der SPD-Fraktion:<br \/>\n&#8222;Eine kontinuierliche Fortbildung sch\u00fctzt \u00e4ltere Berufst\u00e4tige vor Arbeitslosigkeit und erm\u00f6glicht den flexibleren Einsatz im Unternehmen. So k\u00f6nnen \u00e4ltere Besch\u00e4ftigte durch Qualifikation und firmeninterne Umschulung evtl. im Betrieb auch k\u00f6rperlich weniger belastende T\u00e4tigkeiten \u00fcbernehmen, wenn sie nicht mehr in der Lage sind ihre urspr\u00fcngliche T\u00e4tigkeit auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>Angesichts des drohenden Fachkr\u00e4ftemangels k\u00f6nnen es sich Unternehmen auch nicht mehr leisten, \u00e4ltere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer &#8222;ziehen zu lassen&#8220;, bevor diese das Rentenalter erreicht haben. Immer \u00f6fter werden die Firmen sogar Menschen besch\u00e4ftigten m\u00fcssen, die dieses Alter \u00fcberschritten haben. Daher liegt es auch im Interesse der Unternehmen, ihre \u00e4lteren Mitarbeiter weiter zu qualifizieren. Klein- und mittelst\u00e4ndische Unternehmen, die \u00fcber keine eigene Personalabteilung verf\u00fcgen, brauchen Unterst\u00fctzung bei solchen personalpolitischen Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Lebenslanges Lernen ist zudem auch nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben sinnvoll. Insbesondere in den Bereichen Informationstechnologie, Politische Bildung und Freiwilliges Engagement muss es ausreichende Weiterbildungsangebote f\u00fcr Seniorinnen und Senioren geben, um ihnen Teilhabe in der sich schnell ver\u00e4ndernden Gesellschaft zu gew\u00e4hrleisten. Gleichzeitig werden damit die sozialen Kontakte der Seniorinnen und Senioren gest\u00e4rkt. Unsere \u00e4lter werdende Gesellschaft braucht engagierte und fitte Seniorinnen und Senioren.&#8220;<\/p>\n<p>Hintergrund:<br \/>\nDie Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern\u201c wurde vom Landtag eingesetzt, um politische Ma\u00dfnahmen zur Anpassung an die \u00e4lter werdende Gesellschaft zu empfehlen. Sie setzt sich aus elf Mitgliedern des Landtages und zehn externen Fachleuten zusammen und tagt \u00f6ffentlich. In den sechs Themenfeldern \u201eWohnen im Alter\u201c, \u201eAlter und Gesundheit\/Pflege\u201c, \u201eMobilit\u00e4t im Alter\u201c, \u201eBildung\/Arbeit\u201c, \u201eB\u00fcrgerschaftliches Engagement\/Gesellschaftliche Teilhabe\u201c und \u201eInfrastruktur\u201c erarbeitet die Kommission auf Grundlage von wissenschaftlichen Gutachten und im Dialog mit den zust\u00e4ndigen Ministerien und Experten aus der Praxis Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine zukunftsfeste Seniorenpolitik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>30. Juni 2015<br \/>\n<strong>Kein erheblicher b\u00fcrokratischer Mehraufwand durch Mindestlohn<\/strong><br \/>\nMartina Tegtmeier: VUMV sollte Mitglieder beraten, statt zu lamentieren!<\/p>\n<p>Zu den \u00c4u\u00dferungen des VUMV bez\u00fcglich des angeblich \u00fcberbordenden B\u00fcrokratieaufwands zur Umsetzung des gesetzlichen Mindestlohnes erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<br \/>\n\u201eBereits die Bundeskanzlerin hat \u00f6ffentlich festgestellt, dass es kaum eine Regelung auf dem Arbeitsmarkt gebe, die von einzelnen Akteuren der Wirtschaft nicht auch missbraucht worden w\u00e4re. Insofern sollte es selbstredend sein, dass gerade in den Branchen, in denen die Versuchung f\u00fcr Missbrauch beim Mindestlohn am h\u00f6chsten w\u00e4re, eine ordentliche Dokumentation der Arbeitszeiten notwendig ist. Zudem hat Bundesarbeitsministerin Nahles aktuell bereits angek\u00fcndigt, dass es in F\u00e4llen, in denen ein Unterschreiten des Mindestlohnes unwahrscheinlich ist, zur Lockerung bei der Aufzeichnungspflicht kommt.<\/p>\n<p>V\u00f6llig unverst\u00e4ndlich sind die \u00c4u\u00dferungen des VUMV, dass die Dokumentation der Arbeitszeiten zu einem Mehrbedarf an Personal f\u00fchrt. Es gibt f\u00fcr die elektronische Zeiterfassung ein reichhaltiges Angebot an preisg\u00fcnstigen L\u00f6sungen, die jeden Unternehmer bei genau dieser Frage \u2013 und \u00fcbrigens auch bei der Lohnabrechnung \u2013 deutlich entlasten k\u00f6nnen. Statt permanent \u00fcber den b\u00f6sen Mindestlohn zu lamentieren und den angeblich so gro\u00dfen Verwaltungsaufwand zu beklagen, sollte der VUMV lieber seine Mitglieder dabei beraten, wie man Verwaltungsaufwand gesetzeskonform minimiert und Verwaltungsabl\u00e4ufe optimiert. Das hilft am Ende Arbeitgebern wie Arbeitnehmern.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3. Juni 2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>Forderung nach mehr Anerkennung f\u00fcr Erzieherinnen ist berechtigt<\/strong><br \/>\nMartina Tegtmeier: Fr\u00fchkindliche F\u00f6rderung hat in MV hohen StellenwertZur heutigen Aussprache \u201eAufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe jetzt\u201c im Landtag erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:\u201eDie Aufgabe von Erzieherinnen und Erziehern in Deutschland hat sich nach der deutschen Wiedervereinigung massiv gewandelt. W\u00e4hrend insbesondere in den alten L\u00e4ndern der Aspekt der Betreuung im Mittelpunkt stand, deshalb h\u00e4ufig auch nur von Kindertagesbetreuung gesprochen wird, sind wir in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Punkt bereits weiter. Der Bildungsaspekt spielt bei uns bereits im Titel des Landesgesetzes \u2013 Kindertagesf\u00f6rderungsgesetz \u2013 eine wesentliche Rolle. Er setzt sich in der Bildungskonzeption 0-10 Jahre des Landes fort.<\/p>\n<p>Fr\u00fchkindliche Bildung wird in den Kindertagesst\u00e4tten des Landes bereits heute sehr gut umgesetzt. F\u00fcr uns hat neben der Betreuung vor allem die F\u00f6rderung aller Kinder einen sehr hohen Stellenwert. Denn gerade bei Kindern aus benachteiligten Familien hilft eine gute fr\u00fchkindliche Bildung dabei, sp\u00e4tere Probleme zu vermeiden. Gute Kitas sind also nicht nur ein wesentlicher Faktor f\u00fcr die wirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit unseres Landes. Sie helfen auch dabei, teils hohe Kosten f\u00fcr die sp\u00e4tere Betreuung und Unterst\u00fctzung von Jugendlichen mit Problemen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Die Forderung nach mehr Anerkennung f\u00fcr die Berufsgruppe der Erzieherinnen und Erzieher ist daher mehr als berechtigt und findet die volle Unterst\u00fctzung meiner Fraktion. Wir erwarten, dass die Sozialpartner bei den Tarifverhandlungen eine L\u00f6sung erarbeiten, die f\u00fcr beide Seiten befriedigend und annehmbar sind. Mittelfristig m\u00fcssen wir uns dar\u00fcber unterhalten, wie wir die Kindertagesf\u00f6rderung in Deutschland auch mit Unterst\u00fctzung des Bundes auf einheitlichere Qualit\u00e4tsstandards setzen.\u201c<\/p>\n<h1><\/h1>\n<p><strong>22. April 2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mindestlohn ist gut f\u00fcr das Land<\/strong><br \/>\n<strong>Martina Tegtmeier: Mecklenburg-Vorpommern ben\u00f6tigt positive Lohnentwicklung<\/strong><\/p>\n<p>Zur heutigen aktuellen Stunde zum Thema \u201e100 Tage gesetzlicher Mindestlohn in Deutschland&#8220; erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDer Mindestlohn in Mecklenburg-Vorpommern kommt bei den Menschen an. Von den Horrorszenarien, die einige Experten im Vorfeld der Einf\u00fchrung zum Besten gaben, ist bislang keine einzige eingetreten. Im Gegenteil. Die Arbeitslosigkeit im Land sinkt. Das Angebot an sozialversicherungspflichtigen Jobs ist so gut wie lange nicht mehr. Noch wichtiger ist: Der gesetzliche Mindestlohn ist eine deutliche Wertsch\u00e4tzung von Arbeit.<\/p>\n<p>Mit dem gesetzlichen Mindestlohn ist die berechtigte Hoffnung verbunden, eine positive Lohnentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern einzuleiten. 8,50 Euro pro Stunde als Lohnuntergrenze hei\u00dft auch, dass Facharbeiter deutlich bessere L\u00f6hne erzielen m\u00fcssen. Als Niedriglohnland wird Mecklenburg-Vorpommern keine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft haben.<\/p>\n<p>Die SPD-Landtagsfraktion h\u00e4lt an den derzeitigen Regelungen beim Mindestlohn fest und sieht insbesondere bei der Dokumentationspflicht derzeit keinen Handlungsbedarf. Wer bei Regelungen, die zum Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gedacht sind, von einem B\u00fcrokratiemonster spricht, der betreibt keine Politik im Interesse der Menschen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die SPD-Landtagsfraktion steht fest: Der gesetzliche Mindestlohn ist gut f\u00fcr das Land.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Girls&#8217;Day in der SPD-Fraktion: Offene Ohren und T\u00fcren f\u00fcr neugierige M\u00e4dchen und junge Frauen<\/strong><\/p>\n<p>Martina Tegtmeier: Vielf\u00e4ltiges Programm f\u00fcr M\u00e4dchen aus allen Teilen des Landes und sogar aus Hamburg<\/p>\n<p>F\u00fcnf interessierte Sch\u00fclerinnen aus allen Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und sogar aus Hamburg im Alter von 12 bis 16 Jahren haben am morgigen Girls&#8217;Day wieder die Gelegenheit, Abgeordneten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der SPD-Landtagsfraktion \u00fcber die Schultern zu schauen. Hierzu erkl\u00e4rt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie f\u00fcnf Sch\u00fclerinnen k\u00f6nnen ganz ungeniert hinter die Kulissen blicken und direkt mit unseren Abgeordneten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sprechen. Neugier ist erw\u00fcnscht und Scheu unangebracht! H\u00f6hepunkt wird sicher das Treffen mit Sozialministerin Birgit Hesse, aber nat\u00fcrlich auch die Beobachtung der gerade laufenden Landtagsdebatte.<\/p>\n<p>Der Girls&#8217;Day bietet erneut die Chance, M\u00e4dchen f\u00fcr vorwiegend m\u00e4nnerdominierte Berufsfelder zu begeistern und den Frauenanteil dort sukzessive zu erh\u00f6hen und anzugleichen. Gerade in den gut bezahlten technischen Berufen fehlen Frauen. Auch dar\u00fcber sowie \u00fcber die Probleme der Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird nat\u00fcrlich mit den M\u00e4dchen und jungen Frauen gesprochen.&#8220;<\/p>\n<p>Neben einer F\u00fchrung durch den Landtag, den Treffen mit den Abgeordneten und einem Gespr\u00e4ch mit der Vizepr\u00e4sidentin Beate Schlupp steht zum Abschluss des Tages wieder die Gestaltung einer Wandzeitung auf dem Programm, die sp\u00e4ter auf dem Flur der SPD-Landtagsfraktion von Besuchern der Fraktion angesehen werden kann.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 12. M\u00e4rz 2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>DIE LINKE beim Mindestlohn wie ein F\u00e4hnchen im Wind<\/strong><br \/>\n<strong> Martina Tegtmeier: Hauptsache dagegen: Erst wird B\u00fcrokratieaufwand beklagt, dann soll B\u00fcrokratie ausgeweitet werden<\/strong><\/p>\n<p>Zur heutigen Landtagsdebatte \u00fcber einen Antrag der Fraktion DIE LINKE zur Einf\u00fchrung eines landeseigenen Mindestlohnmonitoring erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eEine einheitliche Linie der Fraktion die Linke ist beim Thema Mindestlohn kaum erkennbar. Noch vor wenigen Wochen \u00e4u\u00dferte Fraktionschef Helmut Holter gro\u00dfes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Kritik der Wirtschaftsverb\u00e4nde am angeblichen B\u00fcrokratieaufwand des Gesetzes. Heute erkl\u00e4rte sein Fraktionskollege Henning Foerster, dass dieser B\u00fcrokratieaufwand sehr gering sei.<\/p>\n<p>Mit dem Antrag zur Einf\u00fchrung eines Mindestlohnmonitorings auf Landesebene legt die Linke nun noch ein Wendeman\u00f6ver hin. Jetzt soll die Landesregierung dazu beitragen, den B\u00fcrokratieaufwand beim Mindestlohn auszuweiten. Dieses absurde Verhalten der Linksfraktion zum Mindestlohn offenbart deren ganze politische Orientierungslosigkeit. Glaubw\u00fcrdige und konsequente Politik sieht jedenfalls anders aus.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Menschen im Land z\u00e4hlt: Jeder f\u00fcnfte Arbeitnehmer in Vollzeit profitiert seit dem 1. Januar von der Einf\u00fchrung des Mindestlohnes und hat am Ende des Monats mehr Geld in der Tasche. Die SPD-Landtagsfraktion wertet dies als eine der gr\u00f6\u00dften sozialen Errungenschaften der letzten Jahre und wird gemeinsam mit den Gewerkschaften daf\u00fcr sorgen, dass die Tricks unseri\u00f6ser Arbeitgeber zur Umgehung des Mindestlohngesetzes aufgedeckt und geahndet werden.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Begrenzung der Samstagsarbeit von hoher Bedeutung<\/strong><br \/>\n<strong>Martina Tegtmeier\/ Jochen Schulte: Immer weitere Liberalisierung der Laden\u00f6ffnungszeiten muss gestoppt werden<\/strong><\/p>\n<p>Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat in einem aktuellen Urteil der Samstagsarbeit Grenzen gesetzt. Konkret wurde eine gesetzliche Regelung in Th\u00fcringen aus dem Jahr 2011 best\u00e4tigt, dass Besch\u00e4ftigte im Einzelhandel mindestens an zwei Sonnabenden pro Monat frei haben m\u00fcssen. Hierzu erkl\u00e4ren die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier und der wirtschaftspolitische Sprecher, Jochen Schulte:<\/p>\n<p>Martina Tegtmeier:<br \/>\n\u201eDieses Urteil st\u00e4rkt die Arbeitnehmerrechte und weist auf die Schutzpflicht des Gesetzgebers f\u00fcr die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hin. Der BVerfG-Beschluss ist zudem von hoher Bedeutung, da in den letzten Jahren der Trend immer st\u00e4rker hin zur Liberalisierung der \u00d6ffnungszeiten ging. Damit wurde das berechtigte Anliegen &#8222;Eltern geh\u00f6ren am Wochenende der Familie&#8220; stetig ausgeh\u00f6hlt.&#8220;<\/p>\n<p>Jochen Schulte:<br \/>\n&#8222;Wir f\u00fchlen uns durch das Urteil in unserem Kurs best\u00e4tigt, den immer wieder auftauchenden Forderungen nach einer weiteren Liberalisierung der Laden\u00f6ffnungszeiten durch Teile der Wirtschaft eine Absage zu erteilen.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die derzeitige in MV laufende Diskussion zur Neuregelung der B\u00e4derverordnung sollte eine ausgewogene L\u00f6sung gefunden werden. Der Sonntag muss weiterhin als \u201aFamilientag&#8216; besonders gesch\u00fctzt werden. Vor diesem Hintergrund w\u00e4re f\u00fcr mich die Verl\u00e4ngerung der bestehenden B\u00e4derregelung ein vern\u00fcnftiger Kompromiss.&#8220;<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">30. Dezember 2014<\/div>\n<h3><strong>Positiver Jahresr\u00fcckblick auf Arbeitsmarkt<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>Martina Tegtmeier: M-V ist auf einem guten Weg<\/strong><\/h3>\n<div class=\"itemBody\">\n<p class=\"itemFullText\">Zur Entwicklung des Arbeitsmarktes in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2014 erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201e2014 war f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern ein gutes Jahr. Gut 94.000 Arbeitslose, die Mecklenburg-Vorpommern im Jahresdurchschnitt haben wird, sind immer noch zu viele Menschen ohne bezahlte Besch\u00e4ftigung. Aber noch vor f\u00fcnf Jahren waren es im Jahresdurchschnitt 118.000 Menschen, die im Land ohne Arbeit waren. Mecklenburg-Vorpommern ist auf dem richtigen Weg, auch wenn es noch viel zu tun gibt. Insbesondere der verfestigte Sockel der gut 32.000 Langzeitarbeitslosen wird daher 2015 noch st\u00e4rker in den Fokus der Arbeit der Landesregierung r\u00fccken. Hier werden wir auch auf die finanzielle Unterst\u00fctzung des Bundes angewiesen sein.<\/p>\n<p>Den ab Januar auch in Mecklenburg-Vorpommern g\u00fcltigen Mindestlohn sehe ich \u2013 anders als mancher Interessenverband der Unternehmen \u2013 sehr positiv. Ich erwarte mir vom Mindestlohn einen positiven Impuls f\u00fcr die Lohnentwicklung allgemein im Land, den Mecklenburg-Vorpommern auch dringend n\u00f6tig hat.<\/p>\n<p>Unternehmerinnen und Unternehmer die meinen, den Mindestlohn unterlaufen zu k\u00f6nnen, sollten gewarnt sein. Ich kann jede Frau und jeden Mann im Land nur dazu ermuntern, bei einem schwarzen Schaf als Chefin oder Chef den Kontakt zu den Gewerkschaften oder zum Zoll zu suchen. Es muss klar sein: Arbeitgeber, die den Mindestlohn unterlaufen, schaden nicht nur ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, sondern auch den Sozialkassen und allen rechtschaffenden Unternehmen im Land.