Langer Atem der Landesregierung im Schiffbaubereich zahlt sich in der Sicherung von Arbeitsplätzen aus

Als bedeutendes Ereignis für den Schiffbaustandort Mecklenburg-Vorpommern titulierte auch der Haushaltsexperte der SPD-Landtagsfraktion Tilo Gundlack die heute stattfindende Kiellegung der „Crystal Bach“ und der „Crystal Mahler“ für das Unternehmen Crystal River Cruises

tilo

„Mit den beiden luxuriösen Kreuzfahrtschiffen starten die MV WERFTEN ihre ersten Neubauten und machen damit den Aufschlag für ein neues und wirtschaftlich solides Kapitel des Schiffbaus in Mecklenburg-Vorpommern. Für die drei Werften im Land geht es nach den Turbulenzen der letzten Jahre nun endlich wieder in ruhiges Fahrwasser.“

Er hob hervor, dass die aktuelle Kiellegung nur deshalb möglich sei, weil die SPD-geführten Landesregierungen in M-V nie ihren Glauben an die Werften im Lande verloren und alles politisch, finanziell und rechtlich Mögliche getan haben, um die Schiffbaustandorte mit ihrem Know-How und ihren vielen Arbeitsplätzen zu erhalten.

„Wenn es nach den Pessimisten und Schwarzmalern der Vergangenheit gegangen wäre, stünden wir in Wismar, Rostock und Stralsund heute wahrscheinlich vor drei großen Industrieruinen. Ich bin stolz, dass wir Sozialdemokraten im Land kein Risiko gescheut haben, um unsere traditionsreiche Werftindustrie am Leben zu erhalten. Mit der Genting Gruppe haben wir einen starken Partner für die Zukunft des Schiffbaus in Mecklenburg-Vorpommern erhalten, der offensichtlich Nägel mit Köpfen macht.“

Insbesondere der Erhalt und die Schaffung guter Arbeitsplätze ist für uns in Nordwestmecklenburg immer ein starkes Argument gewesen, unseren Mitgliedern in der Landesregierung „volle Rückendeckung“ zu geben.

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