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">05. Dezember 2014<\/div>\n<h3><strong>Brauchen individuelle L\u00f6sungen zur Integration von Langzeitarbeitslosen<\/strong><\/h3>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: 40 Prozent haben schwere gesundheitliche Probleme<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur heutigen Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung &#8222;Zukunft der Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern&#8220; erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD- Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>&#8222;Die Arbeitsmarktkonferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung hat heute gezeigt, dass gerade beim Thema Langzeitarbeitslosigkeit keine einfachen L\u00f6sungen existieren, die betroffenen Menschen wieder in eine regul\u00e4re Besch\u00e4ftigung zu bringen. 40 Prozent der Langzeitarbeitslosen haben schwere gesundheitliche Probleme, die eine R\u00fcckkehr in Besch\u00e4ftigung behindern.<\/p>\n<p>Wenn man \u00fcber die Bek\u00e4mpfung von Langzeitarbeitslosigkeit redet, dann darf es nicht nur um die &#8218;Verwertbarkeit&#8216; der Arbeitskraft von Langzeitarbeitslosen f\u00fcr die Wirtschaft gehen. Die permanente Forderung der Landtagsoppositionsfraktionen nach Einf\u00fchrung des Passiv-Aktiv-Transfers bei der Arbeitsmarktf\u00f6rderung kann daher immer nur ein Baustein sein. Wir ben\u00f6tigen aber zus\u00e4tzlich auch niederschwelligere Besch\u00e4ftigungsangebote, die nicht in erster Linie auf den ersten Arbeitsmarkt abzielen. Eine st\u00e4rkere Orientierung des Bundes auf diesen Bereich w\u00e4re daher sehr w\u00fcnschenswert.<\/p>\n<p>F\u00fcr die R\u00fcckkehr von langzeitarbeitslosen Menschen in regul\u00e4re Besch\u00e4ftigung gibt es keinen K\u00f6nigsweg. Wir ben\u00f6tigen f\u00fcr jede und jeden Langzeitarbeitslosen eine individuelle L\u00f6sung, m\u00fcssen jeden Menschen auch als solchen mit all seinen Schw\u00e4chen und St\u00e4rken f\u00f6rdern.&#8220;<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">25. November 2014<\/div>\n<h3><strong>Hilfsangebote f\u00fcr Opfer h\u00e4uslicher und sexueller Gewalt sind in MV von hoher Bedeutung<\/strong><\/h3>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Wir begr\u00fc\u00dfen Aktion des Landesfrauenrates<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur Aktion \u201eFrei leben ohne Gewalt &#8211; F\u00fcr ein Recht auf Schutz und Beratung&#8220; des Landesfrauenrates MV erkl\u00e4rt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eWir begr\u00fc\u00dfen die Aktion des Landesfrauenrates, Aufmerksamkeit f\u00fcr dieses wichtige Thema zu erzielen. H\u00e4usliche und sexuelle Gewalt hinterl\u00e4sst nicht nur k\u00f6rperliche Wunden, sondern vor allem auch seelische Leiden, die zu heilen deutlich schwieriger ist. F\u00fcr die SPD-Fraktion ist der Erhalt einer bedarfsorientierten Hilfe- und Beratungslandschaft f\u00fcr die Betroffenen von h\u00e4uslicher und sexueller Gewalt auch in der Zukunft von hoher Bedeutung.<\/p>\n<p>Mecklenburg-Vorpommern ist bei diesem Thema bereits heute sehr aktiv. So gibt es landesweit 30 Beratungsstellen und Frauenh\u00e4user, die Hilfe bei h\u00e4uslicher und sexueller Gewalt anbieten. Zudem sind wir bei der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Hilfseinrichtungen Vorreiter. Die finanziellen Mittel des Landes f\u00fcr den Bereich Frauenh\u00e4user, Pr\u00e4vention und Beratung sind seit 2010 um zw\u00f6lf Prozent auf heute 2.161.200 Euro j\u00e4hrlich angehoben worden.<\/p>\n<p>Unser gesamtgesellschaftliches Ziel muss es sein, daf\u00fcr zu sorgen, dass es gar nicht erst zur Gewalttat kommt. Das Land kann mit der T\u00e4terberatung dabei unterst\u00fctzend wirken. Und jeder Einzelne kann in seinem privaten Umfeld ebenfalls helfen, indem er nicht den Blick abwendet sondern Hilfe anbietet, f\u00fcr die Opfer wie auch f\u00fcr die T\u00e4ter. L\u00e4sst sich die Gewalttat nicht vermeiden, so muss den Opfern alle notwendige Hilfe unb\u00fcrokratisch zu teil werden, muss alle Kraft darin gelegt werden, dass sich die Gewalt m\u00f6glichst nicht wiederholt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">12. November 2014<\/div>\n<h3>Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht mehr als R\u00fcckkehr in Vollzeit<\/h3>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Diskussion zur familiengerechten Arbeitswelt im Landtag<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur heutigen Debatte zum Thema Teilzeitbesch\u00e4ftigung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie Vereinbarkeit von Familie und Beruf h\u00e4ngt nicht allein von der Frage der Teilzeitbesch\u00e4ftigung von Frauen ab. Gute Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen, die beiden Geschlechtern zeitliche Flexibilit\u00e4t bei der Wahrnehmung von Aufgaben f\u00fcr die Familie geben, gute Betreuungsangebote f\u00fcr Kinder, wie wir sie in Mecklenburg-Vorpommern heute bereits haben, und vor allem gute Arbeitgeber, die ihren Arbeitnehmern dann, wenn es darauf ankommt, zeitliche Flexibilit\u00e4t erm\u00f6glichen, sind heute wichtiger als \u00c4nderungen in einzelnen Bundesgesetzen.<\/p>\n<p>Der Anteil der Teilzeitstellen an allen angebotenen Stellen im Land ist von knapp 25 Prozent im Jahr 2005 auf 17,5 Prozent im September 2014 gesunken. Der Arbeitsmarkt im Land steht so gut wie noch nie seit der Wende da. Arbeitgeber haben heute st\u00e4rker denn je ein vitales Interesse daran, Fachkr\u00e4fte auch als Mitarbeiter f\u00fcr ihren Betrieb zu halten. Vor diesem Hintergrund und angesichts der bereits heute in Land und Bund laufenden Aktivit\u00e4ten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, von Pflege oder Kindererziehung mit dem Erwerbsleben, erscheinen Debatten wie die heutige fast schon anachronistisch.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"clr\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemTagsBlock\">\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">30. Oktober 2014<\/div>\n<h3><strong>Gesundheitswirtschaft ist Motor am Arbeitsmarkt<\/strong><\/h3>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Positive Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen best\u00e4tigt Kurs der Landesregierung<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Die Arbeitsmarktzahlen f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern vom Oktober kommentiert die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier wie folgt:<\/p>\n<p>\u201eDas Sinken der Arbeitslosenquote unter die magische Grenze von zehn Prozent ist ein Beleg daf\u00fcr, dass die Anstrengungen der Landesregierung in den vergangenen Jahren Fr\u00fcchte tragen. Mit den Fortschritten, die wir bei der Quantit\u00e4t der Arbeitspl\u00e4tze im Land erreicht haben, m\u00fcssen wir jetzt auch verst\u00e4rkt auf die Qualit\u00e4t der Arbeit achten und dabei besonders auf gute Arbeitsbedingungen und gute L\u00f6hne.<\/p>\n<p>Die Jugendarbeitslosigkeit ist erfreulich gering und der Ausbildungsmarkt bietet noch ausreichend Chancen f\u00fcr jene, die noch keinen Ausbildungsplatz haben. Auch die Langzeitarbeitslosigkeit ist im Oktober im Vorjahresvergleich gesunken \u2013 eine Entwicklung, die die SPD sehr begr\u00fc\u00dft. Wir werden auf den weiteren Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit im kommenden Jahr einen Schwerpunkt unserer Arbeit legen.<\/p>\n<p>Als Motor der guten Arbeitsmarktentwicklung, das zeigen die Zahlen der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, k\u00f6nnen im Land das Gesundheits- und das Sozialwesen ausgemacht werden, die im August im Vorjahresvergleich ein Plus von 2.361 Stellen aufweisen. Aber auch der Dienstleistungssektor und das Gastgewerbe haben sich in diesem Jahr sehr gut entwickelt.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">10. Oktober 2014<\/div>\n<h3><strong>Enquete-Kommission ber\u00e4t Situation \u00e4lterer Arbeitnehmer und medizinische Versorgung in M-V<\/strong><\/h3>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier \/ Julian Barlen: Gute Arbeitsbedingungen zentral f\u00fcr Fachkr\u00e4ftesicherung im Demographischen Wandel<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>In der heutigen Sitzung der Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern&#8220; berichtete die Ministerin f\u00fcr Arbeit, Gleichstellung und Soziales, Birgit Hesse, \u00fcber die Situation \u00e4lterer Arbeitnehmer. Das Institut f\u00fcr Community Medicine aus Greifswald stellte zudem den ersten Teil der Grundlagenexpertise zum Thema \u201eAlter und Gesundheit \/ Pflege&#8220; vor. Hierzu erkl\u00e4ren Martina Tegtmeier, Sprecherin f\u00fcr Arbeitsmarktpolitik der SPD-Fraktion sowie Julian Barlen, Sprecher f\u00fcr Gesundheitspolitik und Obmann der SPD in der Enquete-Kommission:<\/p>\n<p>Martina Tegtmeier:<br \/>\n\u201eDie Chancen f\u00fcr \u00c4ltere auf dem Arbeitsmarkt verbessern sich derzeit. Im September verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen \u00fcber 50 Jahren um rund vier Prozent. Der demographische Wandel bef\u00f6rdert diese Entwicklung. Um einen Fachkr\u00e4ftemangel entgegenzusteuern, m\u00fcssen Unternehmen deshalb in Zukunft verst\u00e4rkt Investitionen in die Gesundheit und Ausbildung ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vornehmen. Dazu geh\u00f6ren Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen und die Schaffung alter(n)sgerechter Arbeitspl\u00e4tze genauso, wie die gezielte Fortbildung \u00e4lterer Mitarbeiter. Unsere Aufgabe wird es sein, vor allem kleine und mittlere Unternehmen, denen oft die Kapazit\u00e4ten f\u00fcr eine gezielte Personalentwicklung fehlen, bei dieser Aufgabe zu begleiten.&#8220;<\/p>\n<p>Julian Barlen:<br \/>\n\u201eEinen verst\u00e4rkten Bedarf an Fachkr\u00e4ften verzeichnen wir auch im Gesundheitswesen. So werden in der Pflege die Versorgungsbedarfe in den n\u00e4chsten Jahren deutlich ansteigen. Um weiterhin eine fl\u00e4chendeckende gute Pflege gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen mehr Menschen f\u00fcr den Pflegeberuf begeistert und vorhandene Pfleger\/innen im Beruf gehalten werden. Hier sind Arbeitgeber, Kostentr\u00e4ger und Politik gefragt, den Mitarbeiter\/innen gute Arbeitsbedingungen &#8211; wie bspw. Aus- und Weiterbildung inkl. akademischer Angebote, Bezahlung, Perspektiven der beruflichen Entwicklung und Anerkennung &#8211; zu bieten.<\/p>\n<p>Bei der \u00e4rztlichen Versorgung ist die Situation etwas anders. \u00c4rztemangel ist oft ein regionales Problem. Besonders bei den Praxen im l\u00e4ndlichen Raum findet sich oft kein Nachfolger, wenn der alte Landarzt in Rente geht. Innovative, den ambulanten und station\u00e4ren Bereich umfassende Versorgungskonzepte k\u00f6nnen in Zukunft die Versorgung von Patienten im l\u00e4ndlichen Raum entscheidend verbessern helfen. Dazu geh\u00f6rt u.a. eine st\u00e4rkere Vernetzung sowie Delegation und Substitution von \u00e4rztlichen Leistungen.&#8220;<\/p>\n<p>Hintergrund:<br \/>\nDie Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern&#8220; wurde vom Landtag eingesetzt, um politische Ma\u00dfnahmen zur Anpassung an die \u00e4lter werdende Gesellschaft zu empfehlen. Sie setzt sich aus elf Mitgliedern des Landtages und zehn externen Fachleuten zusammen und tagt \u00f6ffentlich. In den sechs Themenfeldern \u201eWohnen im Alter&#8220;, \u201eAlter und Gesundheit\/Pflege&#8220;, \u201eMobilit\u00e4t im Alter&#8220;, \u201eBildung\/Arbeit&#8220;, B\u00fcrgerschaftliches Engagement\/Gesellschaftliche Teilhabe&#8220; und \u201eInfrastruktur&#8220; erarbeitet die Kommission auf Grundlage von wissenschaftlichen Gutachten und im Dialog mit den zust\u00e4ndigen Ministerien und Experten aus der Praxis Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine zukunftsfeste Seniorenpolitik.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">18. September 2014<\/div>\n<h2>SPD weist Vorw\u00fcrfe der Linksfraktion zur\u00fcck<\/h2>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Lehnen Missbrauch von Werkvertr\u00e4gen kategorisch ab<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Die vom arbeitsmarktpolitischen Sprecher der Linken im Landtag, Henning Foerster, erhobenen Vorw\u00fcrfe, die Regierungskoalition aus SPD und CDU in Schwerin w\u00fcrde sich nicht gegen den Missbrauch von Werkvertr\u00e4gen einsetzen, weist die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier aufs Sch\u00e4rfste zur\u00fcck:<\/p>\n<p>\u201eMissbrauch von Werkvertr\u00e4gen ist eine Aufgabe f\u00fcr die Strafverfolgung und Staatsanw\u00e4lte. Er stellt eine Straftat dar, die von der SPD-Landtagsfraktion kategorisch abgelehnt wird. Als SPD stehen wir f\u00fcr gute Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern. Werkvertragskonstruktionen zur Umgehung von Regelungen in der Leiharbeit erteilen wir eine klare Absage.<\/p>\n<p>Wir machen aber auch deutlich, dass der regul\u00e4re Einsatz von Werkvertr\u00e4gen, die es \u00fcbrigens deutlich l\u00e4nger gibt als die Linkspartei, von uns nicht beanstandet wird. Diese Position wird von meiner Fraktion seit Jahren klar vertreten. Dass wir nicht \u201ajeder Sau, die von der Linksfraktion durch den Landtag getrieben wird&#8216;, hinterher laufen, \u00e4ndert an dieser Position rein gar nichts.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">12. September 2014<\/div>\n<h2>Mobilit\u00e4t auch im Alter sichern<\/h2>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Geringe Einwohnerdichte und eingeschr\u00e4nkte finanzielle Handlungsspielr\u00e4ume sind die gro\u00dfen Herausforderungen<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Im Rahmen der Sitzung der Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern&#8220; stellten heute das \u201eDeutsche Institut f\u00fcr Urbanistik&#8220; und \u201eplan:mobil Verkehrskonzepte &amp; Mobilit\u00e4tsplanung&#8220; den ersten Teil ihres Gutachtens zum Thema \u201eMobilit\u00e4t im Alter&#8220; vor, in dem Sie vor allem die derzeitige Mobilit\u00e4tssituation von Seniorinnen und Senioren in Mecklenburg-Vorpommern und detailliert in den sogenannten \u201aLupenregionen&#8216; Ludwigslust-Parchim und Vorpommern-Greifswald analysieren. Hierzu erkl\u00e4rt Martina Tegtmeier, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied der Enquete-Kommission:<\/p>\n<p>\u201eSinkende Einwohnerzahlen, die daraus resultierend geringe Einwohnerdichte im Land und eingeschr\u00e4nkte finanzielle Handlungsspielr\u00e4ume \u00f6ffentlicher Haushalte stellen gerade f\u00fcr \u00c4ltere abseits der St\u00e4dte bei der Aufrechterhaltung eines angemessenen Mobilit\u00e4tsangebotes eine gro\u00dfe Herausforderung dar.<\/p>\n<p>Menschen, die einen PKW zur Verf\u00fcgung haben, sind in aller Regel mobil. Auf viele \u00c4ltere trifft das aus finanziellen und gesundheitlichen Gr\u00fcnden leider nicht zu. Aktuell verf\u00fcgen gerade Seniorinnen oft nicht \u00fcber einen F\u00fchrerschein.<\/p>\n<p>In den Zentren existiert ein angemessener \u00f6ffentlicher Personennahverkehr, aber die Erreichbarkeit der Grundzentren aus kleineren Ortsteilen ist ein Problem. Abseits der kleinen St\u00e4dte f\u00e4hrt oft nur noch der Schulbus. F\u00fcr einen lohnenden \u00d6PNV ist es jedoch notwendig, dass mehrere Personen zur gleichen Zeit von A nach B wollen.<\/p>\n<p>Hier m\u00fcssen wir mit der Enquete-Kommission Wege aufzeigen, die Mobilit\u00e4t auch im Alter sichern. Eine M\u00f6glichkeit ist f\u00fcr die SPD-Fraktion z.B. die Verkn\u00fcpfung alternativer Mobilit\u00e4tsangebote wie B\u00fcrgerbusse oder Fahrdienste mit den Angeboten des \u00d6PNV.<\/p>\n<p>Im Siedlungsbereich liegt unser Augenmerk auf der seniorengerechten Gestaltung der Verkehrsfl\u00e4chen, insbesondere der Fu\u00df- und Radwege. Gleichzeitig werden wir pr\u00fcfen, welche Dienstleistungen auch mobil angeboten werden k\u00f6nnen. Wir beobachten u.a. die Modellversuche zu mobilen B\u00fcrger\u00e4mtern oder zur Sicherung der Versorgung mit G\u00fctern des t\u00e4glichen Bedarfes mit gro\u00dfem Interesse.&#8220;<\/p>\n<p>Hintergrund:<br \/>\nDie Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern&#8220; wurde vom Landtag eingesetzt, um politische Ma\u00dfnahmen zur Anpassung an die \u00e4lter werdende Gesellschaft zu empfehlen. Sie setzt sich aus elf Mitgliedern des Landtages und zehn externen Fachleuten zusammen und tagt \u00f6ffentlich. In den sechs Themenfeldern \u201eWohnen im Alter&#8220;, \u201eAlter und Gesundheit\/Pflege&#8220;, \u201eMobilit\u00e4t im Alter&#8220;, \u201eBildung\/Arbeit&#8220;, B\u00fcrgerschaftliches Engagement\/Gesellschaftliche Teilhabe&#8220; und \u201eInfrastruktur&#8220; erarbeitet die Kommission auf Grundlage von wissenschaftlichen Gutachten und im Dialog mit den zust\u00e4ndigen Ministerien und Experten aus der Praxis Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine zukunftsfeste Seniorenpolitik.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">02. September 2014<\/div>\n<h2>Zahl langzeitarbeitsloser Menschen in MV sinkt<\/h2>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Bek\u00e4mpfung von Langzeitarbeitslosigkeit muss Schwerpunkt bleiben<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur Diskussion \u00fcber die bessere Integration von Langzeitarbeitslosen und zur aktuellen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eZur Sicherung des Fachkr\u00e4ftebedarfs in Mecklenburg-Vorpommern ist es zwingend notwendig, dass neben der Ausbildung junger Menschen auch \u00e4ltere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Langzeitarbeitslose nicht vergessen werden. Die Arbeitsmarktzahlen vom August machen Mut, dass diese Einsicht bei den Unternehmen im Land langsam auf fruchtbaren Boden f\u00e4llt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Zahl der arbeitslosen Menschen im Land insgesamt zwischen Juni und August um 1.936 Personen sank, nahm auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen um 1.433 Personen ab \u2013 dies entspricht \u00fcber 75 Prozent der Gesamtabnahme. Auch bei den \u00fcber 50-J\u00e4hrigen betr\u00e4gt der R\u00fcckgang der Arbeitslosen insgesamt 1.301 Personen. Die Richtung stimmt also, wenngleich wir angesichts der Gesamtzahl der Arbeitslosen in unseren Anstrengungen nicht nachlassen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Gerade f\u00fcr langzeitarbeitslose Menschen ist die R\u00fcckkehr in den Arbeitsmarkt oft nicht einfach. Insofern ist die Ank\u00fcndigung des Sozialministeriums zu begr\u00fc\u00dfen, dass im neuen Arbeitsmarktprogramm ein Schwerpunkt auf der Bek\u00e4mpfung von Langzeitarbeitslosigkeit liegen soll.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">03. Juli 2014<\/div>\n<h2>Mindestlohn ist gut f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern<\/h2>\n<div class=\"itemBody\">\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Gesetz darf nicht rechtswidrig unterlaufen werden<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur heutigen Verabschiedung des Mindestlohngesetzes im Bundestag erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eEndlich! Nach Jahren der Verhandlung, nach hartem Ringen um politische Mehrheiten, ist der Mindestlohn auf Initiative der SPD heute vom Bundestag verabschiedet worden. Auch f\u00fcr viele tausend Menschen in Mecklenburg-Vorpommern bedeutet dies, dass ihre Arbeit endlich ein wenig besser gew\u00fcrdigt wird, dass sie mehr Geld verdienen werden. Das ist gut f\u00fcr die Menschen und auch gut f\u00fcr das Land.<\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung des Mindestlohns kann aber nur der erste Schritt sein. Jetzt gilt es, das Mindestlohngesetz auch mit Leben zu f\u00fcllen, den guten und richtigen Ansatz der fairen Bezahlung von guter Arbeit auch umzusetzen. Wenn bereits jetzt Einzelf\u00e4lle gemeldet werden, dass bspw. Friseurinnen zwar einen Branchenmindestlohn erhalten, aber f\u00fcr Zeiten, in denen kein Kunde im Laden ist eine unbezahlte Pause nehmen m\u00fcssen, dann kann ich nur sagen: Ein Unterlaufen des Mindestlohnes durch einige wenige Unternehmen werden wir nicht akzeptieren und gegen die wenigen \u201aschwarzen Schafe&#8216; mit aller notwendigen H\u00e4rte vorgehen.<\/p>\n<p>Es sollte ureigenes Anliegen aller Unternehmen sein, dass Versuche, den Mindestlohn zu umgehen, im Keim erstickt werden. Denn eine Niedriglohnkonkurrenz unterhalb des Mindestlohnes kann nicht im Interesse der gro\u00dfen Mehrzahl der gesellschaftlich und sozial verantwortungsbewussten Unternehmerinnen und Unternehmer im Land liegen.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\"><\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">13. Juni 2014<\/div>\n<h2>Kompetenzagenturen k\u00f6nnen erfolgreiche Arbeit fortsetzen<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Politische Taten statt unverantwortlichem Get\u00f6se der Linksfraktion<\/div>\n<p class=\"itemFullText\">Zur Zukunft der Kompetenzagenturen in Mecklenburg-Vorpommern erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<br \/>\n\u201eDie SPD-Landtagsfraktion begr\u00fc\u00dft ausdr\u00fccklich, dass das Sozialministerium die noch verbliebenen Kompetenzagenturen im Land bis zum Start des neuen Bundes-ESF-Programmes gegen Ende des Jahres unterst\u00fctzen wird. Das Sozialministerium wird, wie bereits im Dezember letzten Jahres zugesagt, f\u00fcr den ab Juli bestehenden \u00dcberbr\u00fcckungszeitraum zus\u00e4tzliche Finanzmittel zur Verf\u00fcgung stellen. F\u00fcr die betreuten Jugendlichen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist dies eine gute Meldung. Jetzt sind die \u00f6ffentlichen Tr\u00e4ger der Jugendhilfe gefragt, entsprechende Antr\u00e4ge beim Sozialministerium zu stellen.<\/p>\n<p>Unverantwortlich war hingegen das Auftreten der oppositionellen Linksfraktion in den letzten Monaten. Mehrfach missbrauchte die Linksfraktion den \u00dcbergang zwischen den ESF-F\u00f6rderperioden dazu, \u00c4ngste zu sch\u00fcren und auf dem R\u00fccken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kompetenzagenturen Wahlkampf zu betreiben. Zudem operierte sie mit Unterstellungen und schreckte auch vor pers\u00f6nlichen Anfeindungen nicht zur\u00fcck. In Richtung Linksfraktion bleibt deshalb festzuhalten, am Ende kommt es auf die Taten und nicht auf das Get\u00f6se im Vorfeld an.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">03. Juni 2014<\/div>\n<h2>Vorw\u00fcrfe der Linksfraktion sind eine Frechheit und werden in aller Deutlichkeit zur\u00fcckgewiesen<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Kompetenzagenturen sollen in neuer Form fortgef\u00fchrt werden<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur Pressemitteilung der Linksfraktion \u201eFalschbehauptung der SPD gef\u00e4hrdet Kompetenzagenturen akut&#8220; erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDer Vorwurf der arglistigen T\u00e4uschung durch die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jaqueline Bernhardt, ist eine Frechheit und wird von der SPD-Landtagsfraktion in aller Deutlichkeit zur\u00fcckgewiesen. Es ist besch\u00e4mend, dass die Fraktion Die Linke auf Kosten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kompetenzagenturen und der Jugendlichen Unsicherheit sch\u00fcrt und Falschbehauptungen in die Welt setzt. Weder in der Pressemitteilung vom 14. Mai, noch in der Landtagsdebatte wurde behauptet, dass die avisierte Unterst\u00fctzung des Bundes durch zus\u00e4tzliches Geld erfolgt.<\/p>\n<p>Fakt ist, dass es mit Inkrafttreten des neuen ESF-Programms ab 2015 eine Umstrukturierung der F\u00f6rderung geben wird. Die Elemente des Programms \u201aJugend st\u00e4rken&#8216;, zu denen auch die Kompetenzagenturen geh\u00f6ren, sollen nunmehr in einem neuen Programm des Bundes \u201eJugend st\u00e4rken im Quartier&#8220; geb\u00fcndelt und fortgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Dabei entscheiden die \u00f6rtlichen Tr\u00e4ger der \u00f6ffentlichen Jugendhilfe selbst \u00fcber ihre Ma\u00dfnahmen im Rahmen der Jugendberufshilfe und der sozialp\u00e4dagogischen Dienste. Das k\u00f6nnen auch die bisherigen Kompetenzagenturen sein.<\/p>\n<p>Das Landessozialministerium ist bereit, die \u00f6rtlichen Tr\u00e4ger der \u00f6ffentlichen Jugendhilfe zu unterst\u00fctzen und f\u00fcr die Initiierung sozialp\u00e4dagogischer Dienste im Rahmen der Jugendberufshilfe Mittel in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2014 zur Verf\u00fcgung zu stellen. Die Vorw\u00fcrfe von Frau Bernhard sind vor diesem Hintergrund halt- und verantwortungslos.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">14. Mai 2014<\/div>\n<h2>Kompetenzagenturen sollen in neuer Form fortgef\u00fchrt werden<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Interesse junger Menschen muss im Mittelpunkt stehen<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur heutigen Debatte \u00fcber die Zukunft der Kompetenzagenturen im Land erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie Kompetenzagenturen in Mecklenburg-Vorpommern haben in der vergangenen ESF-F\u00f6rderperiode im Land eine gute Arbeit geleistet. Daran besteht zwischen Regierungsfraktionen und Opposition kein Zweifel. In der neuen ESF-F\u00f6rderperiode wird es jedoch eine Umstruktierung der F\u00f6rderung geben. Die Elemente des Programms Jugend st\u00e4rken, zu denen auch die Kompetenzagenturen geh\u00f6ren, sollen nunmehr in einem neuen Programm \u201eJugend st\u00e4rken im Quartier&#8220; zusammengef\u00fchrt und kommunalisiert werden.<\/p>\n<p>Da sich eine L\u00fccke zwischen endg\u00fcltigem Auslaufen der Finanzierung aus der abgelaufenen ESF-F\u00f6rderperiode und der neuen F\u00f6rderperiode ergeben hat, laufen derzeit intensive Gespr\u00e4che zwischen dem Sozialministerium und anderen Partnern mit dem Ziel, die verbliebenen Kompetenzagenturen m\u00f6glichst ohne Reibungsverluste in die neuen Strukturen zu \u00fcberf\u00fchren. Eine solche L\u00f6sung ersch\u00f6pft sich hingegen nicht in der populistischen Oppositionsforderung nach mehr Geld vom Land.<\/p>\n<p>Die SPD-Fraktion begr\u00fc\u00dft ausdr\u00fccklich die heutige R\u00fcckmeldung aus Berlin, dass das von Manuela Schwesig gef\u00fchrte BMFSFJ die L\u00e4nder dabei unterst\u00fctzen will, die Kompetenzagenturen zu erhalten, bis das neue ESF-Programm greift.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns steht hierbei das Interesse der jungen Menschen, denen auch weiterhin der Weg in ein geregeltes Erwerbsleben geebnet werden soll, im Mittelpunkt.<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">24. April 2014<\/div>\n<h2>Mecklenburg-Vorpommern braucht qualifizierte Zuwanderung<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Jugendliche nicht unter ihren Qualifikationen einsetzen<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur Ank\u00fcndigung der Bundesregierung, das Programm MobiPro EU f\u00fcr 2014 um 21 Millionen Euro aufzustocken, erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eMecklenburg-Vorpommern, das aufgrund der demografischen Entwicklung im Land auf kontinuierliche Zuwanderung motivierter und gut ausgebildeter junger Menschen angewiesen ist, wird von der Aufstockung der Mittel f\u00fcr das Programm MobiPro deutlich profitieren. Jetzt kommt es auf eine z\u00fcgige Freigabe der Mittel an.<\/p>\n<p>Die jungen Menschen aus ganz Europa, die sich in Mecklenburg-Vorpommern eine Zukunft aufbauen wollen, sind uns herzlich willkommen. F\u00fcr eine gute Zukunft ist es aber notwendig, diesen gut qualifizierten und hoch motivierten jungen M\u00e4nnern und Frauen auch Berufe anzubieten, die ihnen langfristig eine sichere Erwerbsbasis bieten. Wir sollten diese Jugendlichen nicht unter ihren Qualifikationen einsetzen.<\/p>\n<p>Zudem muss klar sein: Die Anstrengungen zur Integration der bisher nicht vermittelten einheimischen Jugendlichen d\u00fcrfen nicht nachlassen. Wer im Land einen dringend ben\u00f6tigten Beruf erlernen m\u00f6chte, der sollte hierzu unabh\u00e4ngig von seiner Herkunft auch die M\u00f6glichkeit erhalten.&#8220;<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">09. April 2014<\/div>\n<h2>Mindestlohn ist Kernanliegen der SPD<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Menschen in MV profitieren besonders vom gesetzlichen Mindestlohn<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur Debatte \u00fcber den Mindestlohn im Rahmen der \u201eAktuellen Stunde&#8220; des Landtags erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eMit der Einf\u00fchrung des fl\u00e4chendeckenden gesetzlichen Mindestlohns wird ein langj\u00e4hriges Kernanliegen der SPD erf\u00fcllt. Er bedeutet endlich mehr Einkommensgerechtigkeit f\u00fcr vollj\u00e4hrige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer egal ob in Ost oder West und ohne Branchenausnahmen.<\/p>\n<p>Wer Vollzeit arbeitet muss davon ordentlich leben k\u00f6nnen ohne auf erg\u00e4nzende Transferleistungen angewiesen zu sein. Mindestl\u00f6hne leisten einen Beitrag zur St\u00e4rkung der Binnennachfrage und der sozialen Sicherungssysteme. Deshalb ist die Einf\u00fchrung eines gesetzlichen Mindestlohns von mindestens 8,50 Euro \u00fcberf\u00e4llig.<\/p>\n<p>Gerade die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern profitieren enorm vom Mindestlohn. Es ist besch\u00e4mend, dass die Anzahl der Besch\u00e4ftigten im Niedriglohnsektor in unserem Land so gro\u00df ist. Die Wirtschaft im Land wird akzeptieren m\u00fcssen: Unternehmen, die darauf bauen, dass die eigenen Arbeiter und Angestellten nach einer vollen Arbeitswoche noch zum Sozialamt zum Aufstocken m\u00fcssen, haben in diesem Land keine Zukunft.<\/p>\n<p>Die Kritik der Linksfraktion an der Regelung f\u00fcr Langzeitarbeitslose ist nicht gerechtfertigt. Es geht darum, den Langzeitarbeitslosen eine Br\u00fccke in den ersten Arbeitsmarkt zu bauen. Und nach einem halben Jahr gilt auch f\u00fcr diese Gruppe der Mindestlohn uneingeschr\u00e4nkt.&#8220;<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">04. April 2014<\/div>\n<h2>Gute Weiterbildungsangebote auch f\u00fcr \u00e4ltere Menschen notwendig<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Lebenslanges Lernen erleichtert gesellschaftliche Teilhabe von Seniorinnen und Senioren und sch\u00fctzt \u00e4ltere Berufst\u00e4tige vor Arbeitslosigkeit<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Mit ihrer heutigen Sitzung begann die Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern&#8220; sich mit dem Themenfeld \u201eBildung und Arbeit&#8220; zu befassen. Das Bildungsministerium informierte \u00fcber Ma\u00dfnahmen zur Senkung der Arbeitsbelastung \u00e4lterer Lehrkr\u00e4fte und Weiterbildungsangebote f\u00fcr Seniorinnen und Senioren. Die Verbandsdirektorin des Volkshochschulverbands M-V, Ines Schmidt, berichtete zudem \u00fcber die Arbeit der Volkshochschulen mit \u00e4lteren Menschen. Dazu erkl\u00e4rt Martina Tegtmeier, Mitglied der Enquete-Kommission sowie Sprecherin f\u00fcr Arbeitsmarktpolitik in der SPD-Fraktion:<\/p>\n<p>\u201eLebenslanges Lernen ist kein Selbstzweck. Insbesondere in den Bereichen Informationstechnologie, Politische Bildung und Freiwilliges Engagement muss es ausreichende Weiterbildungsangebote auch f\u00fcr Seniorinnen und Senioren geben, um ihnen Teilhabe in der sich schnell ver\u00e4ndernden Gesellschaft zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Wissen veraltet in vielen Berufsfeldern deutlich schneller als noch vor einigen Jahren. Eine best\u00e4ndige Fortbildung sch\u00fctzt \u00e4ltere Berufst\u00e4tige vor Arbeitslosigkeit und erm\u00f6glicht den flexiblen Einsatz im Unternehmen. Somit k\u00f6nnen gerade \u00e4ltere Besch\u00e4ftigte auch k\u00f6rperlich weniger belastende T\u00e4tigkeiten \u00fcbernehmen. F\u00fcr eine best\u00e4ndige Weiterqualifizierung sollte das Bildungssystem m\u00f6glichst durchl\u00e4ssig gestaltet sein und Berufst\u00e4tige motivieren, sich fortzubilden, so Martina Tegtmeier abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund<\/span><br \/>\nDie Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern&#8220; wurde vom Landtag eingesetzt, um politische Ma\u00dfnahmen zur Anpassung an die \u00e4lter werdende Gesellschaft zu empfehlen. Sie setzt sich aus elf Mitgliedern des Landtages und zehn externen Fachleuten zusammen und tagt \u00f6ffentlich. In den sechs Themenfeldern \u201eWohnen im Alter&#8220;, \u201eAlter und Gesundheit\/Pflege&#8220;, \u201eMobilit\u00e4t im Alter&#8220;, \u201eBildung\/Arbeit&#8220;, \u201eB\u00fcrgerschaftliches Engagement\/Gesellschaftliche Teilhabe&#8220; und \u201eInfrastruktur&#8220; erarbeitet die Kommission auf Grundlage von wissenschaftlichen Gutachten und im Dialog mit den zust\u00e4ndigen Ministerien und Experten aus der Praxis Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine zukunftsfeste Seniorenpolitik.<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">02. April 2014<\/div>\n<h2>Panikmache gilt nicht<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Mindestlohn ist richtig und wichtig<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zur Kritik der Vereinigung der Unternehmensverb\u00e4nde f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern (VUMV) am geplanten Mindestlohngesetz der Bundesregierung erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eWer beim Mindestlohn Panikmache betreibt, wie es der VUMV aktuell versucht, der st\u00f6\u00dft all jene Menschen in Mecklenburg-Vorpommern vor den Kopf, die von einem Mindestlohn deutlich profitieren w\u00fcrden. Es ist besch\u00e4mend, dass die Anzahl dieser Menschen in Mecklenburg-Vorpommern so gro\u00df ist. Die Wirtschaft im Land wird akzeptieren m\u00fcssen: Unternehmen, die darauf bauen, dass die eigenen Arbeiter und Angestellten nach einer vollen Arbeitswoche noch zum Sozialamt zum Aufstocken m\u00fcssen, haben in diesem Land keine Zukunft.<\/p>\n<p>Es ist geradezu unerh\u00f6rt, dass der VUMV den Mindestlohn als \u201aunkalkulierbares Feldexperiment&#8216; bezeichnet. Das blendet n\u00e4mlich den Fakt aus, dass Deutschland in Europa eines der letzten L\u00e4nder ist, die nicht \u00fcber einen gesetzlichen Mindestlohn verf\u00fcgen. Im Gegenteil: Der jetzt auf dem Tisch liegende Gesetzentwurf ist f\u00fcr die Menschen im Land und f\u00fcr die Unternehmen sehr kalkulierbar und birgt vor allem Chancen f\u00fcr einen besseren Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p>Zur Jugendarbeitslosigkeit m\u00f6chte ich anmerken: Die Chancen f\u00fcr junge Menschen, in Mecklenburg-Vorpommern einen Ausbildungsplatz zu finden, sind so hoch wie nie zuvor. Viele Unternehmen haben dies bereits verstanden und bieten ihren Auszubildenden gute Lern- und Arbeitsbedingungen. Wer diesem Beispiel folgt, der muss auch keine Angst haben, dass Jugendliche sich mit Aushilfsjobs zufrieden geben.&#8220;<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">27. M\u00e4rz 2014<\/div>\n<h2>Girls\u2018Day &#8211; Sch\u00fclerinnen bekommen Einblick in die Arbeit der SPD-Fraktion<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Treffen mit Sozialministerin Birgit Hesse und mehreren Landtagsabgeordneten<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>F\u00fcnf interessierte Sch\u00fclerinnen aus verschiedenen Schulen Schwerins und des Landkreises Ludwigslust-Parchim im Alter von 11 bis 15 Jahren schauten zum heutigen Girls&#8217;Day den Abgeordneten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der SPD-Landtagsfraktion \u00fcber die Schultern. Hierzu erkl\u00e4rt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie f\u00fcnf Sch\u00fclerinnen konnten heute auf den Fluren der SPD-Landtagsfraktion hinter die Kulissen blicken und direkt mit mehreren Abgeordneten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sprechen. Sie informierten sich dabei mit gro\u00dfer Neugier und wenig Scheu \u00fcber die Arbeit der Parlamentarier. H\u00f6hepunkt war sicherlich ein Treffen mit Sozialministerin Birgit Hesse, die den M\u00e4dchen auch f\u00fcr ein Interview zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<p>Der Girls&#8217;Day bietet insgesamt eine Chance, die M\u00e4dchen f\u00fcr vorwiegend M\u00e4nner dominierte Berufsfelder zu begeistern und den Frauenanteil dort sukzessive zu erh\u00f6hen und anzugleichen. Gerade die sogenannten MINT-F\u00e4cher erfordern mutige und qualifizierte Frauen, die voran gehen und Vorbilder sind. Denn auch der geringe Frauenanteil in den gut bezahlten technischen Berufen sorgt daf\u00fcr, dass es immer noch einen eklatanten bundesweiten Einkommensunterschied von 22 Prozent zwischen M\u00e4nnern und Frauen gibt. So war erst vor wenigen Tagen in Deutschland der Equal-Pay-Day. Auch dar\u00fcber haben wir heute mit unseren f\u00fcnf jungen G\u00e4sten gesprochen.&#8220;<\/p>\n<p>Neben einer F\u00fchrung durch den Landtag, den Treffen mit den Abgeordneten und einem Gespr\u00e4ch mit der Vizepr\u00e4sidentin, Regine L\u00fcck, stand zum Abschluss die Gestaltung einer Wandzeitung auf dem Programm, die auf dem Flur der SPD-Landtagsfraktion angesehen werden kann.<\/p>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">20. M\u00e4rz 2014<\/div>\n<h2>Menschen in MV profitieren besonders vom fl\u00e4chendeckenden Mindestlohn<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: St\u00e4rkung der Binnenkonjunktur wirkt sich auch f\u00fcr Unternehmen positiv aus<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zu den vorgelegten Eckpunkten der Bundesregierung f\u00fcr die Einf\u00fchrung des fl\u00e4chendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes zum 1. Januar 2015 erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eGerade in Mecklenburg-Vorpommern, wo wir bundesweit den h\u00f6chsten Anteil an Menschen im Niedriglohnbereich haben, wird sich der geplante Mindestlohn positiv f\u00fcr die Menschen und auch f\u00fcr die Wirtschaft auswirken. Denn der Mindestlohn erh\u00f6ht nicht nur das Einkommen vieler Arbeitnehmer, sondern wird vorsichtigen Sch\u00e4tzungen zu Folge, deutschlandweit die Kaufkraft, um \u00fcber 19 Milliarden Euro sp\u00fcrbar steigern. Diese betr\u00e4chtliche St\u00e4rkung der Binnenkonjunktur wird sich auch f\u00fcr die Unternehmen im Land positiv auswirken.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist der Mindestlohn zudem dringend notwendig, um Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern attraktiver zu machen. Die Bev\u00f6lkerung im Erwerbsalter sinkt bei uns um \u00fcber 6.000 Personen pro Jahr allein aufgrund der demografischen Entwicklung. Wir brauchen daher gute L\u00f6hne f\u00fcr eine gute wirtschaftliche Entwicklung.<\/p>\n<p>Sehr begr\u00fc\u00dfe ich die Tatsache, dass der Mindestlohn auf f\u00fcr Minijobs gelten wird. Hiervon werden die knapp 82.000 geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigten im Land deutlich profitieren \u2013 und f\u00fcr Arbeitgeber wird es interessant, aus einem geringf\u00fcgigen Job eine Teilzeitstelle oder einen Vollzeitjob zu schaffen.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"itemDateCreated pt10\">21. Februar 2014<\/div>\n<h2>Vorw\u00fcrfe gegen Rostocker Bildungstr\u00e4ger umgehend und vollst\u00e4ndig aufkl\u00e4ren<\/h2>\n<div class=\"itemTeaserText\">Martina Tegtmeier: Junge Menschen aus S\u00fcd- und Osteuropa sind in M-V herzlich willkommen<\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Zu den heute bekannt gewordenen Vorw\u00fcrfen, dass die Hanseatische Weiterbildungs- und Besch\u00e4ftigungs-Gemeinschaft (HWBR) Jugendliche aus Osteuropa und Spanien ausbeute und Missst\u00e4nde bei der Ausbildung best\u00e4nden, erkl\u00e4rt die arbeitsmarkt- und migrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie im Raum stehenden Vorw\u00fcrfe m\u00fcssen umgehend und vollst\u00e4ndig aufgekl\u00e4rt werden. Es w\u00e4re nicht tragbar, wenn die HWBR Rostock die aus S\u00fcd- und Osteuropa stammenden Jugendlichen nicht im erforderlichen Ma\u00dfe qualifiziert und vermittelt, sondern sie als billige Arbeitskr\u00e4fte ausbeutet und unw\u00fcrdig unterbringt.<\/p>\n<p>Die Vermittlung der k\u00fcnftigen Azubis nach Mecklenburg-Vorpommern wird \u00fcber das Bundesprogramm Mobipro-EU gef\u00f6rdert. Diese F\u00f6rderung soll Sprachkurse und berufsvorbereitende Praktika finanzieren helfen. Sollte dies nicht erfolgt sein, muss es sowohl im Interesse der Dehoga M-V als auch der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit liegen, Missst\u00e4nde umgehend zu beseitigen. Vor allem muss es dann auch um eine sofortige Verbesserung der Lebensumst\u00e4nde der jungen Menschen gehen.<\/p>\n<p>Die HWBR hat laut eigenen Angaben seit April 2013 \u00fcber 120 Jugendliche aus ganz Europa, prim\u00e4r aus Spanien und den \u00f6stlichen EU-L\u00e4ndern, f\u00fcr eine Ausbildung im Hotel- und Gastst\u00e4ttengewerbe nach Mecklenburg-Vorpommern geholt. Diese Jugendlichen, die hohes Engagement und oftmals einen Schulabschluss auf Abiturniveau mitbringen, werden im Land dringend gebraucht und sind herzlich willkommen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"k2Container\">\n<div class=\"itemDateCreated\" style=\"display: block; font-size: 0.9em; padding-top: 10px;\">\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 29. Januar 2014<\/h4>\n<\/div>\n<p style=\"padding-bottom: 0px ! important; margin: 4px 0px 0px 7px; padding-right: 0px ! important; font-family: open-sansbold; font-size: 1.8em; padding-top: 0px ! important;\">Patientenrechte und Kindergesundheit werden gest\u00e4rkt<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"itemBody\">\n<div style=\"line-height: 22px; font-family: open-sansbold; color: #646464; font-weight: normal;\"><strong>Ausbau des Erinnerungssystems zu Kindervorsorgeuntersuchungen und grenz\u00fcberschreitende Verbesserung von Patientenrechten<\/strong><\/div>\n<div class=\"itemFullText\">\n<p>Anl\u00e4sslich der heutigen Landtagsdebatte zum Entwurf eines Gesetzes zur \u201eUmsetzung einer EU-Richtlinie \u00fcber die Aus\u00fcbung der Patientenrechte in der grenz\u00fcberschreitenden Gesundheitsversorgung&#8220; erkl\u00e4rt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion f\u00fcr die Bereiche Soziales und Gesundheit, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eMit dem Gesetzentwurf erhalten Patientinnen und Patienten mehr Rechte bei der grenz\u00fcberschreitenden Gesundheitsversorgung. Auch soll das Erinnerungssystem zur Vorsorgeuntersuchung f\u00fcr Kinder und Jugendliche ausgebaut werden.<\/p>\n<p>Gerade f\u00fcr unser Bundesland, das von der gesundheitspolitischen Kooperation mit unseren polnischen Nachbarn profitiert, sind die beabsichtigten grenz\u00fcberschreitenden Verbesserungen sehr zu begr\u00fc\u00dfen. Im Einzelnen werden die Informationsrechte der Patientinnen und Patienten gest\u00e4rkt und es erfolgt eine bessere EU-weite Koordinierung der nationalen Stellen im Gesundheitswesen.<\/p>\n<p>Zudem soll mit dem Gesetzentwurf das erfolgreiche System zur Steigerung der Fr\u00fcherkennungsraten bei Kindern auf die Jugendgesundheitsuntersuchung J1 im Alter zwischen 12 und 14 Jahren ausgeweitet werden. Das Erinnerungssystem f\u00fcr die U-Untersuchungen \u2013 und voraussichtlich bald auch f\u00fcr die J1-Untersuchung \u2013 ist ein wichtiger Mosaikstein f\u00fcr die Kindergesundheit und das Kindeswohl.<\/p>\n<p>So zeigen die Zahlen zu den U-Untersuchungen: Haben im Jahr 2007 acht von zehn Kinder an der U9-Untersuchung teilgenommen, waren es im Jahr 2012 schon 90 Prozent. Diese umfassende Pr\u00e4vention bei unseren Kleinsten tr\u00e4gt wesentlich dazu bei, gute Voraussetzungen f\u00fcr ein gesundes und eigenst\u00e4ndiges Leben zu gew\u00e4hrleisten.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 07.01.14<\/h4>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/arbeitsmarkt-fur-altere-entwickelt-sich-positiv.html\"> Arbeitsmarkt f\u00fcr \u00c4ltere entwickelt sich positiv<\/a><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Martina Tegtmeier: Bessere Entwicklung als demografisch erwartbar<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen f\u00fcr Dezember 2013 kommentiert die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier, wie folgt: <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">\u201eDie Dezember-Zahlen machen deutlich, dass sich insbesondere f\u00fcr \u00e4ltere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Arbeitsmarkt im Land positiv entwickelt hat. Der Vergleich mit dem Vorjahreswert zeigt, dass die Zahl der Arbeitslosen bei den \u00dcber-55-J\u00e4hrigen um gut 40 Prozent niedriger ausgefallen ist, als aufgrund der demografischen Entwicklung erwartbar gewesen w\u00e4re. W\u00e4hrend die Altersgruppe der \u00dcber-55-J\u00e4hrigen Erwerbspersonen im Jahr 2013 um 10.500 Personen angewachsen ist, steht diesem ein Zuwachs bei den Arbeitslosen von lediglich 509 Personen gegen\u00fcber.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Bemerkenswert ist auch, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigen \u00fcber 55 Jahre im Land seit 2008 um \u00fcber 30.000 Personen zugenommen hat. Diese Entwicklung begr\u00fc\u00dfe ich ausdr\u00fccklich, zeigt sie doch, dass viele Firmen im Land die F\u00e4higkeiten ihrer \u00e4lteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr und mehr zu sch\u00e4tzen wissen. Dies ist auch notwendig, um dem drohenden Fachkr\u00e4ftemangel angemessen zu begegnen.\u201c<\/span><\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 30.12.13<\/h4>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/arbeitsmarkt-2013-macht-mut-fur-2014.html\"> Arbeitsmarkt 2013 macht Mut f\u00fcr 2014<\/a><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\"><strong>Martina Tegtmeier: Positive Entwicklungen bei J\u00fcngeren und \u00c4lteren<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Zur Entwicklung des Arbeitsmarktes in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2013 res\u00fcmiert zum Jahresabschluss die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">\u201e2013 war f\u00fcr den Arbeitsmarkt im Land ein durchwachsenes Jahr, das gleichwohl positive Tendenzen zeigt. So ist die Zahl der arbeitslosen jungen Menschen unter 25 Jahren in diesem Jahr st\u00e4rker gesunken, als es die demografische Entwicklung h\u00e4tte erwarten lassen. Das zeigt: gerade f\u00fcr junge Menschen in unserem Land kommt Bewegung in den Arbeitsmarkt. Es gibt einzelne, auch gut bezahlende Branchen, in denen nicht alle Ausbildungspl\u00e4tze besetzt werden k\u00f6nnen. Jugendliche haben in diesem Land wieder echte Zukunftschancen. Sie m\u00fcssen jetzt vor allem Flei\u00df und Ehrgeiz entwickeln, diese auch zu ergreifen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Jungen Menschen mit Vermittlungshemmnissen wird die Koalition auch weiterhin beim \u00dcbergang von der Schule in den Beruf helfen, z. B. durch die erfolgreiche Arbeit der Produktionsschulen. Wir freuen uns aber auch, dass es im letzten Moment gelungen ist, die hervorragende Arbeit der Kompetenzagenturen im Land fortsetzen zu k\u00f6nnen. Die notwendige Ko-Finanzierung wird die Landesregierung sicherstellen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Genau hingucken muss man bei der Statistik f\u00fcr arbeitslose Menschen \u00fcber 55 Jahren. Hier hat es auf den ersten Blick einen deutlichen Zuwachs im Land gegeben. Zieht man aber die demografische Entwicklung dieser Altersgruppe in Betracht, die 2013 um 4,2 Prozent gewachsen ist, so entspricht dieser Zuwachs der Bev\u00f6lkerungsgruppe recht genau dem Zuwachs bei den \u00e4lteren Arbeitslosen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig besch\u00e4ftigen \u00dcber-55-J\u00e4hrigen im Land hat seit 2008 sogar um \u00fcber 30.000 Personen zugenommen. Diese Entwicklung begr\u00fc\u00dfe ich ausdr\u00fccklich, zeigt sie doch, dass viele Firmen im Land die F\u00e4higkeiten ihrer \u00e4lteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr und mehr zu sch\u00e4tzen wissen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Gleichzeitig ist es gut, dass die SPD im Koalitionsvertrag durchsetzen konnte, dass die Menschen mit 45 Beitragsjahren bereits ab 63 Jahren in Rente gehen k\u00f6nnen. Dies ist f\u00fcr viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, die mit 16 Jahren ihr Erwerbsleben begonnen haben, eine sehr gute Nachricht. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Auch f\u00fcr Frauen hat sich der Arbeitsmarkt im Land gut entwickelt. Insgesamt stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten bis September 2013 um knapp 4.000 Stellen im Vorjahresvergleich. Die gr\u00f6\u00dften Impulse gingen dabei vom Gesundheits- und Sozialwesen im Land aus.\u201c<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 20.11.13<\/h4>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/madchen-und-frauenhauser-erfullen-eine-wichtige-schutzfunktion.html\"> M\u00e4dchen- und Frauenh\u00e4user erf\u00fcllen eine wichtige Schutzfunktion<\/a><\/h2>\n<p><strong>Martina Tegtmeier: K\u00fcrzungspl\u00e4ne bei Greifswalder Frauenhaus zeugen von fehlendem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Lage der Betroffenen<\/strong><\/p>\n<p>Zur Ank\u00fcndigung der Hansestadt Greifswald und des Landkreises Vorpommern-Greifswald, die Mittel f\u00fcr das Frauenhaus in Greifswald im kommenden Jahr um insgesamt 10.000 Euro zu k\u00fcrzen, erkl\u00e4rt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eEs gibt keinen Automatismus, der eine Stadt oder einen Landkreis zwingt, den Rotstift bei freiwilligen Leistungen f\u00fcr Menschen in Notlagen anzusetzen. Ein Frauenhaus muss 24 Stunden an sieben Tagen die Woche erreichbar sein, sonst kann es seine Grundfunktion in einem Notfall nicht erf\u00fcllen. Wenn der Landkreis Vorpommern-Greifswald nun aber ausgerechnet in der Antigewaltwoche verk\u00fcndet, hier Abstriche vornehmen zu wollen, dann zeugt dies von einem fehlenden Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Lage der von Gewalt im h\u00e4uslichen Umfeld betroffenen M\u00e4dchen, Frauen und Kinder.<\/p>\n<p>M\u00e4dchen- und Frauenh\u00e4user erf\u00fcllen eine wichtige Schutzfunktion in Notsituationen. Deswegen hat das Land die Landeszusch\u00fcsse f\u00fcr diese Hilfeeinrichtungen seit 2006 kontinuierlich um 24 Prozent angehoben. Die Gesamtmittel f\u00fcr den Komplex der Hilfe und Beratung bei h\u00e4uslicher und sexueller Gewalt wurden seit 2006 vom Land um \u00fcber 650.000 Euro gesteigert. Es w\u00e4re im Interesse der betroffenen Frauen und M\u00e4dchen w\u00fcnschenswert, wenn auch der Landkreis Vorpommern-Greifswald und die Hansestadt Greifswald im Gegenzug ihre Mittel mindestens konstant hielten.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 15.11.13<\/h4>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/amtierende-bundesregierung-lasst-kompetenzagenturen-im-regen-stehen.html\"> Amtierende Bundesregierung l\u00e4sst Kompetenzagenturen im Regen stehen<\/a><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Martina Tegtmeier: Konzeptlosigkeit in Berlin kann vom Land nicht aufgefangen werden<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Zur heutigen Debatte im Landtag zur Zukunft der Kompetenzagenturen im Land erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">\u201eDie Kompetenzagenturen in Mecklenburg-Vorpommern haben zehn Jahre lang eine hervorragende Arbeit bei der Integration benachteiligter Jugendlicher in das gesellschaftliche Leben und den Arbeitsmarkt geleistet. Daher ist es umso bedauerlicher, dass trotz eindeutiger Voten der Jugend- und Familienministerkonferenz und eindeutiger Signale auch aus Mecklenburg-Vorpommern kein Anschlusskonzept f\u00fcr diese Einrichtungen f\u00fcr die Zeit nach dem aktuellen ESF-F\u00f6rderzeitraum durch die schwarz-gelbe Bundesregierung vorgelegt wurde.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Diese Konzeptlosigkeit der noch gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Bundesministerin Kristina Schr\u00f6der in Berlin kann vom Land finanziell leider nicht aufgefangen werden. Zehn Kompetenzagenturen kosten pro Jahr 1,6 Millionen Euro \u2013 Mittel, die weder das Land noch die Kommunen zur freien Verf\u00fcgung haben. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Die SPD-Fraktion hat sich jedoch f\u00fcr den Erhalt des Titels \u201aJugendberufshilfe\u2019 im n\u00e4chsten Doppelhaushalt eingesetzt, der urspr\u00fcnglich wegfallen sollte. Dank des Engagements meiner Fraktion wird er im n\u00e4chsten Doppelhaushalt mit insgesamt 100.000 Euro fortgef\u00fchrt. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Es bleibt die Hoffnung, dass die neue Bundesregierung zumindest eine \u00dcbergangsfinanzierung der Kompetenzagenturen zeitnah organisiert bekommt, um den Kompetenzagenturen, die in kommunaler Tr\u00e4gerschaft erfolgreich Mittel aus dem geplanten ESF-Bundesprogramm \u201aJugend st\u00e4rken plus\u2019 ab Mitte 2014 beantragen, eine kontinuierliche Arbeit zu erm\u00f6glichen. Sollte f\u00fcr diesen \u00dcbergang eine Unterst\u00fctzung des Landes notwendig sein, wird meine Fraktion die Kompetenzagenturen selbstverst\u00e4ndlich nicht im Regen stehen lassen.\u201c<\/span><\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 10.10.13<\/h4>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/internationaler-coming-out-tag-ist-anlass-fur-ein-tolerantes-m-v-einzutreten.html\"> Internationaler Coming-Out-Tag ist Anlass, f\u00fcr ein tolerantes M-V einzutreten<\/a><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\"><strong>Martina Tegtmeier: Jedes einzelne Leben ist f\u00f6rderungsw\u00fcrdig<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Am (morgigen) 11. Oktober ist nicht nur der Weltm\u00e4dchentag, sondern auch der internationale Coming-Out-Tag. Hierzu erkl\u00e4rt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">\u201eAnl\u00e4sslich des internationalen Coming-Out-Tags m\u00fcssen wir uns bewusst machen: sch\u00fctzenswert und f\u00f6rderungsw\u00fcrdig ist jeder einzelne Mensch, unabh\u00e4ngig von seiner sexuellen Orientierung oder der Frage, ob er den Normen entspricht oder einfach anders ist. Leider gibt es in Mecklenburg-Vorpommern immer noch Ressentiments gegen gleichgeschlechtliche Liebe. Dies gef\u00e4hrdet insbesondere Jugendliche.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Ein gleichgeschlechtlich orientierter Jugendlicher, der in einer von Intoleranz gepr\u00e4gten Gesellschaft aufwachsen und Angst vor Hass und physischer Gewalt haben muss, wird an dieser Gesellschaft krank werden. Die Selbstmordrate unter nicht-heterosexuellen Jugendlichen liegt deutlich \u00fcber der von den so genannten Normalen. Das dies so ist, liegt nicht an den Jugendlichen, sondern an uns allen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Homosexualit\u00e4t ist keine Krankheit, die man irgendwie heilen kann. Homosexualit\u00e4t ist ein ganz normaler Teil der Natur des Menschen. Wir sollten den Coming-Out-Tag nutzen, um uns dieser Tatsache bewusst zu werden und gemeinsam f\u00fcr ein toleranteres Mecklenburg-Vorpommern einzutreten.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Hintergrund:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Der internationale Coming-Out-Tag wird seit 1988 jedes Jahr am 11. Oktober begannen. An diesem Tag sind Lesben, Schwule und Nicht-Heterosexuelle aufgerufen, sich \u00f6ffentlich zu ihrer sexuellen Orientierung zu bekennen (englisch: coming out). Die Tradition des Coming Out Day geht auf den zweiten nationalen March on Washington for Lesbian and Gay Rights zur\u00fcck, auf dem am 11. Oktober 1987 ca. 500.000 Menschen in der US-amerikanischen Hauptstadt f\u00fcr die Gleichberechtigung von Homosexuellen demonstrierten.<\/span><\/p>\n<h5>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 25.09.13<\/h5>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/opfer-von-gewalt-erhalten-weitere-hilfen.html\"> Opfer von Gewalt erhalten weitere Hilfen<\/a><\/h2>\n<p><strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Martina Tegtmeier: Opferambulanzen werden auf finanziell solide Beine gestellt<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Anl\u00e4sslich der heutigen Auftaktberatungen im Sozialausschuss zum Einzelplan 10 des kommenden Doppelhaushalts erkl\u00e4rt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Martina Tegtmeier:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eDie f\u00fcr Opfer von Gewaltverbrechen wichtigen Opferambulanzen in Greifswald und Rostock sollen zuk\u00fcnftig mit insgesamt j\u00e4hrlich 60.000 Euro gef\u00f6rdert werden. Die Arbeit des bereits im Jahr 2009 ins Leben gerufenen Modellprojektes an den Rechtsmedizinischen Instituten der Hochschulen Rostock und Greifswald wird damit in langfristig tragf\u00e4hige Strukturen \u00fcberf\u00fchrt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Unser Land ist mit den beiden Opferambulanzen bundesweit beispielhaft. Opfer von Gewaltverbrechen, die sich aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden zun\u00e4chst gegen eine Rechtsverfolgung entscheiden, haben in den Opferambulanzen die M\u00f6glichkeit, erlittene Verletzungen gerichtssicher dokumentieren und damit Beweise sichern zu lassen. Das erleichtert eine m\u00f6gliche sp\u00e4tere straf- und zivilrechtliche Verfolgung der T\u00e4ter. Von Gewalt betroffene Frauen und M\u00e4nner kann ich nur ermuntern, dieses Angebot auch im eigenen Interesse anzunehmen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ich begr\u00fc\u00dfe ausdr\u00fccklich, dass es Sozialministerium und Finanzministerium in den Verhandlungen \u00fcber den Haushalt gelungen ist, die finanziellen Spielr\u00e4ume f\u00fcr dieses wichtige Projekt zu erschlie\u00dfen.\u201c<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 04.09.13<\/h4>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/ubertriebene-informationsvorschriften-der-grunen-uberfordern-gemeinden.html\"> \u00dcbertriebene Informationsvorschriften der Gr\u00fcnen \u00fcberfordern Gemeinden<\/a><\/h2>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\"><strong>Martina Tegtmeier: Kommunale Ebene m\u00fcsste enormen organisatorischen und finanziellen Aufwand betreiben<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Der Landtag debattierte heute in 1. Lesung \u00fcber einen Gesetzentwurf der Fraktion B\u00fcndnis 90\/ Die Gr\u00fcnen f\u00fcr ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz. Hierzu erkl\u00e4rt die datenschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eBereits im Jahr 2006 wurde in Mecklenburg-Vorpommern ein Informationsfreiheitsgesetz eingef\u00fchrt. Darin ist auf Antrag der Zugang zu staatlichen Informationen unabh\u00e4ngig von einer pers\u00f6nlichen Betroffenheit geregelt.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dar\u00fcber hinaus stellt die Landesregierung Dienstleistungsportale auf ihre Internetseiten und bietet dort die unterschiedlichsten Leistungen an, wie etwa den elektronischen Zugang zu Gesetzen, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften. Zudem k\u00f6nnen seit Februar 2013 \u00fcber den Prototyp des ebenen\u00fcbergreifenden Portals \u201aGovData &#8211; das Datenportal f\u00fcr Deutschland\u2019 Verwaltungsdaten von Bund, L\u00e4ndern und Kommunen geb\u00fcndelt unter einheitlichen technischen und rechtlichen Bedingungen genutzt werden. \u00dcber 80 % der Daten sind uneingeschr\u00e4nkt f\u00fcr Dritte nutzbar. In den kommenden Monaten wird sich die Anzahl der Datenbereitsteller weiter erh\u00f6hen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kommunalverwaltungen sind ebenfalls zunehmend auf dem Weg, B\u00fcrger- und Ratsinformationssysteme aus- und aufzubauen und stellen immer mehr Informationen von sich aus zur Verf\u00fcgung. Allerdings ist mein Eindruck: je kleiner eine Verwaltung ist, umso schwerer wird die M\u00f6glichkeit zum Einblick in ihre Unterlagen, seien sie sch\u00fctzenswert oder nicht.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nach dem Gesetzentwurf der B\u00fcndnisgr\u00fcnen, der sich stark am Hamburgischen Transparenzgesetz aus dem Jahr 2012 orientiert, sollen aber alle Kommunalverwaltungen s\u00e4mtliche Dokumente, die von \u00f6ffentlichem Interesse sein k\u00f6nnten und nicht der Geheimhaltungspflicht unterliegen, in ein zentrales Portal eingestellt werden und f\u00fcr jeden ohne Aufwand zug\u00e4nglich sein. Das mag in einem Stadtstaat wie Hamburg funktionieren, l\u00e4sst sich aber nicht 1:1 auf die Verwaltungsstrukturen eines Fl\u00e4chenlandes mit einer Vielzahl von St\u00e4dten und Gemeinden und einer Landkreisstruktur \u00fcbertragen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die kommunale Ebene w\u00fcrde mit den \u00fcbertriebenen Forderungen der Gr\u00fcnen einen kaum zu leistenden organisatorischen und finanziellen Aufwand betreiben m\u00fcssen. Es fehlt dort oft nicht nur an personellen Kapazit\u00e4ten, sondern auch an technischem Know-how. Hinzu kommt, dass die Gemeinden auch andere schwierige Baustellen zu bew\u00e4ltigen haben, wie etwa die Sicherstellung eines hochwertigen Datenschutzes, die Umstellung auf die doppische Haushaltsf\u00fchrung oder aber die barrierefreie Zug\u00e4nglichkeit ihrer Angebote.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Idee unser Informationsfreiheitsgesetz weiter zu entwickeln ist richtig, der vorliegende Gesetzentwurf der Gr\u00fcnen ist jedoch nicht die ultimative L\u00f6sung f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern.\u201c<\/span><\/p>\n<h6>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 03.09.13<\/h6>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/aufnahme-zusatzlicher-burgerkriegsfluchtlinge-aus-syrien-ist-humanitare-pflicht.html\"> Aufnahme zus\u00e4tzlicher B\u00fcrgerkriegsfl\u00fcchtlinge aus Syrien ist humanit\u00e4re Pflicht<\/a><\/h2>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\"><strong>Martina Tegtmeier: Wir begr\u00fc\u00dfen Sonderregelung der Landesregierung zur Aufnahme von syrischen Familienangeh\u00f6rigen<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Zur Verst\u00e4ndigung der Landesregierung auf weitere Ma\u00dfnahmen zur Aufnahme von syrischen B\u00fcrgerkriegsfl\u00fcchtlingen erkl\u00e4rt die integrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eSyrien erlebt eine humanit\u00e4re Katastrophe. Die Zahl der Fl\u00fcchtlinge hat sich nach j\u00fcngsten Angaben des UNO-Hilfswerks UNHCR auf mehr als zwei Millionen erh\u00f6ht. Jetzt droht auch noch ein Vergeltungsschlag f\u00fcr den Giftgasanschlag mit unkalkulierbaren Folgen f\u00fcr die syrische Bev\u00f6lkerung. Deshalb m\u00fcssen Europa, Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern den t\u00e4glich mehr werdenden B\u00fcrgerkriegsfl\u00fcchtlingen helfen und zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen ergreifen. Das ist eine humanit\u00e4re Selbstverst\u00e4ndlichkeit.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ausdr\u00fccklich begr\u00fc\u00dft die SPD-Landtagsfraktion in diesem Zusammenhang, dass die Landesregierung weitere syrische Fl\u00fcchtlinge \u00fcber das bereits beschlossene 5000er-Programm des Bundes hinaus aufnehmen will. Mecklenburg-Vorpommern erm\u00f6glicht damit im Land lebenden Syrern, Familienangeh\u00f6rige aus den Fl\u00fcchtlingslagern in Jordanien, dem Libanon und der T\u00fcrkei herauszuholen. Damit schlie\u00dft sich M-V der Initiative mehrerer Bundesl\u00e4nder an.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nat\u00fcrlich ist die jetzige Vereinbarung nur ein Tropfen auf dem hei\u00dfen Stein. Die gro\u00dfe Trag\u00f6die ist damit nicht zu verhindern. Zur Linderung des unermesslichen Leids kann nur die gesamte Weltgemeinschaft gemeinsam beitragen. Wir appellieren deshalb an alle Verantwortlichen, im Interesse der Menschen in Syrien und in den Fl\u00fcchtlingslagern alle diplomatischen Mittel auszusch\u00f6pfen, um eine friedliche L\u00f6sung zu finden.\u201c<\/span><\/p>\n<h6>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 29.08.13<\/h6>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/arbeitsmarktzahlen-kein-grund-zur-ungetrubten-freude.html\"> Arbeitsmarktzahlen kein Grund zur ungetr\u00fcbten Freude<\/a><\/h2>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\"><strong>Martina Tegtmeier: Mecklenburg-Vorpommern braucht ein starkes Europa f\u00fcr einen gesunden Arbeitsmarkt<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Zur Ver\u00f6ffentlichung der Arbeitsmarktzahlen f\u00fcr den August erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eIm Gegensatz zum Bundestrend ging die Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern auch im August weiter leicht zur\u00fcck, haben wir mit unter 90.000 arbeitslosen M\u00e4nnern und Frauen den niedrigsten Stand seit der Wende erreicht. Dies ist auf den ersten Blick gut, kann aber angesichts der Gesamtlage in Europa kein Grund zur ungetr\u00fcbten Freude sein. Auch Mecklenburg-Vorpommern h\u00e4ngt von einer guten gesamtgesellschaftlichen Entwicklung in Europa ab.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Beim wichtigen Thema eines stabilen Wirtschaftsraums in Europa versagt die jetzige Bundesregierung auf ganzer Linie. Euro-Stabilit\u00e4t, extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit in vielen EU-Staaten, wirtschaftliches Wachstum f\u00fcr die gesamte Euro-Zone \u2013 all diese Themen werden vom Kabinett Merkel mit immer neuen Sparvorschl\u00e4gen beantwortet, die notwendige Wachstumsimpulse in den betroffenen L\u00e4ndern zunichte machen. Die Folgen dieser Politik zeigen sich auf Bundesebene mit einem f\u00fcr den August untypischen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Diese kurzsichtige Sparpolitik kann sich mittelfristig auch f\u00fcr den Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern negativ auswirken.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Blick zu den europ\u00e4ischen Nachbarn zeigt: Gerade die L\u00e4nder, die einen vergleichsweise hohen gesetzlichen Mindestlohn besitzen, kommen mit den geringsten wirtschaftlichen und sozialen Problemen durch die Krise. Auch f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern ist ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro dringend notwendig, sind immer noch viel zu viele Menschen im Land trotz Vollzeitarbeit auf unterst\u00fctzende Leistung vom Staat angewiesen. Diese Entscheidung muss von der n\u00e4chsten Bundesregierung dringend auf den Weg gebracht werden.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Auch bei der Jugendarbeitslosigkeit ist noch keine Entwarnung zu geben. Zwar sind noch mehr freie Stellen auf dem Ausbildungsplatzmarkt verf\u00fcgbar als aktuell unversorgte Schulabg\u00e4nger. Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen im Land hat sich aber im Vormonatsvergleich um 300 erh\u00f6ht. Und gerade f\u00fcr bereits langzeitarbeitslose Jugendliche ben\u00f6tigen wir oft aktive Unterst\u00fctzerstrukturen wie bspw. die Kompetenzagenturen, die diesen auf dem Weg in ein geregeltes Leben helfen. Es wird bei der \u201aAktuellen Stunde\u2019 im Landtag zum von der CDU eingereichten Thema \u201eDurchstarten in Mecklenburg-Vorpommern \u2013 Unser Land zieht an \u2013 Ausbildung sichert Fachkr\u00e4fte\u201c durchaus auch kritische Punkte zu besprechen geben.\u201c<\/span><\/p>\n<h5>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 20.06.13<\/h5>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/praktika-durfen-nicht-missbraucht-werden.html\"> Praktika d\u00fcrfen nicht missbraucht werden<\/a><\/h2>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\"><strong>Martina Tegtmeier: Gut ausgebildete Fachkr\u00e4fte brauchen bereits zum Berufseinstieg gute Arbeitsbedingungen mit fairen L\u00f6hnen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier, erkl\u00e4rt anl\u00e4sslich der Landtagsdebatte zum Antrag \u201eBerufseinsteiger besser sch\u00fctzen \u2013 (Schein-) Praktika wirksam unterbinden\u201c:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">\u201eJunge Menschen brauchen M\u00f6glichkeiten, Berufserfahrungen zu sammeln, um die f\u00fcr viele Stellenangebote notwendigen Voraussetzungen zu erwerben. Dabei k\u00f6nnen Praktika helfen. Sie d\u00fcrfen jedoch nicht missbraucht werden, sondern m\u00fcssen klar geregelt, fair entlohnt und m\u00f6glichst mit guter beruflicher Perspektive verbunden sein. Deshalb wird das Thema bereits von der SPD auf Bundesebene ma\u00dfgeblich vorangebracht, zuletzt mit einem Bundestagsantrag im Januar dieses Jahres. Auch wurde schon auf der Arbeits- und Sozialministerkonferenz beschlossen, den Missbrauch von Praktikantenvertr\u00e4gen durch die Umsetzung mehrer Ma\u00dfnahmen zu verhindern. Dieses Ziel ist ausdr\u00fccklich zu begr\u00fc\u00dfen. Gut ausgebildete Fachkr\u00e4fte brauchen bereits zum Berufseinstieg gute Arbeitsbedingungen mit fairen L\u00f6hnen. Deshalb sollten Absolventinnen und Absolventen keine Praktika zu unfairen Bedingungen annehmen.\u201c<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 30.04.13<\/h4>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/erfreulicher-ruckgang-der-arbeitslosenquote-bei-menschen-mit-behinderung.html\"> Erfreulicher R\u00fcckgang der Arbeitslosenquote bei Menschen mit Behinderung<\/a><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\"><strong>Martina Tegtmeier: Unternehmen sollten auch \u00e4lteren Arbeitslosen eine Chance geben<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen f\u00fcr den April bewertet die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier, positiv:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">\u201eIm April waren knapp 7.800 Menschen im Land mehr in Arbeit als noch im M\u00e4rz. Die Fr\u00fchjahrsbelebung wirkt sich insbesondere nach dem langen Winter f\u00fcr die Tourismusregionen im Land positiv aus.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Besonders erfreulich ist f\u00fcr mich die Entwicklung bei der Besch\u00e4ftigung von Menschen mit Behinderung. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosenquote f\u00fcr diese Gruppe um 525 Personen bzw. 9,5 Prozent zur\u00fcckgegangen. Zudem konnten Frauen im Vorjahresvergleich deutlich st\u00e4rker von der Belebung auf dem Arbeitsmarkt profitieren als M\u00e4nner. Wenn dieser Aufschwung bei der Besch\u00e4ftigung von Frauen anh\u00e4lt und zudem mit einer fairen Lohnpolitik verkn\u00fcpft wird, dann ist dies eine gute Entwicklung f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Unzufrieden stimmen mich hingegen die Arbeitslosenzahlen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen. Zwar ist der Zuwachs der Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe prim\u00e4r mit demografischen Effekten zu erkl\u00e4ren. Gleichwohl d\u00fcrfen die Unternehmen im Land die \u00e4lteren Arbeitslosen nicht vergessen. Gerade hier gibt es motivierte Arbeitssuchende, die f\u00fcr jedes Unternehmen eine gro\u00dfe Bereicherung sein k\u00f6nnen, wenn man ihnen denn eine Chance er\u00f6ffnet.\u201c<\/span><\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 23.04.13<\/h4>\n<h2 class=\"contentheading\"><a class=\"contentpagetitle\" href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/madchen-zum-girls-day-in-der-spd-landtagsfraktion-m-v.html\"> M\u00e4dchen zum Girls\u2019 Day in der SPD-Landtagsfraktion M-V <\/a><\/h2>\n<p><strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Martina Tegtmeier: Mehr Frauen in die Politik!<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Wie arbeitet ein Parlament? Was macht eine Ministerin? Welchen Herausforderungen stellen sich Frauen in der Politik? Diesen Fragen werden f\u00fcnf M\u00e4dchen am 25. April 2013 in der SPD-Landtagsfraktion M-V anl\u00e4sslich des Girls\u2019 Day nachgehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Martina Tegtmeier, Sprecherin f\u00fcr Arbeitsmarktpolitik und Gleichstellung der SPD-Landtagsfraktion M-V, erkl\u00e4rt: \u201eWir freuen uns \u00fcber das Interesse der jungen Frauen und werden mit ihnen \u00fcber unsere politische Arbeit diskutieren. Die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung sind Frauen, aber auch in der Politik sind sie leider immer noch zu wenig vertreten. Daher appelliere ich an die Frauen bei uns im Land, sich politisch einzubringen. Wir brauchen ihre Ideen und Initiativen!\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Neben einer Schlossf\u00fchrung und dem Besuch der Plenarsitzung erwartet die M\u00e4dchen eine Interviewrunde, in der sie sich mit den verschiedenen Berufsbildern von Frauen in der Fraktion vertraut machen. Ihre Eindr\u00fccke werden im Fraktionsmagazin \u201eRotschnabel\u201c und auf einem Poster festgehalten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 21.03.13<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/equal-pay-day-am-21.-marz-ist-armutszeugnis-fur-deutschland.html\"> Equal Pay Day am 21. M\u00e4rz ist Armutszeugnis f\u00fcr Deutschland<\/a><\/h2>\n<p><strong>Martina Tegtmeier<\/strong><strong>: Gleichstellung der Geschlechter fordert alle gesellschaftlichen Kr\u00e4fte<\/strong><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des Equal Pay Day, der in Deutschland 2013 auf den 21. M\u00e4rz f\u00e4llt, erkl\u00e4rt die arbeitsmarkt- und gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eEs ist besch\u00e4mend, dass Deutschland als eine der f\u00fchrenden Industrienationen der Welt nicht in der Lage ist, die Gleichberechtigung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt endlich in die Tat umzusetzen. W\u00e4hrend der Durchschnitt der L\u00e4nder in der Europ\u00e4ischen Union den Equal Pay Day bereits am 1. M\u00e4rz begehen konnte, m\u00fcssen die Frauen in der st\u00e4rksten Volkswirtschaft im Euroraum noch einmal geschlagene drei Wochen l\u00e4nger arbeiten, um rechnerisch so viel wie M\u00e4nner zu verdienen. Dies ist ein Armutszeugnis f\u00fcr die deutsche Wirtschaft und f\u00fcr die Bundeskanzlerin.<\/p>\n<p>Auch in Mecklenburg-Vorpommern m\u00fcssen sich einige Branchen fragen lassen, ob Gleichberechtigung bei ihnen eine Rolle spielt. Dass M\u00e4nner etwa im Hotel- und Gastst\u00e4ttengewerbe im Land im Durchschnitt pro Jahr 4.264 Euro mehr verdienen als Frauen ist f\u00fcr das Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern entt\u00e4uschend.<\/p>\n<p>Die SPD-Landtagsfraktion weist mit ihrem Antrag \u201aGleichstellungsgebot als steter Auftrag\u2019 darauf hin, dass alle gesellschaftlichen Kr\u00e4fte beim Ziel, eine gleichberechtigte Gesellschaft zu schaffen, in der weder Frauen noch M\u00e4nner diskriminiert werden, weiterhin gefordert sind. Mit der schrittweisen Umsetzung einer Frauenquote in der Verwaltung des Landes, mit einer verbesserten Kinderbetreuung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und mit auf die Bed\u00fcrfnisse der Geschlechter abgestimmten Berufsberatungsangeboten wird das Land seinen Teil dazu beitragen, den Equal Pay Day in den kommenden Jahren deutlich fr\u00fcher begehen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 14.03.13<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/negative-zahlen-sind-zeichen-positiver-entwicklung.html\"> Negative Zahlen sind Zeichen positiver Entwicklung<\/a><\/h2>\n<p><strong>Martina Tegtmeier: Land ist beim Ziel gute Arbeit auf dem richtigen Weg.<\/strong><\/p>\n<p>Die heute ver\u00f6ffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes M-V zur Entwicklung der Besch\u00e4ftigung in Mecklenburg-Vorpommern werden von der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier positiv bewertet:<\/p>\n<p>\u201eAuf den ersten Blick erscheint ein Minus von 0,3 Prozent bzw. 2.400 Erwerbst\u00e4tigen negativ. Ein zweiter Blick in die Statistik offenbart aber, dass die Zahlen ganz im Interesse der Menschen in unserem Land sind. Denn die Zahlen sind ein Zeichen daf\u00fcr, dass die SPD beim Ziel, gute Arbeit im Land zu schaffen, auf dem richtigen Weg ist. Im produzierenden Gewerbe kann in Mecklenburg-Vorpommern f\u00fcr 2012 ein Plus von rund 1.200 Besch\u00e4ftigten vermerkt werden. In diesem Bereich entwickelt sich unser Bundesland sogar besser als der Bundesdurchschnitt. Das ist gut.<\/p>\n<p>Der Abbau von rund 4.200 Stellen im Bereich der marginalen Besch\u00e4ftigung ist ebenfalls ein richtiges Signal. Arbeitspl\u00e4tze, die den Menschen nicht erm\u00f6glichen, von ihrer Arbeit ohne staatliche Unterst\u00fctzung zu \u00fcberleben, sind keine Arbeitspl\u00e4tze, die unser Land voran bringen. Mecklenburg-Vorpommern wird als Niedriglohnland keine Zukunft haben. Diese Erkenntnis setzt sich langsam auch in der Wirtschaft durch.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 07.03.13<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/etappenziel-equal-pay-day-am-internationalen-frauentag.html\"> Etappenziel: Equal-Pay-Day am Internationalen Frauentag<\/a><\/h2>\n<p><strong>Martina Tegtmeier: Gleichstellungsgebot ist steter Auftrag<\/strong><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des Internationalen Frauentages am 8. M\u00e4rz erkl\u00e4rt die Gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eFrauen werden immer noch in vielen Lebensbereichen benachteiligt. Der Internationale Frauentag erinnert uns daran, dass das Gleichstellungsgebot ein steter Auftrag nicht nur der Politik, sondern der gesamten Gesellschaft ist. Frauen verdienen im Durchschnitt 22 Prozent weniger als M\u00e4nner. Entsprechend wird der Equal-Pay-Day, der Tag, bis zu dem rechnerisch Frauen l\u00e4nger arbeiten m\u00fcssen, um genauso viel zu verdienen wie M\u00e4nner im Vorjahr, in diesem Jahr am 21. M\u00e4rz begangen. Das ist trauriger Ausdruck dessen, dass Frauen in unserer Gesellschaft trotz gro\u00dfer Fortschritte immer noch benachteiligt werden.<\/p>\n<p>Die Ungleichbehandlung bei der Berufsaus\u00fcbung und Bezahlung muss endlich beendet werden. Ein Zwischenschritt w\u00e4re, einen der n\u00e4chsten Equal-Pay-Day&#8217;s und Internationalen Frauentag zusammen am 8. M\u00e4rz zu begehen. Das entspr\u00e4che immer noch einem Einkommensunterschied zwischen Frauen und M\u00e4nnern von 18 Prozent, w\u00e4re immer noch ein Wert deutlich \u00fcber dem EU-Durchschnitt. Aber es w\u00e4re in Deutschland nach Jahren der schleichenden Fortschritte, nach den verlorenen Jahren unter Schwarz-Gelb in Berlin, endlich ein sichtbarer Schritt in die richtige Richtung. Vier Prozent Einkommensunterschied abzubauen ist keine Frage des K\u00f6nnens, es ist eine Frage des Wollens.<\/p>\n<p>Meine Fraktion wird auf der n\u00e4chsten Landtagssitzung einen entsprechenden Antrag einbringen. In Mecklenburg-Vorpommern sind wir in einigen Bereichen bereits gut vorangekommen, bspw. bei der Kinderbetreuung, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erm\u00f6glicht. Es gibt aber auch bei uns immer noch Bereiche, in denen wir besser werden k\u00f6nnen und m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 14.02.13<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/noch-freie-platze-fur-den-girls-day-in-der-spd-landtagsfraktion.html\"> Noch freie Pl\u00e4tze f\u00fcr den Girls\u2019 Day in der SPD-Landtagsfraktion!<\/a><\/h2>\n<p><strong>Martina Tegtmeier: M\u00e4dchen erwartet ein spannendes Programm <\/strong><\/p>\n<p><a title=\"Anmeldeformular\" href=\"http:\/\/www.girls-day.de\/aktool\/ez\/eventvcard.aspx?id=38611&amp;skin=ps\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/images\/Themenfotos\/girls-day.gif\" alt=\"girls-day\" width=\"227\" height=\"114\" \/><\/a>Einmal den Landtag live erleben und erfahren, wie sich Frauen in der Politik einsetzen: am Donnerstag, den 25. April 2013 haben M\u00e4dchen dazu Gelegenheit &#8211; am Girls\u2019 Day in der SPD-Landtagsfraktion. Daf\u00fcr gibt es noch vier freie Pl\u00e4tze.<\/p>\n<p>Martina Tegtmeier, gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, ermuntert M\u00e4dchen, sich f\u00fcr den Girls\u2019 Day anzumelden: \u201eAm Girls\u2019 Day k\u00f6nnt ihr erleben, dass Politik kein m\u00e4nnliches Gesch\u00e4ft ist. Wir brauchen starke und selbstbewusste M\u00e4dchen und Frauen, die sich in die Gestaltung unserer Gesellschaft einmischen. In der SPD hei\u00dfen wir euch herzlich willkommen und sind gespannt auf eure Fragen und Anregungen!\u201c<\/p>\n<p>Auf die Teilnehmerinnen wartet ein buntes Programm: zum Auftakt erleben sie im Landtagsplenum, wie Frauen und M\u00e4nner sich im Parlament engagieren. Anschlie\u00dfend entwickeln sie einen Interview-Leitfaden und befragen Frauen aus verschiedenen Berufen: von der Betriebsr\u00e4tin \u00fcber die wissenschaftlichen Referentin und die Fraktionsgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin bis hin zur Abgeordneten. Auch Manuela Schwesig, Ministerin f\u00fcr Arbeit, Gleichstellung und Soziales, wird sich den Fragen der M\u00e4dchen stellen. Zum Abschluss halten sie ihre Erlebnisse und Eindr\u00fccke f\u00fcr die Fraktionszeitung ROTSCHNABEL und auf einem Plakat fest.<\/p>\n<p>Anmeldungen bitte an (oder direkt auf das <a title=\"Anmeldeformular\" href=\"http:\/\/www.girls-day.de\/aktool\/ez\/eventvcard.aspx?id=38611&amp;skin=ps\" target=\"_blank\">Girls&#8216; Day-Logo<\/a> klicken):<\/p>\n<p><strong>Frau Bettina Eberhardt <\/strong><\/p>\n<p>Fraktionsgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin<\/p>\n<p>Fon: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 0385 525 2342<\/p>\n<p>Fax:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 0385 525 2601<\/p>\n<p>eMail: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em><a href=\"mailto:Bettina.Eberhardt@spd.landtag-mv.de\">Bettina.Eberhardt@spd.landtag-mv.de<\/a><\/em><\/p>\n<p>Website\u00a0: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em><a href=\"http:\/\/www.spd-fraktion-mv.de\/\">http:\/\/www.spd-fraktion-mv.de\/<\/a><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hintergrund:<br \/>\nAm Girls&#8216; Day k\u00f6nnen Sch\u00fclerinnen Einblick in Berufsfelder erhalten, die M\u00e4dchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und \u00e4hnliche Einrichtungen am Girls&#8216; Day Veranstaltungen f\u00fcr M\u00e4dchen an und tragen diese im Vorfeld auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, B\u00fcros und Werkst\u00e4tten, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Der Girls&#8216; Day richtet sich an alle Sch\u00fclerinnen allgemeinbildender Schulen ab Klasse 5, schwerpunktm\u00e4\u00dfig bis Klasse 10.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 23.01.13<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/spd-landtagsabgeordnete-martina-tegtmeier-zur-vorsitzenden-des-datenschutzbeirates-gewahlt.html\"> SPD-Landtagsabgeordnete Martina Tegtmeier zur Vorsitzenden des Datenschutzbeirates gew\u00e4hlt<\/a><\/h2>\n<p><strong>Martina Tegtmeier: Neues Gremium wird Landesbeauftragten f\u00fcr Datenschutz und Informationsfreiheit beraten und unterst\u00fctzen <\/strong><\/p>\n<p>Am gestrigen Dienstag kam der Beirat beim Landesbeauftragten f\u00fcr Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Dabei w\u00e4hlten die zehn Mitglieder die SPD-Landtagsabgeordnete Martina Tegtmeier zur Vorsitzenden des Datenschutzbeirates. Dar\u00fcber hinaus wurden erste gemeinsame Ziele und Aufgaben erl\u00e4utert. Der Beirat wird sich j\u00e4hrlich und nach Bedarf zusammenfinden, um anstehende Sachfragen zu diskutieren. Hierzu erkl\u00e4rt Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eIch freue mich \u00fcber das mir entgegengebrachte Vertrauen. Der neue Datenschutzbeirat, in dem zahlreiche Institutionen des Landes vertreten sind, \u00fcbernimmt eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe. Der Datenschutz, aber auch die Informationsfreiheit besitzt zunehmend eine gesamtgesellschaftliche Relevanz und gewinnt generationen\u00fcbergreifend in allen Lebensbereichen an Bedeutung. Die Mitglieder des Datenschutzbeirates wollen sich nun regelm\u00e4\u00dfig mit diesen auch in Mecklenburg-Vorpommern umfassend pr\u00e4senten und schnell ver\u00e4ndernden Themen befassen und den Landesbeauftragten f\u00fcr Datenschutz und Informationsfreiheit, Reinhard Dankert, aus verschiedenen Perspektiven bei wesentlichen Aspekten beraten und unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>F\u00fcr wichtig erachte ich, dass die Arbeit des Datenschutzbeirates transparent ist. Deshalb haben sich die Mitglieder darauf verst\u00e4ndigt, dass die Beiratssitzungen grunds\u00e4tzlich \u00f6ffentlich sind und nur in begr\u00fcndeten Einzelf\u00e4llen nicht\u00f6ffentlich getagt wird. Die Auftaktveranstaltung und damit erste regul\u00e4re Beiratssitzung findet am 29. April statt.\u201c<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 18.01.13<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/kritik-an-sozialministerin-zuruckgewiesen.html\"> Kritik an Sozialministerin zur\u00fcckgewiesen<\/a><\/h2>\n<p><strong>Tegtmeier: Seri\u00f6se Arbeitsmarktpolitik darf man nicht auf Pump betreiben <\/strong><\/p>\n<p>Zu den heutigen Angriffen des LINKEN-Politikers Henning F\u00f6rster auf die Sozialministerin Manuela Schwesig erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie Fakten des Arbeitsmarktes und die Ma\u00dfnahmen des Ministeriums f\u00fcr Arbeit, Gleichstellung und Soziales ignorierend hat die LINKE einmal mehr gezeigt, dass ihr an einer seri\u00f6sen Oppositionspolitik im Land nicht viel gelegen ist. Die Arbeitslosenzahlen im Dezember lagen auf dem niedrigsten Stand seit der Wende, die Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten im Land befindet sich auf einem Zehn-Jahres-Hoch.<\/p>\n<p>2012 sind landesweit 290 Millionen Euro in arbeitsmarktpolitische Ma\u00dfnahmen geflossen, knapp 180 Euro pro Einwohner. Arbeitsmarktprojekte wie AQuA, die Alleinerziehenden eine Integration in den Arbeitsmarkt erm\u00f6glichen und nach einem halben Jahr eine Vermittlungsquote von \u00fcber 40 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den ersten Arbeitsmarkt vorweisen k\u00f6nnen \u2013 f\u00fcr die LINKE sind solche erfolgreichen Projekte Konzeptlosigkeit. Angesichts der k\u00fcnftigen Entwicklung des Landeshaushaltes muss aber auch klar sein: seri\u00f6se Arbeitsmarktpolitik darf man nicht auf Pump betreiben.\u201c<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 16.01.13<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/spd-landtagsfraktion-begrusst-abschiebestopp-in-den-wintermonaten-fur-schutzbedurftige-fluchtlinge.html\"> SPD-Landtagsfraktion begr\u00fc\u00dft Abschiebestopp in den Wintermonaten f\u00fcr schutzbed\u00fcrftige Fl\u00fcchtlinge<\/a><\/h2>\n<p><strong>Martina Tegtmeier: Aussetzung der R\u00fcckf\u00fchrung ist Gebot der Menschlichkeit insbesondere gegen\u00fcber Familien mit minderj\u00e4hrigen Kindern <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anfang der Woche hat das Innenministerium an die Landkreise und Kreisfreien St\u00e4dte einen Erlass zur Ber\u00fccksichtigung winterbedingter H\u00e4rten bei der R\u00fcckf\u00fchrung besonders schutzbed\u00fcrftiger Minderheitenangeh\u00f6riger verschickt. Dazu erkl\u00e4rt die integrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eIch freue mich, dass Innenminister Caffier mit dem Erlass zum Abschiebestopp endlich der SPD-Forderung nachkommt! Schon im Rahmen der letzten Landtagssitzung haben wir klar formuliert, dass es mindestens bis Ende M\u00e4rz zu keinen Abschiebungen von besonders schutzbed\u00fcrftigen Fl\u00fcchtlingen kommen darf und so deren Wohlergehen gew\u00e4hrleistet wird. Dazu z\u00e4hlen neben Eltern oder Alleinerziehenden mit minderj\u00e4hrigen Kindern auch Kranke sowie schwangere und pflegebed\u00fcrftige Personen.<\/p>\n<p>Die Entscheidung, in den Wintermonaten die R\u00fcckf\u00fchrung nach Einzelfallpr\u00fcfung aussetzen und eine Ermessensduldung erteilen zu k\u00f6nnen, ist ein Gebot der Menschlichkeit. Wir begr\u00fc\u00dfen dabei ausdr\u00fccklich, dass vor allem Familien mit minderj\u00e4hrigen Kindern unter besonderen Schutz stehen. Zudem ist wichtig, dass auch die konkrete Situation in den jeweiligen Herkunftsstaaten ein entscheidendes Bewertungskriterium f\u00fcr einen vorl\u00e4ufigen R\u00fcckf\u00fchrungsstopp ist. Denn gerade f\u00fcr Roma aus den Balkanstaaten w\u00e4re auf Grund der meist v\u00f6llig unzureichenden sozialen und Wohnraumsituation in deren Heimat eine Abschiebung im Winter aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden in vielen F\u00e4llen nicht vertretbar.\u201c<\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 30.11.12<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/enquete-kommission-berat-zu-wohnen-im-alter.html\"> Enquete-Kommission ber\u00e4t zu \u201eWohnen im Alter\u201c<\/a><\/h2>\n<h3><strong>Martina Tegtmeier: Einkaufsm\u00f6glichkeiten, medizinische Versorgung, altengerechtes Wohnumfeld und \u00d6PNV sind wichtige Voraussetzungen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen <\/strong><\/h3>\n<p>Die Enquete-Kommission \u201e\u00c4lter werden in Mecklenburg-Vorpommern\u201c hat sich in ihrer heutigen Sitzung mit dem Thema \u201eWohnen im Alter\u201c befasst. Nach einem Bericht \u00fcber die planerischen Schwerpunkte durch das Landesministerium f\u00fcr Wirtschaft, Bau und Tourismus wurde durch die Kommission eine Grundlagenexpertise zum Thema \u201eWohnen im Alter in Mecklenburg-Vorpommern\u201c in Auftrag gegeben. Hierzu erkl\u00e4rte Martina Tegtmeier, Mitglied der Enquete-Kommission f\u00fcr die SPD-Landtagsfraktion:<\/p>\n<p>\u201eUm geeignete Handlungsempfehlungen f\u00fcr die landesweit sehr unterschiedliche Wohnsituation \u00e4lterer Menschen in M-V abgeben zu k\u00f6nnen, bedarf es zun\u00e4chst detaillierter Kenntnisse der aktuellen und k\u00fcnftigen Bedarfe an altengerechtem Wohnraum und der erforderlichen Rahmenbedingungen.<\/p>\n<p>Die demographisch bedingte Bev\u00f6lkerungsentwicklung hat direkte Auswirkungen auf den Wohnungsbestand und die Wohnumfelder im gesamten Land. Vom Gutachten \u201eWohnen im Alter\u201c erwarten wir fundierte Aussagen \u00fcber den Anpassungsbedarf\u00a0 altengerechten Wohnraums in Mecklenburg-Vorpommern. Auf\u00a0 dieser Grundlage k\u00f6nnen wir in der Enquete-Kommission Ma\u00dfnahmen empfehlen, mit denen den Teilhabe- und Versorgungsanspr\u00fcchen der \u00e4lter werdenden Bev\u00f6lkerung in M-V entsprochen wird.<\/p>\n<p>Neben den baulichen Anforderungen wird es dabei aber auch um die pflegerische Versorgung und Aspekte der \u00f6ffentlichen Daseinsvorsorge wie Verkehrsanbindung und \u00d6PNV, Energie, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie medizinische Versorgung gehen.\u201c<\/p>\n<p>Hintergrund:<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kommissionssitzungen 2013 sind neben \u201eWohnen im Alter\u201c weitere Expertenanh\u00f6rungen, Er\u00f6rterungen und Beschlussfassungen zu den Themen \u201eAlter und Gesundheit \/ Pflege\u201c, \u201eMobilit\u00e4t im Alter\u201c und \u201eBildung\/Arbeit\u201c vorgesehen. Bis zur Erstellung eines Abschlussberichtes 2016 ist die weitere Bearbeitung der Themenbl\u00f6cke \u201eB\u00fcrgerschaftliches Engagement\u201c und \u201eInfrastruktur\u201c geplant.<\/p>\n<p>___________________________________________________________________________________<\/p>\n<p>19.10.12<\/p>\n<div id=\"c3458\">\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/gemeinsame-pressemitteilung-projektkonferenz-dolmetscherpool.html\"> Gemeinsame Pressemitteilung Projektkonferenz Dolmetscherpool<\/a><\/h2>\n<p><strong>Gemeinsame Konferenz wird als Basis der politischen Arbeit dienen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/images\/Themenfotos\/Dolmetscherpool.jpg\" alt=\"Dolmetscherpool\" width=\"441\" height=\"276\" \/><\/p>\n<p>Zur Projektkonferenz \u201eDolmetscherpool in Mecklenburg-Vorpommern\u201c heute in Rostock erkl\u00e4ren die migrationspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Landtagsfraktionen von SPD, CDU, Die LINKE und B\u00fcndnis90\/Die Gr\u00fcnen sowie der Fl\u00fcchtlingsrat M-V in einer gemeinsamen Stellungnahme:<\/p>\n<p>\u201eDie Integration von Menschen kann nur funktionieren, wenn man einander auch versteht. Dolmetscherleistungen f\u00fcr Menschen, die noch keine M\u00f6glichkeit hatten, die deutsche Sprache zu lernen, sind daher ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Integration. Deshalb haben die Fraktionen von SPD, CDU, Die Linke und B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen das Thema eines Dolmetscherpools zum Inhalt einer gemeinsamen Konferenz gemacht. Die Kombination von Fachvortr\u00e4gen und Diskussionen mit den handelnden Akteuren im Land wird uns als Basis f\u00fcr die weitere Besch\u00e4ftigung mit diesem Thema in unseren Fraktionen und f\u00fcr unsere politische Arbeit dienen.\u201c<\/p>\n<p>Zu der Fachkonferenz mit \u00fcber 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Waldemarhof in Rostock haben die vier Fraktionen gemeinsam mit dem Fl\u00fcchtlingsrat MV eingeladen. Die Initiative hierzu ging von den jeweiligen migrationspolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Fraktionen aus: Martina Tegtmeier (SPD), Michael Silkeit (CDU), Dr. Hikmat Al-Sabty (Die LINKE) und Silke Gajek (B\u00fcndnis 90 \/ Die Gr\u00fcnen).<\/p>\n<p>In Mecklenburg-Vorpommern gibt es u.a. in Rostock und in Greifswald Modellprojekte zu Dolmetscherleistungen. Ein landesweit zug\u00e4nglicher Dolmetscherpool, der insbesondere Beh\u00f6rden oder auch \u00c4rzten den schnellen Zugang zu fachlich versierten und geschulten Dolmetscherinnen und Dolmetschern vermittelt, ist noch nicht vorhanden. Mit den zuletzt wieder gestiegenen Zuzugszahlen nach Deutschland wird auch der Bedarf an Dolmetscherleistungen zunehmen.<\/p>\n<p>______________________________________________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 10.10.12<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/mindestlohn-erfordert-augenmass.html\"> Mindestlohn erfordert Augenma\u00df<\/a><\/h2>\n<h2><strong>Martina Tegtmeier<\/strong><strong>: Forderung der Volksinitiative mit unkalkulierbarem Risiko f\u00fcr Arbeitsmarkt verbunden <\/strong><\/h2>\n<p>Zur Ablehnung der Volksinitiative \u201e10 Euro Mindestlohn\u201c heute im Sozialausschuss erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie Koalitionsfraktionen in Mecklenburg-Vorpommern setzen sich klar f\u00fcr einen fl\u00e4chendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn ein. Bei der Einf\u00fchrung eines Mindestlohnes gilt es aber Augenma\u00df zu bewahren. Kleine Schritte zum Nutzen Aller sind wichtiger als gro\u00dfe Schritte, die zum Nachteil einiger werden. Und genau dies w\u00e4re zurzeit bei der Einf\u00fchrung eines Mindestlohns von 10 Euro zu bef\u00fcrchten. Bei der Lohnstruktur in Mecklenburg-Vorpommern w\u00e4re der \u201eLohnsprung\u201c in vielen Bereichen so hoch, den viele Unternehmen nicht verkraften w\u00fcrden. Es ist zu bef\u00fcrchten, dass es zur Schlie\u00dfung von Unternehmen oder aber zu Entlassungen in Gr\u00f6\u00dfenordnungen k\u00e4me, wovon dann vor allem gering Qualifizierte und Berufseinsteiger betroffen w\u00e4ren. Darauf verweist auch eine Stellungnahme des Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkts- und Berufsforschung.<\/p>\n<p>Ginge es nach dem W\u00fcnschenswerten, so w\u00fcrde ich sofort einen fairen Lohn entsprechend der Europ\u00e4ischen Sozialcharta bef\u00fcrworten. Aber gerade als Sozialpolitikerin f\u00fchle ich mich verpflichtet, nicht einfach dem W\u00fcnschenswerten das Wort zu reden, sondern das Machbare umzusetzen. Dies haben wir im Land mit dem Vergabegesetz und einem vergabespezifischen Mindestlohn von 8,50 Euro getan, und diesen Weg werden wir auch bei entsprechenden Initiativen im Bundesrat gem\u00e4\u00df unseres Koalitionsvertrages fortsetzen.\u201c<\/p>\n<p>Hintergrund:<\/p>\n<p>Zahlen des IAB belegen, dass ein Mindestlohn von 10 Euro vor allem in den Neuen Bundesl\u00e4ndern, insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern, mit der Gefahr des Arbeitsplatzverlustes verbunden w\u00e4re. Der Kaitz-Index, der das Verh\u00e4ltnis des Mindestlohnes zum mittleren Einkommen (Median) widerspiegelt, l\u00e4ge f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern bei einem Mindestlohn von 10 Euro bei 0,88. In den Alten Bundesl\u00e4ndern w\u00fcrde er lediglich 0,57 betragen. Je n\u00e4her dieser Wert an 1 liegt, umso gr\u00f6\u00dfer wird das Risiko, dass ein Mindestlohn zu Arbeitsplatzverlusten f\u00fchrt. In Gro\u00dfbritannien bspw. betr\u00e4gt der Kaitz-Index 0,46.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3458\">Zudem w\u00fcrde ein Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde kaufkraftbereinigt der h\u00f6chste Mindestlohn in ganz Europa sein. W\u00e4hrend die in Luxemburg gezahlten 10,41 Euro kaufkraftbereinigt 8,61 Euro entsprechen, entspr\u00e4chen 10 Euro Mindestlohn in Deutschland kaufkraftbereinigt 9,50 Euro. Ein mit Frankreich vergleichbarer Mindestlohn m\u00fcsste entsprechend in Deutschland bei 8,81 Euro liegen.<\/div>\n<div>_____________________________________________________________________________________________<\/div>\n<div>geschrieben von Martina Tegtmeier am 30. August 2012<\/div>\n<h1><span style=\"color: #926eb7;\">Minijobs d\u00fcrfen keine regul\u00e4ren Arbeitsverh\u00e4ltnisse verdr\u00e4ngen<\/span><\/h1>\n<p><strong>Martina Tegtmeier: Fl\u00e4chendeckender gesetzlicher Mindestlohn als Regularium dringend notwendig<\/strong><\/p>\n<p>Zur Debatte \u00fcber prek\u00e4re Besch\u00e4ftigung heute im Landtag erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eMinijobs zeigen \u00fcberdeutlich, wie dringend in Deutschland die Einf\u00fchrung eines fl\u00e4chendeckenden, gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro ist. Obwohl die Obergrenze f\u00fcr Minijobs 400 Euro im Monat betr\u00e4gt, verdienen Minijobber \u2013 so eine Studie des DGB \u2013 im Osten im Schnitt nur 215 Euro. Zudem haben drei Viertel aller Minijobber einen Stundenlohn deutlich unter 8,50 Euro.\u201c<\/p>\n<p>Ein Minijob k\u00f6nne nach Tegtmeiers Auffassung in ganz bestimmten Lebenslagen durchaus sinnvoll sein, zum Beispiel als Nebenjob w\u00e4hrend des Studiums. Es sei aber absolut inakzeptabel, wenn Arbeit im Minijob f\u00fcr einen v\u00f6llig unzureichenden Stundenlohn regul\u00e4re, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverh\u00e4ltnisse verdr\u00e4ngt. Insofern sind Minijobs ein zweischneidiges Schwert.<\/p>\n<p>\u201eDurch einen fl\u00e4chendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn w\u00fcrde die Ausbeutung von Minijobbern und anderen Erwerbst\u00e4tigen im Niedriglohnbereich gestoppt werden. Zudem w\u00fcrde durch den Fakt, dass die maximale Arbeitszeit in einem Minijob dann auf 47 Stunden pro Monat bzw. 10,5 Stunden pro Woche sinkt, die Attraktivit\u00e4t von Minijobs im Vergleich zu regul\u00e4ren Vollzeitstellen deutlich sinken\u201c, so Tegtmeier abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p>___________________________________________________________________________<\/p>\n<h1><span style=\"color: #926eb7;\">Leistungen der Servicemitarbeiterinnen und Servicemitarbeiter in Krankenh\u00e4usern wertsch\u00e4tzen<\/span><\/h1>\n<p><strong>Martina Tegtmeier: Helios soll Verhandlungen aufnehmen<\/strong><\/p>\n<p>Zur Kundgebung der im unbefristeten Streik befindlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios-Servicegesellschaft Nord (HSN) heute vor dem Schweriner Landtag erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eStreik ist ein legitimes Mittel des Arbeitskampfes, um Forderungen einer Belegschaft gegen\u00fcber dem Arbeitgeber Nachdruck zu verleihen und die Aufnahme von Verhandlungen \u00fcber die Arbeitsbedingungen herbeizuf\u00fchren. Wer als Arbeitgeber einen Streik nutzt, um einen Keil zwischen die Belegschaft zu treiben, der handelt moralisch h\u00f6chst verwerflich. Die SPD-Fraktion fordert den Helios-Konzern auf, endlich in Verhandlungen mit der Gewerkschaft Ver.di \u00fcber die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schwerin und Leezen einzutreten.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein gut funktionierendes Krankenhaus sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter notwendig. Neben \u00c4rzten und Krankenschwestern und -pflegern sind dies genauso die vielen Servicemitarbeiter, die f\u00fcr Sauberkeit und gesundes Essen sorgen. Diese wichtige Aufgabe sollte die Helios-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung endlich durch die Aufnahme von Gespr\u00e4chen anerkennen.<\/p>\n<p>Wenn die Firmenstrategie von Krankenhauskonzernen darauf hinaus l\u00e4uft, Profite durch Ausbeutung von Teilen der Belegschaft zu maximieren, dann m\u00fcssen wir als Politiker sehr intensiv dar\u00fcber nachdenken, die Krankenhausfinanzierung aus \u00f6ffentlichen Mitteln k\u00fcnftig an soziale Aspekte wie das zu zahlende Lohnniveau zu kn\u00fcpfen.\u201c<\/p>\n<p><em>Hintergrund: Seit 22. August befinden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios Service Nord im unbefristeten Streik. Die Gewerkschaftsmitglieder hatten sich mit 81 Prozent daf\u00fcr ausgesprochen. Ziel des Streiks ist es, den Helios-Konzern zu Tarifverhandlungen u.a. \u00fcber die Einstiegsl\u00f6hne im Servicebereich von derzeit 6,39 \u20ac zu bewegen. Der geplante Versuch von Helios, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HSN zum 1. September in vier separate Gesellschaften aufzuteilen, was Tarifverhandlungen deutlich erschweren w\u00fcrde, ist gerichtlich vorerst gestoppt worden. Der Helios-Konzern mit 65 Krankenh\u00e4usern in Deutschland hat im Gesch\u00e4ftsjahr 2011 einen Gewinn von 167,2 Millionen Euro erwirtschaftet.<\/em><\/p>\n<p>Pressemitteilung vom [DATE]<\/p>\n<h1><span style=\"color: #926eb7;\">Gesundheitsgef\u00e4hrdung von Patienten w\u00e4re inakzeptabel<\/span><\/h1>\n<p><strong>Martina Tegtmeier: Helios soll Verhandlungen aufnehmen<\/strong><\/p>\n<p>Zur Kundgebung der im unbefristeten Streik befindlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios-Servicegesellschaft Nord (HSN) heute vor dem Schweriner Landtag erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eStreik ist ein legitimes Mittel des Arbeitskampfes, um Forderungen einer Belegschaft gegen\u00fcber dem Arbeitgeber Nachdruck zu verleihen und die Aufnahme von Verhandlungen \u00fcber die Arbeitsbedingungen herbeizuf\u00fchren. Wer als Arbeitgeber einen Streik nutzt, um einen Keil zwischen die Belegschaft zu treiben, der handelt moralisch h\u00f6chst verwerflich. Die SPD-Fraktion fordert den Helios-Konzern auf, endlich in Verhandlungen mit der Gewerkschaft Ver.di \u00fcber die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schwerin und Leezen einzutreten.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein gut funktionierendes Krankenhaus sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter notwendig. Neben \u00c4rzten und Krankenschwestern und -pflegern sind dies genauso die vielen Servicemitarbeiter, die f\u00fcr Sauberkeit und gesundes Essen sorgen. Diese wichtige Aufgabe sollte die Helios-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung endlich durch die Aufnahme von Gespr\u00e4chen anerkennen.<\/p>\n<p>Wenn die Firmenstrategie von Krankenhauskonzernen darauf hinaus l\u00e4uft, Profite durch Ausbeutung von Teilen der Belegschaft zu maximieren, dann m\u00fcssen wir als Politiker sehr intensiv dar\u00fcber nachdenken, die Krankenhausfinanzierung aus \u00f6ffentlichen Mitteln k\u00fcnftig an soziale Aspekte wie das zu zahlende Lohnniveau zu kn\u00fcpfen.\u201c<\/p>\n<p><em>Hintergrund: Seit 22. August befinden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios Service Nord im unbefristeten Streik. Die Gewerkschaftsmitglieder hatten sich mit 81 Prozent daf\u00fcr ausgesprochen. Ziel des Streiks ist es, den Helios-Konzern zu Tarifverhandlungen u.a. \u00fcber die Einstiegsl\u00f6hne im Servicebereich von derzeit 6,39 \u20ac zu bewegen. Der geplante Versuch von Helios, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HSN zum 1. September in vier separate Gesellschaften aufzuteilen, was Tarifverhandlungen deutlich erschweren w\u00fcrde, ist gerichtlich vorerst gestoppt worden. Der Helios-Konzern mit 65 Krankenh\u00e4usern in Deutschland hat im Gesch\u00e4ftsjahr 2011 einen Gewinn von 167,2 Millionen Euro erwirtschaftet.<\/em><\/p>\n<p>_________________________________________________________________________<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 22.08.12<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/produktionsschulen-im-land-werden-gestarkt.html\"> Produktionsschulen im Land werden gest\u00e4rkt!<\/a><\/h2>\n<p><strong>Beitrag zur Fachkr\u00e4ftesicherung im Land<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der heutigen Sitzung des Ausschusses f\u00fcr Arbeit, Gleichstellung, Gesundheit und Soziales berichtete das Sozialministerium \u00fcber die Zukunft der Produktionsschulen in Mecklenburg-Vorpommern. Im Anschluss erkl\u00e4rte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie gute Nachricht ist, dass es auch in Zukunft Produktionsschulen in jedem gro\u00dfen Landkreis geben wird. Au\u00dferdem wird &#8211; trotz sinkender Sch\u00fclerzahlen &#8211; landesweit die Kapazit\u00e4t auf 400 Pl\u00e4tze ausgebaut. Auch soll die L\u00fccke im System der Produktionsschulen im Bereich des neuen Landkreises Nordwestmecklenburg und der Landeshauptstadt Schwerin geschlossen werden. Durch die Verlegung von Produktionsschulen an zentrale Berufsschulstandorte wird dar\u00fcber hinaus die Kooperation mit der Beruflichen Bildung verst\u00e4rkt und eine bessere Erreichbarkeit der Schulen gew\u00e4hrleistet \u2013 so wie im Koalitionsvertrag vereinbart. Die Landesregierung erh\u00f6ht damit die Chancen besonders schwer vermittelbarer junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt und leistet einen Beitrag zur Fachkr\u00e4ftesicherung.\u201c<\/p>\n<p>__________________________________________________________________________<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 07.08.12<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/im-krankenhaus-zahlt-jede-mitarbeiterin-und-jeder-mitarbeiter.html\"> Im Krankenhaus z\u00e4hlt jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter!<\/a><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Helios-Konzern muss an den Verhandlungstisch zur\u00fcckkehren<\/strong><\/p>\n<p>Zum Warnstreik der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios Service Nord (HSN) in Schwerin und Leezen erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie Kosten des deutschen Gesundheitssystems sind in den vergangenen Jahren auch durch h\u00f6here Personalausgaben rapide gestiegen und z\u00e4hlen zu den h\u00f6chsten weltweit. Davon profitieren die Service-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in den Krankenh\u00e4usern, die f\u00fcr klinisch-saubere Zimmer und Operationss\u00e4le sorgen, aber nicht. Im Gegenteil: Der Helios-Konzern, der 2011 mit seinen 65 Krankenh\u00e4usern 167,2 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet hat, weigert sich, mit seinem Service-Personal \u00fcber einen Haustarifvertrag zu verhandeln. Stattdessen sollen die jetzigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HSN nach Gewerkschaftsangaben zum 1. September auf neue Firmen aufgeteilt werden, um Tarifverhandlungen zuk\u00fcnftig deutlich zu erschweren. Ein solches Vorgehen von Helios ist inakzeptabel und gef\u00e4hrdet in h\u00f6chstem Ma\u00dfe die Versorgungsqualit\u00e4t f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Helios-Krankenh\u00e4usern. Denn klinische Sauberkeit und gesundes Essen sind essentielle Bestandteile eines guten Krankenhauses und kein Nebenbereich, in dem die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung die Kosten dr\u00fccken kann.<\/p>\n<p>Zudem ist die Strategie von Helios wenig nachhaltig: Wer angesichts des demografischen Wandels in Mecklenburg-Vorpommern jetzt verpasst, f\u00fcr sein Personal faire Arbeitsbedingungen zu schaffen, der wird Schwierigkeiten bekommen, k\u00fcnftig gute Mitarb<\/p>\n<h4>__________________________________________________________________________<\/h4>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 02.08.12<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/arvato-standortschliessung-macht-notwendigkeit-eines-flachendeckenden-mindestlohns-deutlich.html\"> Arvato-Standortschlie\u00dfung macht Notwendigkeit eines fl\u00e4chendeckenden Mindestlohns deutlich<\/a><\/h2>\n<p><strong>Lohnspirale nach unten muss verhindert werden<\/strong><\/p>\n<p>Zu Medienberichten \u00fcber die geplante Schlie\u00dfung eines 2008 von der Telekom \u00fcbernommenen Callcenters durch die Bertelsmann-Tochter Arvato erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eK\u00fcnftig wird es f\u00fcr Unternehmen immer schwerer werden, gute Arbeitskr\u00e4fte zu finden. Clevere Unternehmerinnen und Unternehmer begegnen dieser demographischen Entwicklung damit, dass sie bereits heute gute Arbeitspl\u00e4tze im Land schaffen, die den Menschen eine berufliche wie private Zukunft im Land erm\u00f6glichen. Dies bedeutet in erster Linie, angemessene und faire L\u00f6hne zu zahlen. Wenn, wie durch Arvato geschehen, zu hohe L\u00f6hne als Grund f\u00fcr eine Standortschlie\u00dfung angef\u00fchrt werden, dann zeigt das zweierlei: erstens, dass das Unternehmen die Herausforderung der Zukunft nicht verstanden hat. Und zweitens, dass ein fl\u00e4chendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde dringend notwendig ist, um eine Lohnspirale nach unten zu verhindern.\u201c<\/p>\n<p>__________________________________________________________________________<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 31.07.12<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/arbeitsmarkt-weiterhin-mit-solider-entwicklung.html\"> Arbeitsmarkt weiterhin mit solider Entwicklung<\/a><\/h2>\n<p><strong>Neue Arbeitspl\u00e4tze m\u00fcssen gut bezahlte Arbeitspl\u00e4tze sein<\/strong><\/p>\n<p>Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen f\u00fcr Juli 2012 erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie Tourismusbranche hat im Juli \u2013 sicherlich auch wetterbedingt \u2013 leider nicht so viele Menschen in Besch\u00e4ftigung gebracht, wie es w\u00fcnschenswert gewesen w\u00e4re. Trotzdem ist die Arbeitsmarktstatistik mit 95.043 Arbeitslosen auf einem niedrigen Stand und liegt um 5.124 unter den Zahlen des Vorjahresmonats. Als Jobmotor hat sich erneut das Gesundheits- und Sozialwesen mit 2.100 neu geschaffenen Jobs erwiesen. Ich begr\u00fc\u00dfe in diesem Zusammenhang den Streik der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Servicegesellschaft Helios Service Nord in Schwerin und Leezen, die f\u00fcr einen Tarifvertrag und faire Arbeitsbedingungen auf die Stra\u00dfe gehen. Denn neue Arbeitspl\u00e4tze im Land m\u00fcssen gute Arbeits- und Ausbildungspl\u00e4tze sein, die den Menschen ein vern\u00fcnftiges Einkommen und eine Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern erm\u00f6glichen. Dies ist nicht vornehmlich Aufgabe der Politik und der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, sondern liegt in erster Linie im Verantwortungsbereich der Unternehmen im Land.\u201c<\/p>\n<p>__________________________________________________________________________<\/p>\n<h4>Geschrieben von: Martina Tegtmeier : 26.06.12<\/h4>\n<h2><a href=\"http:\/\/spd-fraktion-mv.de\/index.php\/pressemitteilungen\/dgb-studie-lohnentwicklung-in-m-v-ist-auf-dem-richtigen-weg.html\"> DGB-Studie: Lohnentwicklung in M-V ist auf dem richtigen Weg<\/a><\/h2>\n<p><strong>Niedrigl\u00f6hne haben in unserem Land keine Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Zu der am Montag (25.6.2012) vorgestellten <a title=\"DGB-Studie\" href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++749c948e-bc6d-11e1-5822-00188b4dc422\" target=\"_blank\">DGB-Studie \u00fcber die Hartz IV-Bed\u00fcrftigkeit Erwerbst\u00e4tiger<\/a> erkl\u00e4rt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:<\/p>\n<p>\u201eDie Zahl der Menschen, die in Mecklenburg-Vorpommern zus\u00e4tzlich zu ihrem Arbeitsentgelt Sozialleistungen beziehen, ist im Bundesvergleich mit 5,2 Prozent immer noch zu hoch. Aber die Studie des DGB stimmt trotzdem optimistisch. Denn die Zahl der Haushalte, die Leistungen nach dem ALG II beziehen, ist zwischen 2007 und 2010 um 14 Prozent gesunken, die Zahl der Hartz IV-Haushalte mit sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten sogar um 17,5 Prozent. Diese Entwicklung ist die beste im gesamten Bundesgebiet. Mecklenburg-Vorpommern hat zwar noch viel aufzuholen, aber das Land ist bei der Lohnentwicklung auf dem richtigen Weg. Dazu tr\u00e4gt nicht zuletzt das in der vorigen Woche im Landtag verabschiedete Vergabegesetz bei, mit dem die Koalitionsfraktionen ein Zeichen gesetzt haben: Niedrigl\u00f6hne haben in Mecklenburg-Vorpommern keine Zukunft.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; 1.9. Schnelles Internet f\u00fcr unsere Region kommt weiter voran \u00a0F\u00f6rderbewilligungen des Bundes und Ko-Finanzierung des Landes erm\u00f6glichen Breitbandausbau in Nordwestmecklenburg Mecklenburg-Vorpommern ist auch in der 2. Runde des Bundesf\u00f6rderprogramms f\u00fcr den Breitbandausbau im l\u00e4ndlichen Raum der gro\u00dfe Gewinner. 53 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/?page_id=16\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-16","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/16","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16"}],"version-history":[{"count":109,"href":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/16\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":577,"href":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/16\/revisions\/577"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.martina-tegtmeier.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}